Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1909
Neue Entwicklungen bei Offshore-Wind

Kostensenkungen bei Bau und Wartung von Offshore-Wind

Offshore Windkrafträder © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Zwei Innovationen bei Bau und Wartung von Offshore-Windparks zeigen, dass bei Wind auf See weiterhin große Kostensenkungspotenziale bestehen. Zum einen geht es darum, wie die Fundamente der Anlagen im Boden verankert werden, zum anderen um die Anlieferung von Material an die Windkraftanlagen.

Im deutschen Nordsee-Windpark Gode Wind III wurde erfolgreich eine neue Technik zur Installation von Offshore-Fundamenten genutzt. Bisher werden die Stahlfundamente in den Meeresboden gerammt. Stattdessen wurden nun Hochdruck-Wasserstrahlen eingesetzt, um das Fundament im Meeresboden zu versenken. Das verursacht wesentlich weniger Lärm als das Einrammen. Lärmschutz etwa durch Blasenschleier ist an der Baustelle nicht mehr nötig. Außerdem rechnet der Bauherr, der dänische Energieversorger Orsted damit, dass die Technik durch häufigere Anwendung schnell wesentlich billiger wird, als das Rammen.

Die Nutzung von Schwerlastdrohen für den Transport von Ersatzteilen und Werkzeug macht die Wartung von Offshore-Windparks billiger. Die Fracht wird zunächst von einem Schiff in den Windpark gebracht, und dann von der Drohne, die bis zu 100 kg transportieren kann, an die einzelnen Windkraftanlagen geliefert. Die Anlieferung vom Schiff direkt in die Gondel, statt an den Fuß der Anlage, um die Fracht dann mit einem Kran heraufzuziehen, verkürzt die Lieferzeit von mehreren Stunden auf vier Minuten. Während der Drohnenlieferung kann die Anlage weiterlaufen und muss nicht wie bisher gestoppt werden.

Fazit: Innovationen im Bereich Installation und Transport von Offshore-Windanlagen weisen darauf hin, dass bei Wind auf See noch große Kostensenkungspotenziale durch Weiterentwicklung von Bau und Logistik bestehen.
Neueste Artikel
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 7 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance‑Projekte: Benchmarks, Gewinner, Verlierer und Risikotrends in Fonds‑ und Private‑Banking‑Depots

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 7 zeigen die FUCHS Performance‑Projekte ein klares Bild: In Projekten 5 und 8 treibt ein freundliches Marktumfeld die Ergebnisse ohne jede Handelsaktivität, während in Projekt 7 selektiv viel gehandelt wurde und Projekt 9 von wenigen sehr aktiven Häusern geprägt ist. Über alle Projekte hinweg verbessern die Benchmarks ihr Risikoprofil, werden in der Wochenleistung aber teils deutlich von einzelnen Teilnehmern übertroffen. Das und mehr zeigen die aktuellen Daten von Infront.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 7: Rendite, Risiko und Handel

Aktive Verwalter setzen sich deutlich ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 7 zeigt Projekt 9 ein klares Bild: Die aktiven Vermögensverwalter dominieren die Woche. Berliner Sparkasse, Neue Bank und Deka Vermögensmanagement handeln und erzielen die höchsten Zuwächse. Passive Depots bleiben zurück. Der Wochenblick zeigt, wer von Aktivität, Risikokontrolle und gezielten Trades profitiert.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 7: Performance, Gewinner und Verlierer

Genève Invest und INVIOS GmbH dominieren die Wochenwertung

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 7 zeigt das 8. Performance‑Projekt (vermögensverwaltende Fonds) deutliche Unterschiede bei der Vermögensentwicklung: Während das Benchmarkdepot einen soliden Wertzuwachs erzielt, überzeugen mehrere Vermögensverwalter mit überragenden Wochengewinnen. Da keinerlei Transaktionen stattfanden, spiegeln die Ergebnisse ausschließlich die Marktbewegungen wider.
Zum Seitenanfang