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US-Shutdown drückt auf IPO-Aktivität

Das Jahr beginnt träge

IPO-Chefredakteur Stefan Ziermann
Der US-Shutdown hat mehr oder weniger die amerikanischen Behörden lahmgelegt. Das schlägt sich auch auf die IPO-Aktivität nieder. Anträge wurden nicht bearbeitet und Prospekte nicht geprüft. Weshalb 2019 dennoch kein langweiliges IPO-Jahr wird kommentiert IPO-Chefredakteur Stefan Ziermann.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

das Börsenjahr 2019 startet mit einer dünnen IPO-Pipeline. Die heftige Börsenkorrektur im vierten Quartal 2018 hat die Aktivität vieler Unternehmen eingefroren. Auch der US-Shutdown hat den IPO-Markt massiv gebremst. Abgesehen davon, dass deutlich weniger Wirtschaftszahlen und -statistiken als üblich veröffentlicht werden, wurden auch IPO-Prospekte nicht geprüft und Registrierungen für Börsengänge nicht von der Bürokratie abgewickelt. Das wird nach dem Ende des Shutdowns wieder aufgeholt werden.

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