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Stiftungsvermögen 2024: Die Deutsche Bank AG - Private Wealth Management in der Ausschreibung

Die Deutsche Bank bedient von der Stange

Stiftungsmanagement 2024. © Collage Verlag FUCHSBRIEFE, Bild: envato elements
Immer wieder werden Kunden der Deutsche Bank und der Tochter Postbank mit technischen Problemen konfrontiert. Erst Anfang Februar waren zeitweise alle Filialen geschlossen, angeblich wegen Störungen an den Alarmanlagen. Das ist kein großes Ding, aber vielleicht ein Indiz für die Störanfälligkeit des wiedererstarkten Branchenprimus. Wie auch immer: Die Stiftung Fliege will sich das Angebot der DB ohne Vorurteile ansehen und erst dann entscheiden, ob sie sich als neuer Vermögensverwalter eignet.

Das Angebot der Deutsche Bank lässt Erinnerungen an den Reim aus Kindertagen auferstehen: „Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm.“ Allerdings liefert die Bank so gut wie keine Antworten, so dass es in ihrem Angebot in vielerlei Hinsicht bei den Fragen der Stiftung Fliege bleibt und entsprechend einen ratlosen, verwirrten Leser zurücklässt. So wird an einer Stelle des Vorschlags eine Verteilung des Portfolios in 30,3 Prozent Aktien, 69,5 Prozent Anleihen und 0,2 Prozent Liquidität vorgeschlagen. An anderer Stelle erklärt die Bank ihre favorisierte Modellstrategie „Einkommen Klassik ESG Individual“ ganz anders. Hier soll es nur 57,9 Prozent Renten und 26,88 Prozent Aktien und dafür 15,22 Prozent Liquidität geben. Ohne Erklärung, einfach so. Welche Anforderungen hat die Stiftung überhaupt an ihren künftigen Vermögensverwalter?

 
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