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Anschub auch für die Eurozone

Günstige Perspektiven für deutsche Wirtschaft

Die Konjunktur in Deutschland läuft unter Volldampf. Auch die neusten Auftragszahlen aus der Industrie wiesen in diese Richtung. Erstaunlich ist etwas Anderes.

Deutschlands Konjunkturmotor brummt weiter. Die Auftragseingänge bei der deutschen Industrie per Oktober stiegen um 0,5% zum Vormonat. Dabei wurde der September-Zuwachs noch einmal von 1% auf 1,2% nach oben revidiert. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Zuwachs von 6,8%. Zuwächse gab es in fast allen Sektoren. Lediglich bei den Grundstoffen gab es ein Minus. Der größte Zuwachs war bei den Investitionsgütern mit +0,9% jeweils zum Vormonat zu verzeichnen.

Damit lieferten fünf der letzten sechs Monate Zuwächse. Diese wurden sowohl auf dem heimischen Markt (+0,4%) als auch im Ausland erzielt (Exportaufträge +0,5%). Angesichts dieser Entwicklung bei der Auftragslage ist auch für die nächsten Monate weiter für steigende Beschäftigung und Umsatz gesorgt. Diese Daten bestätigen den Einkaufsmanager-Index der verarbeitenden Industrie. Er hatte zuletzt mit einem Zuwachs auf 62,5 Punkte nach 60,6 Punkten die starke Entwicklung bereits angedeutet.

Fazit: Die deutsche Industrie ist weiter gut im Geschäft. Das schafft Impulse für die gesamte Eurozone.

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