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Bethmann Bank AG, Stiftungsmanagement 2021, Qualifikation

Lektüre für Leseratten

Wie schlägt sich die Bethmann Bank im Markttest Stiftung? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Bethmann Bank liefert der Deutschen Kinderhospiz Stiftung ein umfangreiches Ideen-Werk ab und breitet ihr reiches Wissen großzügig vor dem Leser aus. Sie empfiehlt einen ihrer Stiftungsfonds als Anlage. Ob ein solches Produkt den Anforderungen gerecht wird, muss sich erst erweisen.

Der Anlagevorschlag der Bethmann Bank ist etwas für Leseratten, die sich von dicht beschriebenen Seiten angezogen fühlen. Die ersten Seiten sind praktisch komplett mit Text gefüllt. Die insgesamt 56 Seiten Anlagevorschlag und vier Anlagen vor Augen, sinkt der Mut des Lesers zunächst rapide. Dennoch: Frisch ans Werk!

Die grundlegende Empfehlung der Bank geht in Richtung Fonds. “Wir empfehlen die Umsetzung Ihrer Anlage über unsere Vermögensverwaltung im Investmentfonds”, heißt es. “Unser mehrfach ausgezeichneter Bethmann Stiftungsfonds – mit einer Aktienquote von maximal 30 Prozent und einer Risikoquote von maximal 40 Prozent – erfüllt die Risikovorgaben Ihrer Anlagerichtlinie.”

Niedrige Aktienquote

Mit anderen Worten: Man will der Stiftung eine schon existierende Standardvariante andienen. Das muss nicht schlecht sein, ist aber etwas anderes als ein individuelles Mandat, wenn der Leser sich auf sein qualifiziertes Laienwissen als Stiftungsvorstand verlassen kann. Zudem scheint die Aktienquote mit maximal 30 Prozent doch sehr niedrig zu sein und liegt sogar noch unter der Vorgabe von 40 Prozent. Das wirkt unpassend. Zumindest haben andere Banken wegen des Niedrigzinsumfelds regelmäßig zu einer deutlichen Erhöhung der Aktienquote geraten, um Kapitalerhalt und Ausschüttungen zu realisieren.

Abgestimmt auf die verschiedenen Anforderungen von Stiftungskunden sei der Fonds – bei identischer Fondsallokation – in vier Tranchen erhältlich, erklärt der Vorschlag. Konkret wird die “SP”-Tranche empfohlen, die nur Bethmann-Kunden zugänglich sowie ausschließlich steuerbefreiten Anlegern wie gemeinnützigen Stiftungen vorbehalten sei. Damit könne man auf einfache Art und Weise steuerbedingte Mindereinnahmen vermeiden. Hört sich erst einmal gut an.

Ausschüttung von 1,95 Prozent

Dass es im November 2020 eine Ausschüttung in Höhe von etwa 1,95 Prozent gibt, klingt verlockend. Und auch, dass der Fonds unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien verwaltet wird, passt. In der Nachhaltigkeitsanalyse von Unternehmen, Ländern und Organisationen werden Umwelt-, soziale und unternehmensethische Kriterien berücksichtigt, wird weiter erklärt.

Das Fondsmanagement legt nach Aussage von Bethmann bei den Untersuchungskriterien für Unternehmen besonderes Augenmerk auf Produkte und Dienstleistungen, Corporate Governance und Business Ethics sowie Umweltmanagement und Öko-Effizienz. Die Anleihen werden bevorzugt nach den Kriterien Institutionen und Politik, soziale Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Umweltschutz und -belastungen der jeweiligen Länder analysiert.

Keine Alternativen Investments

Ebenso fokussiert - als wollte man den ausschweifenden Beginn kompensieren - werden die Konditionen aufgelistet: eine Gesamtkostenquote von 0,83 Prozent, keine Ausgabeaufschläge, sowie die Ausschüttungs-Rendite des Fonds seit 2015: Die ist beständig von 1,46 Prozent im Jahr 2015 auf 1,95 Prozent im Jahr 2020 gestiegen. Das erscheint ganz ordentlich.

