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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".

Gerade mal einen halben Prozentpunkt erwartete Zinserhöhung bis Ende September reichen aus, das ewige Sorgenkind Italien wieder mal als ernsten Wackelkandidaten an den Märkten dastehen zu lassen. Das kann und wird aber nicht alles gewesen sein, was die Zentralbank an der Zinsfront tun muss, um endlich ihrem Auftrag gerecht zu werden und die Stabilität des Geldwertes wiederherzustellen.

Die Märkte haben mit den erneut 

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