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Magdeburg: Ministerpräsident Haselhoff tritt zurück

Sachsen-Anhalt: Angst vor AfD-Erdrutschsieg

CDU/Tobias Koch
In der Union beginnt die Flucht vor Wahlniederlagen: Reiner Haselhoff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, zieht seinen Rücktritt vor und überlässt das Amt bald seinem unbekannten Wirtschaftsminister Sven Schulze. Hintergrund ist die drohende Wahlkatastrophe.
In der Union beginnt die Absetzbewegung, um der Schmach von Wahlniederlagen zu entgehen. Reiner Haselhoff (CDU) hatte seinen Rücktritt zwar bereits für 2026 angekündigt, nun will er sein Amt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt schon in wenigen Tagen abgeben. Nachfolger soll sein Wirtschaftsminister Sven Schulze werden, der weitgehend unbekannt ist. 

Haselhoff kommt damit einer absehbar brutalen Wahlklatsche durch die AfD voraus. Im September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Derzeit kommt die AfD in Umfragen auf 40% und hat Aussicht auf die absolute Mehrheit. Die Union kommt nur noch auf 26%. Drittstärkste Kraft ist die Linke (11%). Alle anderen Parteien ringen um die 5%-Hürde. 
Haselhoff hofft der Union mit seinem frühen Rücktritt  einen Neustart ohne "Amtsinhaber-Müdigkeit" gegen die AfD zu ermöglichen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten. Haselhoff hatte eine Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ausgeschlossen. Auch Schulze steht auf dieser Position.  
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