Die weiteren Erklärungen zum Fonds erhellen die Herangehensweise weiter. So werden Alternative Investments ebenso wie sonstige Rohstoffinvestments gegenwärtig nicht berücksichtigt, Investitionen in Agrarrohstoffe sind grundsätzlich ausgeschlossen. Die Fremdwährungsquote des Stiftungsfonds von 13 Prozent liegt im vorgegebenen Rahmen und soll auch nicht verändert werden.

Riskantere Anlagen beigemischt

Die Aktienfrage wird aufgeklärt: Die vorgeschlagene maximale Aktienquote von 30 Prozent und eine neutrale Aktienquote von 20 Prozent scheinen auf den ersten Blick nicht passend, wird richtig festgestellt und erklärt, dass dem Stiftungsfonds auch bis zu 10 Prozent riskantere Anleihen, wie Emerging Markets und Hochzinsanleihen, beigemischt werden. Sie würden zur erlaubten Risikoquote von bis zu 40 Prozent beitragen und einen Diversifikationseffekt in das Portfolio bringen.

Seit  Auflage des Stiftungsfonds Anfang November 2011 hat er bis Ende September 2020 bei einer maximalen Risikoquote von 40 Prozent eine durchschnittliche Rendite nach Kosten in Höhe von 3,64 Prozent p.a. erzielt. Das liegt im Rahmen dessen, was auch andere Vorschläge anbieten.

Positive Rendite von einem Prozent

Für die nächsten 10 Jahre wird eine Rendite in Höhe von 1,80 Prozent  p. a. vor Kosten prognostiziert, wobei Ergebnisbeiträge durch aktives Vermögensmanagement nicht berücksichtigt sind. Nach Kosten - 2019 waren das 0,83 Prozent p.a. beim Bethmann Stiftungsfonds SP - darf mit einer positiven Rendite von circa 1 Prozent p.a. nach Kosten gerechnet werden.

Das Kapital bliebe nominal erhalten, nicht allerdings real. Für einen realen Kapitalerhalt,. heißt es weiter, müsste die erwartete Bruttorendite einer Kapitalanlage 2,2 Prozent p.a. betragen, was wiederum nur mit einer deutlich höheren Aktienquote möglich sei. An dieser Stelle wäre interessant gewesen, wie eine Aufteilung aussehen müsste, um dieses Ziel zu erreichen.

Verwirrende Aufteilung

Nach dieser doch insgesamt anschaulichen und kurzgefassten Zusammenfassung, die für den langatmigen Start entschädigt, geht es ins Detail der Allokation des Stiftungsfonds. Allerdings verwundert, dass hier nun von 76,8 Prozent Anleihen und nur 22,7 Prozent Aktien die Rede ist. Dazu kommen 0,6 Prozent Liquidität. Weiter oben war von einer ganz anderen Aufteilung die Rede. Das verwirrt!

Mehr als 1,5 Millionen Euro sollen demnach in Anleihen investiert werden, nur gut 450.000 Euro in Aktien, alles zu 86,6 Prozent in Euro. Das klingt doch ein wenig sehr konservativ. Bei der dann folgenden Vorstellung aller Titel fällt im Anleihen-, später auch im Aktienbereich auf, dass dort jeweils die Werte eines sogenannten ESG-Risk-Ratings aufgeführt sind. Es wäre interessant gewesen, um welches Rating es sich dabei handelt, da ESG und Nachhaltigkeit insgesamt in der Neuanlage ja eine entscheidende Rolle spielen sollen.

