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Sommer-Pause und Preisdruck bei klassischen Fahrzeugen

Oldtimer-Preise im Rückwärtsgang

Auf dem Markt für historische Autos ist weiterhin Preisdruck zu spüren. Insbesondere Ferraris werden weiter deutlich billiger. Die sich verstärkende Beruhigung auf dem Markt für klassische Fahrzeuge zeigt sich auch auf den internationalen Auktionen. Das bringt aber bereits wieder Gelegenheiten mit sich.
Die Preise für klassische Autos stehen weiter unter Druck. Allein im Juni gingen die Preise für Oldtimer über alle Klasen um 2,16% zurück. Das zeigt der Index der Historic Automobile Group International (HAGI) an. Damit sind auch die Preise im ersten Halbjahr 2024 nun unter dem Strich gefallen (-0,59%). Der Preisaufschwung zum Jahresanfang hat sich wie erwartet als Strohfeuer entpuppt. 

Die Preise für klassische Autos sind in der Breite ausgereizt. Denn unter dem Strich nivellieren sich sämtliche Preisentwicklungen über fast alle von HAGI gemessenen Fahrzeugkategorien. Seit Monaten wird jeder Preisaufschwung in einem Monat im Folgemonat wieder korrigiert. Dadurch vermittelt der Blick auf den Gesamtmarkt den Eindruck, dass es seit dem Jahresanfang auf hohem Niveau seitwärts geht. 

Ferrari-Preise mit sattem Rot

Einzig Ferrari schert aus der Kolonne deutlich aus. Die Preise der roten Boliden sind vollständig ausgereizt und gehen deutlich zurück. Im Juni verbilligten sich die Ferrari-Oldtimer um über 6%. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus damit auf fast 9%. Mercedes steuert mit einem kleinen Plus von 3,4% seit Jahresanfang sanft dagegen. 

Die Preise für BMW-Oldtimer sind nahezu unverändert (+1,8% seit Jahresbeginn). Für die Fahrzeuge aus Bayer fällt vor allem auf, dass die Preisentwicklung insgesamt weniger erratisch ist als bei den anderen Herstellern. Die eher kontinuierliche Preisentwicklung können sich Käufer und Verkäufe zunutze machen. Denn das Preisniveau im breiten Markt ist auch für die meisten Modelle somit ein recht zuverlässiger Indikator.

Fazit: Am Markt für historische Autos ist bereits Sommerpause. Die Auktions-Aktivitäten sind sehr gering, die Nachfrage auch. Das zeigt sich in weiter fallenden Preisen, insbesondere bei Ferraris. Hier sind unter Umständen bereits wieder erste Glücksgriffe möglich.

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