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Politik
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  • Berenberg-Chefvolkswirt analysiert "Kampf der Systeme"

Die große Herausforderung des Westens

Der Westen muss Durchhaltevermögen beweisen. Das ist derzeit seine größte Herausforderung. (Nur) dann wird er den Kampf gegen die Autokratien gewinnen, die derzeit seine bislang führende Rolle in der Welt streitig machen. Dies erwartet Berenberg Chefvolkswirt Holger Schmieding in einer aktuellen, im Grundton optimistischen Analyse. Der Text bringt seine Argumente und zeigt die Schwachpunkte auf.
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  • Nippon sagt Sayonara zum Diskettenlaufwerk

Verwaltungsmodernisierung in Japan

Die Digitalisierung der Verwaltung ist in vielen Ländern eine große Herausforderung. Japan geht jetzt einen Schritt vorwärts und verbannt ein technisches Relikt aus der Verwaltung. Das Hightech-Land Nippon sagt Sayonara zur Floppy-Disk, die bis jetzt noch flächendeckend in den Ämtern eingesetzt wird.
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  • Bundeshaushalt unter Druck - Schieflage von konsumptiven zu investiven Ausgaben

Regierungsparteien verhaken sich in Verteilungsfragen

Der Zinsanstieg und die gestiegenen Staatsausgaben sorgen dafür, dass der Bundeshaushalt im kommenden Jahr unter Druck gerät und nur mit Einsparungen die Schuldenbremse eingehalten werden kann. Die strukturelle Abwärtsspirale – die wachsende Unwucht zwischen konsumptiven und investiven Ausgaben – wird trotz Einsparungen nicht gestoppt.
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  • Dubiose Informationen zu Attentäter und Tatumständen

Attenat bringt Trump entscheidende Punkte

Auf den republikanischen US-Präsidentschaftskandifdaten Donald Trump wurde am Samstag ein Attentat verübt. Trump kam glimpflich davon. Er und der Demokrat Joe Biden inszenierten sich danach vorbildlich. Die Informationen zu den bekanntgewordenen Attentatsumständen und zum Täter sind bisher dürftig und teilweise zweifelhaft.
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  • Baerbock wird nicht wieder Kanzler-Kandidat

Baerbocks merkwürdige Verzichtserklärung

Josep Borrell (Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, EAD) spricht mit Annalena Baerbock (Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Deutschland)
Josep Borrell spricht mit Annalena Baerbock © European Union
Annalena Baerbock wird nicht wieder als Kanzler-Kandidatin der Grünen antreten. Politisch ist diese Entscheidung wenig überraschend. Auffällig an der Verzichtserklärung ist eher das Timing und der Ort der Ankündigung.
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  • NATO beschließt Stationierung von Raketen in Deutschland

Kalter Krieg 2.0

NATO
NATO © NATO - Photo Gallery
Mitten im Hochsommer ist in Europa ein neuer Kalter Krieg ausgebrochen. Die NATO hat die Stationierung von Raketen in Deutschland beschlossen, die eine Reichweite bis nach Russland haben. Moskau empfindet das als Eskalation und Bedrohung und will "adäquat militärisch" antworten. Den beiden Blöcken stehen nun Jahre eines teuren und gefährlichen Wettrüstens bevor. Deutschland wird durch die enge Einbindung zu einem "Front-Land".
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  • Britische Unterhauswahlen beeinflussen Schottland

Schottische Nationalisten geschwächt

Ein Ergebnis der Wahlen in Großbritannien ist, dass Schottlands Unabhängigkeitsbestrebungen einen dicken Dämpfer erlitten haben. Darauf deutet die neue Verteilung der Sitze im britischen Unterhaus hin.
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  • Orbans Initiative ist eine Chance für die EU und die Ukraine

EU hat Ukraine-Ziel aus dem Blick verloren

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban lässt seinen Worten Taten folgen. Kaum ist er EU-Ratspräsident fliegt er nach Kiew und Moskau, um mit Wolodymr Selenskyj und Wladimir Putin über eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu reden. Diese Aktion hat gewiss zwei Seiten. Dass sich die EU von Orban distanziert, zeigt mir aber, dass Brüssel das politische Ziel in diesem Krieg auf europäischem Boden aus den Augen verloren hat, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Frankreich wählt linkes Bündnis in das neue Parlament

Paris bekommt ein "Ampel"-Problem

In Frankreich hat das linke Wahlbündnis eine relative Mehrheit im Parlament erreicht. Der Rassemblement National landet nur auf dem dritten Platz. Allerdings dürfte genau das noch zu einer politischen Bürde für Paris und Brüssel werden.
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  • E-Autos: China hat Vorsprung durch Technik

China dominiert Weltmarkt für E-Autos

Icon eines Autos umrundet von einem blau leuchtenden Kreis
Icon eines Autos umrundet von einem blau leuchtenden Kreis © Дмитрий Ногаев / Stock.adobe.com
China hat sich global eine führende Position bei E-Autos erarbeitet. Über die Hälfte der 2023 weltweit hergestellten und verkauften E-Autos kamen von dort. Auch bei den Innovationen hat das Land stark aufgeholt. Dieser Befund wird die EU darin bestärken, Strafzölle für chinesische Importe von E-Autos zu verhängen.
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  • Gemeinsame Ziele in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Großbritannien rückt näher an die EU

