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Fracht und Mitarbeiter müssen abgesichert werden

GPS-Störungen durch Hacker

Die Störungen entlang der Lieferkette sind massiv. Nur ein Beispiel: GPS ermöglicht Logistikern im Prinzip transparente Frachtüberwachung, aber das Ganze ist ziemlich störanfällig durch Hacker.

Entlang von Lieferketten ist mit mehr Störungen zu rechnen. Davor warnt z.B. die Transported Asset Protection Association (TAPA), die sich mit Ladungsdiebstahl und anderen Verluste des Güterverkehrs auseinandersetzt. Deren Schadenanalyse ergab, dass die Diebstähle auf den Lieferketten zu 6% in Europa und zu 43% in Nordamerika auf zielgerichteten Betrug zurückzuführen sind. Dabei ahmen Betrüger z.B. nach Teil des vertrauten Logistikunternehmens zu sein oder hacken diverse Systeme der Logistik.

Gehackte GPS-Systeme

Lieferketten werden zunehmend auch mit gehackten GPS-Systemen zur Frachtüberwachung gestört. Solche GPS-Störungen, die teilweise mit Drohnen verursacht werden, nehmen zu: Nach Ausfällen des GPS-Signals in der Ostseeregion mussten Schiffe ihre Route ändern, Flüge fielen aus.

GPS-Nutzer im Logistiksektor sollten sich mit den Gefahren bekannt machen und ihre Mitarbeiter sowie die Ladung schützen. Fragen Sie hierzu bei Spezialisten nach, z.B. bei der ppm GmbH in Penzberg, einem Systemhaus für GNSS (Global Navigation Satellite System). Um Störsender unwirksam zu machen, setzen Sie sich außerdem mit der GPS-Anti-Jam-Technologie (GAJT) auseinander. Sie wird genutzt, um Störsender auszuschalten oder zu unterdrücken.

Fazit: Achten Sie insbesondere bei der Logistik im amerikanischen Raum darauf, welchem Logistikunternehmen Sie Ihre Fracht anvertrauen. Es empfiehlt sich zudem, sich mit GPS-Schutzsystemen auseinander zu setzen.

Hinweis: Bei der TAPA finden Sie Leitlinien sowie Prozesse und Tools, die das Verlustrisiko reduzieren können. Mehr Infos finden Sie hier: https://tinyurl.com/mdjm759x

When it Comes to Supply Chain Fraud Risks, are you Swimming with Sharks?   – TAPA EMEA


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