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BSW geht gerichtlich gegen Robert Habeck vor

BSW: Millionen-Spender bekannt geworden

Das Geheimnis um die Millionen-Spender für das BSW ist gelüftet. Ein Unternehmer-Ehepaar hat die 5,1 Millionen Euro an das Bündnis Sahra Wagenknecht überwiesen. Damit fallen alle Mutmaßungen über eine unseriöse Herkunft des Geldes in sich zusammen. Das lässt einige Politiker in einem schlechten Licht zurück.
Die Herkunft der ominösen Millionen-Spende für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist geklärt. Das Nachrichtenportal T-Online hat die Spender der 5,1 Mio. Euro ausfindig gemacht und mit ihnen geredet. Es handelt sich um ein Unternehmer-Ehepaar, das ihr Geld sehr erfolgreich im Show-Business verdient. 

Derweil geht das BSW nun gerichtlich gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor. Der hatte das BSW als "komplett gekauft" bezeichnet und der Partei Korruption vorgeworfen. Auch andere Politiker hatten gemutmaßt, dass das Geld "auf indirekten Wegen" aus dem Kreml und von Russlands Präsident Wladimir Putin stamme. Wieder andere hatten spekuliert, dass das Geld aus dem verschwundenen SED-Vermögen stamme. Auch SPD-General Kevin Kühnert hatte provokant gefragt, wer die Geldgeber seien und welche politische Erwartung sie an das BSW hätten.  
Fazit: Sicher werden sich die Politiker jetzt für ihre unzutreffenden Mutmaßungen und das Verbreiten von Fake-News offiziell beim BSW entschuldigen. Schließlich kämpfen ja alle gemeinsam gegen "Hass und Hetze".
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