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Europa
  • FUCHS-Briefe
  • Rohstoff-Konflikt eskaliert: Ungarn und Slowakei stoppen Diesel-Export in die Ukraine

Energie als Druckmittel: Ungarn und Slowakei drohen der Ukraine

Der Rohstoff-Streit zwischen Ungarn, der Slowakei und der Ukraine spitzt sich zu. Beide Länder haben den Diesel-Export in die Ukraine gestoppt, Bratislava droht mit einer Stromabschaltung. Hintergrund ist der Angriff der Ukraine auf die "Druschba"-Pipeline.
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  • EU droht mit zwei Geschwindigkeiten bei Kapitalmarktunion

Kapitalmarktunion im E6-Format: Sechsergruppe will Vorreiterrolle einnehmen

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU-Kommission erhöht den Druck auf die Mitgliedsländer, die Kapitalmarktunion einzuführen. Falls keine Einigung zwischen allen Staaten möglich ist, soll sie von einem Teil der Mitgliedsstaaten eingeführt werden.
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  • Ukraine drängt auf EU-Beitritt: EU zögert wegen fehlender Kriterienerfüllung

Kein festes EU-Beitrittsdatum für Kiew

Die Ukraine drängt auf einen konkreten EU-Beitrittstermin, doch die EU bremst. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz betonte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, dass die Mitgliedsstaaten aktuell keine verbindliche Zusage geben können.
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  • EU zieht Sonderbehandlung für Ukraine in Erwägung

Kiew erhöht Beitritts-Druck auf Brüssel

Die Ukraine fordert in den laufenden Verhandlungen über einen Frieden einen verbindlichen EU-Beitritt bis 2027. Brüssel erwägt offenbar ernsthaft eine beschleunigte Mitgliedschaft. Doch ein schneller Beitritt birgt erhebliche Risiken.
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  • Spanien stärkt seine wirtschaftliche Position durch strategische Netzwerke in Brüssel

Spaniens Netzwerk in Brüssel zahlt sich aus

Spanien nutzt sein starkes Netzwerk in Brüssel geschickt zu seinem Vorteil. 2025 erhielt es mehr Kredite von der Europäischen Investitionsbank (EIB) als jedes andere EU-Land. Unter der Leitung der EIB-Präsidentin Nadia Calviño, einer angesehenen ehemaligen Wirtschaftsministerin, fließen Milliarden in Schlüsselbereiche wie Energie, Landwirtschaft und Biomedizin.
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  • EU-Retourengesetz: Vom Kostenproblem zur Compliance-Pflicht

Unternehmen müssen Retouren verwerten

Ab Juli greift EU-weit das Vernichtungsverbot für unverkaufte Waren. Was bislang ein operatives Ärgernis war, wird zur regulatorischen Pflichtaufgabe – mit spürbaren Folgen für Handel, Plattformen und Hersteller.
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  • Zwei Billionen für Europa: Herausforderungen und Chancen des neuen EU-Haushalts

EU-Haushalt: Mehr Milliarden und neue Finanzquellen

Der EU-Haushalt 2028 bis 2034 soll auf zwei Billionen Euro steigen. Doch die Prüfer warnen vor Komplexität und Risiken. Zudem sollen neue Geldquellen für die EU erschlossen werden. FUCHSBRIEFE haben sich in die Materie vertieft.
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  • EU intensiviert Handelsgespräche: Fokus auf Asien

EU-Handelsoffensive in Asien

Die EU intensiviert ihre Handelsgespräche mit asiatischen Ländern. Auch mit Australien sollen Gespräche wieder aufgenommen werden. Diese Abkommen könnten nach den Abschlüssen ganz neue Dynamiken entfalten.
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  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Entgelttransparenz: So unterschiedlich reagieren die Mitgliedstaaten

Entgelttransparenz: Vielzahl nationaler Gesetze

Die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz setzt ab 2026 verbindliche Mindeststandards für Lohnoffenlegung und Gleichbezahlung. Wie die Regeln im Detail aussehen, entscheidet jedes Land selbst – mit teils deutlichen Unterschieden. Das könnte für Unternehmen noch zu einem Bürokratie-Problem werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Bargeld oder digital: Die Zukunft des Bezahlens in Europa

E-Euro: Eine Gefahr für das Bargeld

Der digitale Euro steht vor der Einführung. Doch die aktuellen EU-Pläne gefährden die Zukunft des Bargelds. Ohne eine gesetzliche Annahmepflicht droht die schleichende Abschaffung des Bargelds – mit gravierenden Folgen für Teilhabe und Krisenresilienz. FUCHSBRIEFE erläutern, welche politischen Entscheidungen relevant sind und warum Vermögende und Anleger jetzt handeln sollten.
  • FUCHS-Briefe
  • Kritische Blicke auf die Ukraine: Wandel der westlichen Unterstützung

