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Ursula von der Leyen zu Besuch in Indien bei Narendra Modi

Neu Delhi: Europa will ein Freihandelsabkommen

Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, war bei Narendra Modi in Neu Delhi zu Besuch. Sie will ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien auf den Weg bringen. Beschleunigt wird das durch die neuen Zoll-Ankündigungen seitens der USA.

Die EU streckt ihre Fühler nach Indien aus und will ein Freihandelsabkommen mit dem Subkontinent vereinbaren. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) warb am Wochenende für ein Freihandelsabkommen zwischen Europa und Indien. Beide Länder streben an, das Abkommen noch in diesem Jahr zu unterzeichnen. Ein solches Freihandelsabkommen wäre nach Mercosur das weltweit größte dieser Art.

Die Bemühungen für ein Freihandelsabkommen mit Indien bekomme damit neuen Schwung. Denn bereits 2007 wurde versucht, ein Freihandelsabkommen mit Indien zu vereinbaren. Die harte Haltung der USA in der internationalen Handelspolitik erhöht aber auch den Druck auf Europa. Die EU dürfte darum kompromissbereiter werden. Das erhöht die Erfolgs-Chancen. Indiens Position ist vergleichsweise stark, denn das Land unterhält auch gute Handelsbeziehungen zu den USA. Einer der größten Verhandlungspunkte ist die Landwirtschaft. 

Fazit: Europa muss seine Handelsbeziehungen zu anderen Partnern stärken. Nach Abschluss des Mercosur-Abkommens soll nun ein Freihandelsabkommen mit Indien abgeschlossen werden.
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