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Reeder müssen sich auf Probleme einstellen

Neuer Schiffstreibstoff gilt als Risiko für die Seeschifffahrt

Ab 2020 wird der maximale Grenzwert für Schwefel im Schiffstreibstoff begrenzt. Das kann gravierende Folgen für Versicherer und Reeder haben. Bereiten Sie sich vor, installieren Sie z.B. Software für Risikofrüherkennung und -management.

Neuer Treibstoff macht Sorgen

Versicherer prophezeien einen Wiederanstieg der Maschinenschäden bei Transportschiffen. Grund: die Einführung der neuen schadstoffarmen Kraftstoffe ab 2020. Dann wird der maximale Grenzwert für Schwefel im Treibstoff weltweit auf 0,5% begrenzt (2016: Beschluss der internationalen Schifffahrtsorganisation IMO). Das hat Folgen für Kostenstruktur, Compliance und die Crew. Die Betreiber großer Häfen wollen „Sniffer Drones" (fliegende Spürhunde) einzusetzen, um Umweltsünder ausfindig zu machen.
Reeder, die aus Kostengründen keine schwefelarmen Kraftstoffe verwenden, müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. Zur Umsetzung bleibt wenig Zeit. Es fehlt an internationalen Standards. Wird der Wechsel nicht gut organisiert, kommt es zu Störungen, etwa wenn in den Häfen kein vorschriftenkonformer Kraftstoff zur Verfügung steht.

Störungen im Schiffsverkehr gelten als sicher

Richten Sie sich auf Störungen ein. Halten Sie engen Kontakt mit Ihren Dienstleistern (Transport etc.) und checken Sie Ihre Kontakte (Versicherung). Wir haben Ihnen kürzlich von Unterstützungssoftware (riskmethods GmbH mit Risk-Radar, Szenarios etc.) berichtet. Dieser Dienstleister arbeitet eng mit Zurich-Insurance zusammen. Lieferkettenunterbrechungen können Sie nicht immer verhindern.

Hinweis: Weiterführende Informationen finden Sie unter

https://www.riskmethods.net/zurich/

https://www.riskmethods.net

Fazit

Aber Sie müssen so früh wie möglich antizipieren können, wann und wo Ihre Unternehmensleistung in Gefahr geraten könnte. Dabei hilft KI-basierte Software.

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