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Marktgröße und Wachstumsaussichten locken

Maschinenbauer expandieren Richtung USA

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Immer mehr Firmen zieht es in die USA, die die bereits dort sind, wollen ihr Geschäft ausbauen. Erhebungen unter den deutschen Maschinenbauern zeigen das eindrücklich. Europa hingegen verliert an Attraktivität.
Drei Viertel der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer, wollen ihre Geschäftsaktivitäten in den USA in diesem und im kommenden Jahr ausbauen. Das geht aus einer Branchenumfrage des Verbands der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) unter 350 Verbands-Mitgliedern hervor. 

Laut Erhebung gibt es drei Hauptgründe, weshalb deutsche Maschinenbauer in die USA expandieren wollen. Einerseits sei das die Marktgröße, das zu erwartende Umsatzwachstum (37% der Befragten rechnen mit einem Plus von mehr als 10% im kommenden Jahr), sowie die zunehmenden politischen Spannungen. Gegengespiegelt und auf Europa bezogen zeigt das, wie immer weniger attraktiv die Branche den "alten Kontinent" als Standort sieht. Die FUCHS-Prognose, nach der die USA derzeit ihre Vormachtstellung im Westen zementieren, wird durch diese Angaben gestützt (FB vom 05.09.2022).

Fazit: Europa verliert als Wirtschaftsstandort weiter an Attraktivität, während die USA ihre Vormachtstellung zementieren.
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