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Neues WindSeeG: Chancen für Mittelstand dank klarer Regelungen zur Flächenrückgabe

WindSeeG: Flächenrückgabe im Fokus

Die Bundesregierung plant eine Überarbeitung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG). In der sollen freiwillige Rückgaben von Flächen geregelt werden. Diese Neufassung könnte besonders mittelständischen Unternehmen neue Chancen bieten.

Die Bundesregierung überarbeitet gerade das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Wichtigster Punkt bei der angedachten Neureglung ist eine gesetzliche Regelungen zur freiwilligen Rückgabe von Flächen. Dies fordert z. B. der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO). Hintergrund: Das bisherige System belohne vor allem riskante Bieter. 

Die Neufassung des Gesetzes soll schon Ende 2026 beschlossen werden. Das hat das Wirtschaftsministerium auf Anfrage der FUCHSBRIEFE erklärt. Die nächsten Ausschreibungen, die 2027 anstehen, sollen bereits nach dem neuen Gesetz stattfinden. Für mittelständische Unternehmen dürfte das neue Gesetz Chancen mit sich bringen, wenn die Bundesregierung rasch klare Regeln für Rückgaben und Neuvergaben schafft. 

Fazit: Wird ein transparenter Mechanismus für Neuvergaben geschaffen, könnten mittelständische Unternehmen von einer zweiten Ausschreibungsrunde profitieren.
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