Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
27
Theresa May verliert nicht ihr Amt

London: Kabinettsumbildung kommt

Theresa May wird ihr Amt als Premierministerin wahrscheinlich behalten, allerdings wird es wohl eine Kabinettsumbildung geben.

Premierministerin Theresa May wird um eine Kabinettsumbildung nicht herumkommen. Ihr Amt verlieren wird sie dagegen nicht. Denn niemand will bei den Tories sonst die „Drecksarbeit" (Brexit) machen. Die eigene Tory-Partei wird sie zur Trennung von „Wackelkandidaten, Fehlbesetzungen und Versagern" zwingen, heißt es in London. Die Tories sind zwar intern tief gespalten – aber Neuwahlen als Ausweg müssen sie noch mehr fürchten. Abgerechnet wird an der Themse ohnehin erst, wenn die Ergebnisse (oder Nichtergebnisse) der BrexitVerhandlungen (schmerzhaft) bewusst werden.

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-Briefe Abonnements. Login für Abonnenten

Jetzt FUCHS-Briefe abonnieren und weiterlesen

  • für den Unternehmer
  • die Essenz aus Wirtschaft, Politik, Finanzen und Vermögensanlage
  • Beurteilung von Chancen und Risiken
  • klare Handlungsempfehlungen
12 Monate
(12 Monate lesen 10 Monate zahlen)
12 Monate
(monatlich kündbar)
30 Tage
(kostenlos, einmalig)
Meist gelesene Artikel
  • Venezuela bedient seine Schulden nicht mehr

Caracas muss auf den Ölpreis hoffen

Venezuela ist zahlungsunfähig. Das Land kann Anleihen nicht bedienen. Hohe Schulden hat die Regierung bei Russland und China. Im nächsten Jahr dürften weitere Anleihen nicht bedient werden. Es gibt aber einen Hoffnungsschimmer.
  • Zum Zwecke der Wirtschaftsspionage

Britische Geheimdienste verkaufen sensible Daten

Britische Geheimdienste verkaufen gesammelte Daten an Dritte. Copyright: Picture Alliance
Die britischen Geheimdienste verkaufen in großem Umfang anlasslos gesammelte Daten. Darunter sind auch sehr sensible Informationen. Auch deutsche Unternehmen mit Bezug zu Großbritannien müssen sich sorgen.
  • Peking verlagert den Schwerpunkt

Chinas Wirtschaftsdynamik lässt weiter nach

Die Dynamik der chinesischen Wirtschaft lässt in allen Sektoren sichtbar nach. Hintergrund sind aus unserer Sicht nachlassende fiskalische Impulse. Die Pekinger Führung nimmt andere Ziele in den Fokus.
Neueste Artikel
  • Wie transparent sind die Compliance-Maßnahmen?

ThyssenKrupp mit einem gelungenen Compliance Management System

ThyssenKrupp ist bei seinen Compliance Maßnahmen nicht nur transparent. Sie sind auch weitgehend stimmig. daher nur eine geringes Risiko aus Investorensicht.
Die Milliardenstrafen liegen nicht lange zurück, und jetzt lasten schon wieder schwerwiegende Korruptionsvorwürfe auf ThyssenKrupp. Am Compliance Management System liegt das kaum, das ist eigentlich gut konzipiert. Den Platz unter den ersten drei im Rating verdankt der Konzern seinem CMS. Thyssen-Chef Heinrich Hiesinger scheint die Untiefen im umstrittenen U-Boot-Rüstungsdeal monatelang nicht ernst genug genommen zu haben. Da hilft dann auch kein noch so gutes Compliance-Warnsystem mehr. 
  • Triumph der Hidden Champions

Österreich die neue Nummer 1 im Private Banking

Sie nahmen für Ihre Häuser die Ehrenurkunde für sehr gute Leistungen entgegen (v.l.n.r.): Robert Hager / Bankhaus Spängler (2.v.l.), Dr. Mathias Albert / Bank Gutmann, Wolfgang Fusek / Bankhaus Krentschker, Arnd Brüggenwirth / DekaBank Luxemburg, Martin Engler / VP Bank, Wolfgang Ules / Capital Bank, Michael Krume / Merck Finck Privatbankiers, Thomas Acker / Spiekermann & Co sowie Wolfgang Harth / Weberbank. Links und rechts außen die Moderatoren des Abends, Dr. Jörg Richter / IQF und Ralf Vielhaber / Verlag FUCHSBRIEFE. Foto: Stefanie Loos, Copyright: Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER
Österreich ist die neue Nummer 1 im Private Banking. Gleich vier Anbieter aus der Alpenrepublik überzeugten im Markttest der Private Banking Prüfinstanz FUCHS | RICHTER mit sehr guten Leistungen im Beratungsgespräch, in der Vermögensstrategie, der Portfolioqualität und der Transparenz. Jahressieger ist zum zweiten Mal hintereinander das Salzburger Bankhaus Carl Spängler. Die Nummer 1 der Ewigen Bestenliste ist die Wiener Bank Gutmann.
  • Die Politik nimmt immer mehr Einfluss auf die Kunst

Künstler lassen sich von der Politik instrumentalisieren

Für Künstler ist es profitabel geworden, sich bei der Politik anzubiedern. Das instrumentalisiert Kunst immer stärker – zum Nachteil von Kunstinteressierten und Sammlern.
Zum Seitenanfang