Ein wenig Pep fehlt

Die regionale und Länderverteilung der Aktienanlage ist ziemlich Europa- und USA-lastig, da fehlen ein wenig der Pep und die Fantasie. Die gewählten Branchen scheinen gut gemischt zu sein. Nach der Auflistung der Aktientitel kommt dann auch die Erklärung zum ESG-Risk-Rating. Ein kleiner Hinweis in den vorhergehenden Tabellen hätte das Rätselraten verhindert.

Demnach sind die finanziellen Auswirkungen auf den Unternehmenswert aufgrund von ESG-Faktoren in allen Anlageklassen als geringes Risiko anzusehen - wenngleich sich die Werte am oberen Rand aufhalten. Aha, das ist ja zunächst gut. Aber interessant wäre auch gewesen, inwieweit die Unternehmen selbst die ESG-Kriterien einhalten.

Mehr Marketing als Information

Wie hat der Bethmann Stiftungsfonds im Vergleich zu vergleichbaren Fonds performt? Dieser Frage wird mithilfe einer Untersuchung der Zeitschrift “Die Stiftung” nachgegangen, nach der der Bethmann-Fonds sehr gut abschneidet. Auch wenn wieder mal alles in Englisch erklärt wird, scheint er mit einer Sharpe-Ratio, also einer Überrendite, von 0,18 Prozent gut gelaufen zu sein. Dennoch gilt: Was, bitte, soll der Laie mit einer solchen Übersicht anfangen, die von Fachbegriffen nur so strotzt? So dargeboten, erscheint es mehr Marketing als Information zu sein. Schade.

Im Anhang des Vorschlags – nicht in einem der drei separat mitgelieferten Anhängen – geht die Bank noch einmal ausführlich auf ihren Nachhaltigkeitsansatz ein. Dabei wird der Stiftung das nachhaltige Investment ans Herz gelegt – als ob sie das nicht schon selbst erkannt und in der Ausschreibung auch gefordert hätte! Die Argumente pro Nachhaltigkeit führen allerdings noch einmal vor Augen, dass man mit diesem Ansatz alles richtig gemacht hat.

Noch mal viel Text am Schluss

Interessant ist vielleicht noch die Information, dass die Bethmann Bank für die Auswahl ihrer nachhaltigen Anlagen die Datenbank des unabhängigen Research-Hauses Sustainalytics verwendet. Sustainalytics, ist zu erfahren, analysiert und beurteilt mehr als 12.000 der weltgrößten Unternehmen und 172 Staaten nach ESG-Kriterien. Entlassen wird der Leser mit einer in kleiner Schrift bedrucken Seite, die alle möglichen rechtlichen Absicherungen enthält. Der Kreis schließt sich.

  
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Adresse

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Mainzer Landstraße 1

60329 Frankfurt/Main

 

Website: www.bethmannbank.de

 

Ansprechpartner

Marius Malinowski

Abteilungsdirektor, CFP®

Relationship Management

Bethmann Bank AG

Gereonstr. 15 - 23

50670 Köln

0221 1624-352

marius.malinowski@bethmannbank.de

 

York Asche

Stv. Direktor, Stiftungsberater (DSA)

Stiftungen & NPOs Deutschland

Bethmann Bank AG

Harvestehuder Weg 8

20148 Hamburg

040 30808 - 233

york.asche@bethmannbank.de

  

Die Bethmann Bank bietet der Stiftung kein individuelles Mandat, sondern eine Fondslösung an. Dafür, dass es sich quasi um ein Standardprodukt handelt, liefert sie ein umfangreiches Werk ab, das allerdings oft sehr textlastig und mit Informationen überfrachtet erscheint. Die Anlage selbst enthält wenig Überraschendes. Auch wenn der Fonds insgesamt sicher nicht schlecht gelaufen ist und auch die Prognosen gut aussehen, wäre ein wenig mehr Individualität wünschenswert gewesen.

Empfehlung: Im starken Wettbewerbsumfeld, das individueller und treffsicherer agiert, reicht es für die Bethmann Bank diesmal nicht für die Teilnahme an der Endauswahl.

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