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Gute-Laune-Nachrichten am 14. März 2022

Gute Wirtschafts-Stimmung trotz wachsender Unsicherheit

Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Motiviert in die Woche starten - das ist der Zweck der Gute-Laune-Nachrichten. Vor allem aus dem Ausland erreichen uns viele Good News. Erfahren Sie, worin Großbritannien Weltspitze werden will, worin es Japan bereits ist und was Washington zuletzt beschlossen hat.

Gut gelaunt in die Woche starten - dabei sollen unsere Gute-Laune-Nachrichten helfen: 

  • Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist 2021 um 1% im Vergleich zum Jahr 2020 gestiegen.
  • Der Großhandel hat 2021 real (preisbereinigt) 2,1% mehr Umsatz erwirtschaftet als 2020.
  • Der Tourismus spürt deutlich die Corona-Erleichterungen. Die Übernachtungszahlen im Januar waren zweieinhalb mal so hoch wie die im Dezember.
  • Die Betriebsräte im Maschinen- und Anlagenbau blicken laut einer Unternehmensbefragung der IG Metall optimistisch ins Jahr 2022. Wichtig sei nun eine vorausschauende Personalplanung, mehr Auszubildende und anhaltende Investitionen.

Erfreuliches von den europäischen Partnern

  • Eine ganze Reihe guter Nachrichten beschert uns Italien. Die Beschäftigtenquote ist im 4. Quartal 2021 nochmal um 0,4% gewachsen. Zudem vermeldeten alle Regionen zum Jahresende steigende Exporte. Der Einzelhandelsindex verzeichnete im Januar 22 einen Zuwachs um 8,8% gegenüber dem Vorjahr.
  • Ähnlich gut sieht es bei unseren französischen Nachbarn aus. Auch hier stieg die Beschäftigungsquote im 4. Quartal 2021 um 0,4%. Die Produktionsleistung wurde im Januar um 1,8% gesteigert.
  • Die Briten wollen beim Schiffbau wieder ganz vorn mitspielen. Die Regierung in London hat dazu eine Schiffbaustrategie vorgestellt. 4 Mrd. GBP sollen dafür in Werften und Co. investiert werden.
  • Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in der EU schließt sich allmählich. Lag das EU-weite Lohngefälle 2012 noch bei 16,4%, so sind es 2020 13%. Deutschland liegt mit einem Gefälle von 18% am unteren Ende der EU-Staaten. Ganz vorn sind Luxemburg (0,7%), Rumänien (2,4%) und Slovenien (3,1%).

Nachrichten aus aller Welt

  • Der US-Senat hat den Haushaltsplan der Regierung für das laufende Haushaltsjahr genehmigt. Es stehen nun 1,36 Billionen US-Dollar für den US-Haushalt bereit.
  • Chinas Automobilmarkt brummt. Im Februar verkauften die Hersteller 1,74 Mio. Fahrzeuge (+19% im Jahresvergleich) an die Händler. Von der gesteigerten Nachfrage profitierten auch deutsche Hersteller. Besonders gefragt sind Karossen mit alternativen Antrieben.
  • Trotz des Ukraine-Kriegs sieht die Peoples Bank of China keinen Grund von ihrem BIP-Wachstumsziel abzurücken. Es liegt für 2022 unverändert bei +5,5%.
  • Japans Robotik-Branche ist im Boom-Modus. 45% aller Roboter stammten 2021 aus Japan, so die International Federation of Robotics. Zudem hätten die japanischen Firmen ihre Produktion im vergangenen Jahr deutlich hochgefahren. Die Exportquote stieg auf 78%. 
Fazit: Trotz der Unsicherheiten, die sich aus dem Ukraine-Krieg ergeben, ist die gegenwärtige Wirtschaftssituation gut.
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