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Fuchs trifft Pferdchen, Der Geldtipp-Podcast, Teil 57

Geldtipp #57: Wie Benchmarks Erfolg messen

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Die Leistung eines Portfolios sollte nicht nach Gefühl, sondern anhand einer Messlatte beurteilt werden. In der 57. Folge des Geldtipp-Podcasts beschreiben Pferdchen und Fuchs, wie eine gute Benchmark konstruiert sein sollte und wie häufige Fehler vermieden werden können.

Eine Benchmark ist die Messlatte für die Leistung einer Geldanlage. Erst der Vergleich mit einem passenden Index zeigt, ob ein Portfolio besser oder schlechter läuft als der Markt. Bekannte Benchmarks sind DAX, Euro Stoxx 50, MSCI World oder S&P 500. Privatanleger können eigene Benchmarks aus mehreren Indizes erstellen – entscheidend ist die Passgenauigkeit zur eigenen Strategie. Falsch gewählte Benchmarks führen zu Fehleinschätzungen, etwa wenn ein globaler Fonds mit dem DAX verglichen wird. Fondsmanager schlagen ihre Benchmark selten, weil sie sich kaum trauen, stark abzuweichen. Benchmarks können außerdem verdeckte Klumpenrisiken enthalten, wie der stark USA-lastige MSCI World zeigt. Oft werden Benchmarks von Anbietern manipulativ gewählt, etwa über ungeeignete Vergleiche oder günstige Startzeitpunkte. Anleger sollten daher prüfen: Passt die Benchmark zur Region, zum Risiko und zur Zusammensetzung? Misstrauen gilt glatten Linien und kurzen Zeiträumen. Zum Schluss empfehlen Stefanie den Earth Gold Fund und Ralf die Bilfinger-Aktie.


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Fazit: Eine gute Benchmark ist der Kompass jeder Geldanlage. Wer sie klug wählt und regelmäßig prüft, erkennt Chancen, Risiken und Marketingtricks – und trifft deutlich bessere Entscheidungen.

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