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Versicherungsprämien

Niedrigere Prämien für Grüne Autofahrer?

Zwei der ganz großen europäischen Versicherungsgruppen, Generali aus Italien und Axa aus Frankreich, beschäftigen sich intensiv mit der Möglichkeit, so genannten Grünen Autofahrern niedrigere Versicherungsprämien anzubieten.

Kommen jetzt günstigere Versicherungsprämien für "grüne Autofahrer"? Zwei große europäische Versicherungsgruppen, Axa aus Frankreich und Generali aus Italien, untersuchen, ob sich spezielle Kraftfahrt-Versicherungsangebote für Grüne Autofahrer schaffen lassen.

Es geht darum, gesonderte Versicherungstarife für die Benutzer von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Analysiert werden dazu gegenwärtig die Schadensmeldungshäufigkeit elektrischer Fahrzeuge und die durchschnittlichen Reparaturkosten. Aus der Kombination beider Daten sollen Nachlässe auf die Standardprämien gewährt werden. Axa will dagegen als Basis spezieller Tarife eine niedrigere Fahrleistung und die Verwendung dauerhafteren Materials im Automobilbau anstreben. 

"Klimafreundliches Handeln belohnen"

Andere Versicherer denken in die gleiche Richtung, Dazu zählt beispielsweise die Aviva-Gruppe. Sie verweist darauf, dass in der Gebäudeversicherung klimafreundliche Einrichtungen, wie Solarzellen und Wärmepumpen trotz ihrer beträchtlichen Anschaffungskosten nicht die Prämien nach oben trieben. Eine positive Reaktion der Versicherer auf klimafreundliches Handeln ihrer Kunden müsse auch in der Autoversicherung finanziell belohnt werden.

Fazit: Der Leitgedanke der Versicherer ist, klima-engagierten Autofahrern attraktivere Prämien zu offerieren. Elektrofahrzeuge gehören dazu und eine relativ geringere Fahrleistung pro Jahr.

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