Flagge Großbritannien und EU nebeneinander
Großbritannien und die EU © nmann77 / stock.adobe.com
Der Brexit hat die Beziehung zwischen Großbritannien und der EU belastet. Der wahrscheinliche Sieg der sozialdemokratischen Labour-Partei wird das abmildern. Der Motor dieser Entwicklung werden die Verhandlungen zur Verteidigungs- und Ukraine-Politik sein.
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  • Sind Houthi-Angriffe auf Flugzeuge denkbar?

Versicherungen kalkulieren Houthi-Risiken

Ein Airbus A350-100 hebt ab
Ein Airbus A350-100 hebt ab © mediacentre.airbus.com
Die Versicherungswirtschaft in London macht sich Sorgen über die Houthi-Aktionen im Yemen. In ihren regelmäßigen Planspielen zu Risikofaktoren kalkulieren die Versicherer nun ein neues Risiko-Szenario durch: Houthi-Angriffe auf die zivile Luftfahrt.
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  • USA dürfen Militärbasen in Finnland nutzen

Finnland stimmt für US-Stützpunkte

Das Parlament in Finnland gewährt den USA Zugang zu seinen Militärstützpunkten. Die USA dürfen künftig eigene Einrichtungen auf den finnischen Militärbasen betreiben.
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  • Trump frohlockt über Bidens Entscheidung

Biden bleibt Präsidentschaftskandidat

Der Auftritt von Joe Biden im TV-Duell mit Donald Trump war ein Desaster. Prompt kam in den USA die Debatte auf, ob Biden das Feld räumen soll. Nun ist klar: Biden wird seine Kandidatur bis zum bitteren Ende durchziehen. Dafür gibt es einige - vor allem finanzielle - Gründe.
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  • Konfliktreiche Ratssitzungen kommen auf die EU zu

EU-Rat unter Orbáns Hand

Die ungarische EU-Ratspräsidentschaft verspricht sechs ineffiziente politische Monate. Zwischen der EU und Ungarn gibt es einige Konfliktpunkte, die für Diskussionsbedarf sorgen werden. Aber die EU hat vorgebaut.
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  • CDU geht in Ostdeutschland auf Stimmenfang

Merz legt Ukraine-Kehrtwende hin

Die Union versucht, sich mit Blick auf den Ukraine-Krieg neu zu positionieren. Jetzt hat auch Kanzlerkandidat Friedrich Merz eine Kehrtwende im Hinblick auf Waffenlieferungen vollzogen. Dahinter steckt aber lediglich politisches Kalkül mit Blick auf Ostdeutschland.
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  • Moskau: USA offiziell Kriegspartei in der Ukraine

Ukraine-Krieg hat neue internationale Dimension

Der Ukraine-Krieg strahlt jetzt direkt ins Weiße Haus nach Washington aus. Denn Russland hat die USA offiziell zu einer Kriegspartei erklärt. Diese neue Einstufung wurde den USA auf diplomatischem Weg offiziell mitgeteilt und ist keine kleine Randnotiz. FUCHSBRIEFE analysieren die Bedeutung und zeigen, warum das ein Grund zur Hoffnung auf Frieden ist.
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  • Frankreichs Rechte setzt den Ton gegen die EU

EU-Blockade aus Paris

Französische Flagge und Eiffelturm
Französische Flagge und Eiffelturm © Peter Kneffel / dpa / picture-alliance
Frankreichs Rechtsruck bei den Wahlen am Sonntag wird für die EU zur schweren Hypothek. Denn die RN hält weiterhin wenig von der EU. Es droht eine ajhrelange Blockade aller Bemühungen, die EU zu reformieren.
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  • Auf dem Weg in die Staatswirtschaft

SPD ruft nach Finanz-Patriotismus

Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Diesen Satz rief BDI-Chef Siegfried Russwurm der Politik und den Unternehmern auf dem heutigen Tag der Industrie des BDI entgegen. Denn Deutschland bewegt sich seit Jahren in Richtung Staatswirtschaft. Allerdings müssen sich viele Unternehmer auch an die eigene Nase fassen. Immer, wenn es ihnen recht ist, rufen sie selbst nach „Vater Staat“. Darum fällt eine Richtungsanpassung besonders schwer, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • TV-Duell im Präsidentschaftswahlkampf

Wie schlagen sich Biden und Trump?

Am Donnerstag beginnt die heiße Phase des US-Wahlkampfs. Dann treffen US-Präsident Joe Biden und Herausforderer Donald Trump zum TV-Duell aufeinander. Obwohl das Rededuell eine einstudierte Show ist, werden von ihm wichtige Signale ausgehen. Für die Demokraten ist es im Wahlkampf schon eine letzte große Chance.
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