Ukraine vor der Neubewertung

Kurz vor Jahresende keimen neue Friedenshoffnungen für die Ukraine auf. Parallel dazu verändert sich der Blick auf das Land. Nach Jahren des Krieges treten Themen wie Korruption und Reformschwächen in den Fokus. Aus der bedingungslosen Solidarität könnte einer konditionierten Hilfe werden.
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  • Entscheidung über russisches Vermögen und die Zukunft der Ukraine

Brüssels heikler Zock um russisches Vermögen

Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch.
picture alliance/dpa | Silas Stein
Die EU steht vor einer wegweisenden Entscheidung: Soll das eingefrorene russische Vermögen von 200 Mrd. Euro zur Unterstützung der Ukraine enteignet werden? Diese Maßnahme könnte einen internationalen Präzedenzfall schaffen und birgt erhebliche Risiken.
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  • Casa 47: Erschwinglicher Wohnraum für alle

Staatliche Eingriffe in Spaniens Immobilienmarkt

Lupe auf einer Wohnimmobilie
© MarioGuti / Getty Images / iStock
Der spanische Staat greift mit der Immobilienagentur Casa 47 aktiv in den Wohnungsmarkt ein. Diese neue Initiative richtet sich an Haushalte der unteren Mittelschicht, die zu viel für Sozialprogramme verdienen, aber Miet- und Kaufpreise kaum stemmen können. Casa 47 bietet langfristige Mietverträge und definiert staatliche Höchstmieten. Das wird den Markt beeinflussen.
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  • Ukraine-Finanzierung: Streit um russische Zentralbankgelder eskaliert

EU droht Belgien mit politischer Isolation

Die Diskussion um die Enteignung russischer Vermögen ist entlarvend für die EU. Die sucht verzweifelt nach Geldquellen, um die Pleite der Ukraine zu verhindern. Dafür ist die EU zunehmend bereit, juristische Grauzonen zu betreten. Während Belgien und die EZB vor Risiken warnt, droht die EU dem Land mit politischer Isolation.
  • FUCHS-Briefe
  • Ungarn und Slowakei drohen mit Gas-Klage gegen EU

Juristischer Widerstand gegen EU-Gasembargo

Gas-Tankschiff fährt durch einen Kanal
© lyash01 / Getty Images / iStock
Die EU will den Import von russischem Gas vollständig verbieten - muss aber mit juristischem Widerstand aus Ungarn und der Slowakei rechnen. Die Türkei bietet sich derweil als Ersatz-Lieferant an, würde aber den Gas-Import aus Russland voraussichtlich nur legalisieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Merz, Macron und Starmer verhandeln mit Selenskyj

London: Gespräche über Ukraine-Frieden

Die EU verhandelt mit der Ukraine über den in den USA vorbereiteten Friedensplan mit Russland. Angesichts der neuen US-Sicherheitsstrategie wird die Aufgabe für die Europäer nun noch größer.
  • FUCHS-Briefe
  • Korruptionsverdacht um Mogherini: Ein Schlaglicht auf EU-Strukturen

Mogherini: Der neue EU-Korruptionsskandal

Korruptionsverdacht um Ex-EU-Außenbeauftragte Mogherini: Ein Millionen-Deal und Insiderwissen bei einer EU-Ausschreibung werfen ein Schlaglicht auf tiefgreifende Schwächen der Union. Mit weiteren Skandalen wie „Qatar-Gate“ und verschwundenen SMS von Ursula von der Leyen wird die Entfremdung zwischen Bürgern und EU-Institutionen verstärkt.
  • FUCHS-Briefe
  • EU auf Überwachungskurs: Kontrollwahn gefährdet digitale Freiheit

EU plant umfassende Überwachungsmaßnahmen

Chatkontrolle, Altersgrenzen für soziale Medien, neue Speicherpflichten für Daten. Europa verschärft seinen Kurs in der digitalen Regulierung. Für Unternehmen ist das ein komplexer und problematischer Trend.
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  • Großbritannien vorerst nicht Teil des EU-Rüstungsprojekts

UK macht nicht bei SAFE mit

Die EU und Großbritannien konnten keine Einigung über eine Beteiligung am Rüstungsfinanzierungsprogramm SAFE erreichen. Die EU verhandelt parallel aber noch mit Kanada über eine Beteiligung an dem Programm.
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