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Deutsche Unternehmen setzen auf britische Insel

Großbritannien Wachstumsmarkt für deutsche Unternehmen

Deutsche Unternehmen blicken optimistisch auf Großbritannien: 48% erwarten steigende Umsätze, bis 2030 sogar 72% Wachstum. Handelsabkommen und stabile EU-Beziehungen treiben die Chancen an. Premierminister Keir Starmer könnte die Kooperation weiter stärken. Besonders Transformationen in erneuerbaren Energien, Digitalisierung und geringere Regulierung locken Investitionen. Entdecken Sie, welche Potenziale deutsche Firmen in UK sehen!

Deutsche Unternehmen rechnen mit einer guten Entwicklung in Großbritannien und wollen investieren. 48% der in GB aktiven deutschen Unternehmen rechnen im laufenden Geschäftsjahr mit steigenden Umsätzen. Bis 2030 erwarten sogar 72%  Wachstum. Die britische Wirtschaft wird Vorhersagen zufolge in diesem Jahr um 1%, in den kommenden Jahren um etwas über 1,4% im Jahr wachsen.

Die Wachstumschancen werden von zwei Faktoren angetrieben. Zum einen sehen 25% der deutschen Unternehmen Vorteile aus den Handelsabkommen, die GB in den letzten Monaten geschlossen hat. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Beziehungen zur EU, die inzwischen stabil sind, nachdem es in den letzten Jahren immer wieder Streit um das 2020 geschlossene Handelsabkommen gab. 

Unternehmer setzen auf Starmer

Die Unternehmen rechnen damit, dass Premierminister Keir Starmer die Handelskooperation nochmals verbessern kann. Jeweils etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen sieht außerdem Chancen durch die Transformation der britischen Wirtschaft (erneuerbare Energien, Digitalisierung, Life Sciences und Verteidigungstechnik) und durch die geringere Regulierung im Vereinten Königreich.

Fazit: Für mittelständische Unternehmer bietet Großbritannien trotz moderatem Wirtschaftswachstum attraktive Investitionschancen. Die Mehrheit der deutschen Unternehmen erwartet steigende Umsätze, angetrieben durch neue Handelsabkommen und stabile Beziehungen zur EU. Mit der Unterstützung durch Premierminister Starmer und Chancen in erneuerbaren Energien sowie Digitalisierung empfiehlt sich eine strategische Investition.
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