Österreich hat Russland bisher als strategischen Partner bewertet. Damit ist jetzt Schluss. Wien hat seine Sicherheitsstrategie neu ausgerichtet - mit weitreichenden Folgen.
Österreich hat sich eine neue Sicherheits-Doktrin gegeben. Russland ist nun statt einem "strategischen Partner" ein "Sicherheitsrisiko" und eine "Bedrohung". Die Strategie, die
Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-Briefe Abonnements.
Kalenderwoche 15 war eine Woche ohne Handelsaktivitäten – und genau deshalb besonders aufschlussreich. Die Vermögensverwalter im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) ließen ihre Portfolios unverändert, während die Märkte arbeiteten. Wer genauer hinschaut, erkennt: Gerade in der Ruhephase zeigen sich Struktur, Risikoprofil und Managementstil deutlich. Diese Woche liefert seltene Klarheit darüber, wie Vermögen, Entwicklung und Drawdown wirklich zusammenhängen.
Positive Marktreaktionen auf Waffenstillstandsaussichten im Iran-Krieg: Euro und Anleihen profitieren
Die Kombination aus stärkerem Euro und niedrigeren Ölpreisen dürfte sich dämpfend auf die Inflation auswirken. Damit kommt die EZB vielleicht an einer Erhöhung des Leitzinses vorbei. Das ist gut für die Konjunktur.
Devisenausblick: Wie sich der Euro kommende Woche behauptet
Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.