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Die falschen Mittel, die falsche Strategie

(Auch) der zweite Lockdown ist falsch

FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Und sie tun's wieder … Die Ministerpräsidenten vereinbaren unter dem Druck der Kanzlerin und ihres bayerischen Vorsprechers einen Maßnahmenkatalog, der die Grundrechte der Bürger erneut erheblich einschränkt. Sie nennen es ein Gebot der Solidarität und beschließen Maßnahmen, denen sie kurz zuvor selbst widersprochen haben. Und sie haben keinen Plan für die Zukunft. So geht es nicht weiter, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.

So darf es nicht weitergehen mit der "Pandemie-Bekämpfung" … Es ist das falsche Gremium, das den Lockdown entschieden hat. Denn er schränkt Grundrechte ein. Diese Entscheidung müssen die Parlamente diskutieren und treffen. Diesmal gab es dafür den zeitlichen Vorlauf.

Es sind die falschen Zahlen, an denen sich die Politik orientiert. Hört endlich mit dem Quatsch auf, die Fallzahlen zum Maßstab zu machen! Wer dabei ist, eine Wirtschaft zu ruinieren, der muss triftigere Gründe

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