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Politik
  • FUCHS-Briefe
  • Wird Venezuela ein Zukunftsmarkt?

Venezuela: Potenziale für deutsche Unternehmen

Venezuela könnte zu einem interessanten Markt werden. Nach der Verhaftung von Ex-Machthaber Maduro und der Installierung einer Interimsregierung ergeben sich neue Chancen für die Ölindustrie und den Immobilienmarkt. Auch der Tourismus könnte anspringen. Unser Korrespondent aus Südamerika schätzt die Chancen ein.
  • FUCHS-Briefe
  • Deloitte-Studie: Industrieländer bremsen Globalisierung, der Süden expandiert

Süd-Länder mit Globalisierungs-Turbo

Während Industrieländer ihre Globalisierung zurückfahren, steigern die Länder des globalen Südens ihren Handel und ziehen Investitionen an. US-Zölle und Handelsentflechtungen mit China beeinflussen diesen Trend. Die EU setzt auf Binnenmarktstärkung und neue Handelsabkommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vorzeitiger Rücktritt von EZB-Präsidenten Christine Lagarde

Beschleunigte Politisierung der EZB

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die mögliche vorzeitige Amtsniederlegung von Christine Lagarde als Präsidentin der EZB wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Politisierung der Institution. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Unabhängigkeit der EZB haben?
  • FUCHS-Briefe
  • Flexibilisierung des Arbeitsrechts: Chancen für deutsche Unternehmen

Arbeitsrechtsreform in Argentinien

Argentinien plant eine umfassende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Präsident Javier Milei will das Arbeitsrecht reformieren, um mehr formelle Arbeitsplätze zu schaffen und Bürokratie abzubauen. Davon werden auch deutsche Unternehmen vor Ort profitieren.
  • FUCHS-Briefe
  • EU droht mit zwei Geschwindigkeiten bei Kapitalmarktunion

Kapitalmarktunion im E6-Format: Sechsergruppe will Vorreiterrolle einnehmen

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU-Kommission erhöht den Druck auf die Mitgliedsländer, die Kapitalmarktunion einzuführen. Falls keine Einigung zwischen allen Staaten möglich ist, soll sie von einem Teil der Mitgliedsstaaten eingeführt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Steuern: Wahlkampfschlager von CDU und FDP

CDU und FDP mit Steuer-Konzepten

Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg entdecken CDU und FDP das Thema Steuern. Beide Parteien präsentieren Konzepte zur Entlastung von Unternehmen und Mittelschicht. Doch die SPD verfolgt einen ganz anderen Kurs und die Union riskiert erneut ein Stück Glaubwürdigkeit.
  • FUCHS-Briefe
  • Krisensitzung im Wirtschaftsministerium: Kann die Gasmangellage abgewendet werden?

Gasreserven: Das Scheitern der Planwirtschaft

Die drohende Gasmangellage zeigt das Versagen der Energiepolitik: Staatliche Unternehmen wie SEFE und Uniper können die Lage nicht kontrollieren. Ein Krisentreffen im Wirtschaftsministerium soll Lösungen finden. Selbst wenn eine akute Krise abgewendet werden kann ist das mittelfristige Signal für Unternehmen alarmierend.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Höhere Investitionen deutscher Unternehmen in China

China: Unternehmen in der Investitions-Falle

Der Wettbewerbsdruck in China zwingt deutsche Unternehmen zu hohen Investitionen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz dieser Bemühungen verlieren sie jedoch Marktanteile in wichtigen Branchen. Gleichzeitig steigen die Exporte in ASEAN-Staaten. Wie passen schrumpfende Marktanteile und wachsende Investitionen zusammen?
  • FUCHS-Briefe
  • Ukraine drängt auf EU-Beitritt: EU zögert wegen fehlender Kriterienerfüllung

Kein festes EU-Beitrittsdatum für Kiew

Die Ukraine drängt auf einen konkreten EU-Beitrittstermin, doch die EU bremst. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz betonte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, dass die Mitgliedsstaaten aktuell keine verbindliche Zusage geben können.
  • FUCHS-Briefe
  • EU zieht Sonderbehandlung für Ukraine in Erwägung

Kiew erhöht Beitritts-Druck auf Brüssel

Die Ukraine fordert in den laufenden Verhandlungen über einen Frieden einen verbindlichen EU-Beitritt bis 2027. Brüssel erwägt offenbar ernsthaft eine beschleunigte Mitgliedschaft. Doch ein schneller Beitritt birgt erhebliche Risiken.
  • FUCHS-Briefe
  • Spanien stärkt seine wirtschaftliche Position durch strategische Netzwerke in Brüssel

Spaniens Netzwerk in Brüssel zahlt sich aus

Spanien nutzt sein starkes Netzwerk in Brüssel geschickt zu seinem Vorteil. 2025 erhielt es mehr Kredite von der Europäischen Investitionsbank (EIB) als jedes andere EU-Land. Unter der Leitung der EIB-Präsidentin Nadia Calviño, einer angesehenen ehemaligen Wirtschaftsministerin, fließen Milliarden in Schlüsselbereiche wie Energie, Landwirtschaft und Biomedizin.
  • FUCHS-Briefe
  • Anlagen für Erneuerbare Energien könnten teurer werden

Wirtschaftsministerin Reiche will Ausgleichszahlungen streichen

Der Ausbau Erneuerbarer Energien könnte vor einen Bremsstein laufen. Denn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Anlagenbetreiber an den Netzausbaukosten beteiligen und ihnen die Ausgleichszahlungen streichen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Retourengesetz: Vom Kostenproblem zur Compliance-Pflicht

Unternehmen müssen Retouren verwerten

Ab Juli greift EU-weit das Vernichtungsverbot für unverkaufte Waren. Was bislang ein operatives Ärgernis war, wird zur regulatorischen Pflichtaufgabe – mit spürbaren Folgen für Handel, Plattformen und Hersteller.
  • FUCHS-Briefe
  • New Start endet: Was der Verlust der Atomkontrolle bedeutet

Globale Rüstungskontrolle am Scheideweg

Mehrere atomare Sprengköpfe
© Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Mit dem Ende des New Start Vertrags fällt die letzte Schranke für strategische Atomwaffen der USA und Russlands. Was das konkret bedeutet, welche Risiken real sind und welche Mythen sich darum ranken, erläutern FUCHSBRIEFE. Klar ist: Die globale Ordnung verändert sich – aber anders, als viele befürchten.
  • FUCHS-Briefe
  • OLG Hamm bestätigt Urteil: Verurteilung wegen Missbrauchs kirchlicher Amtskleidung

Titelmissbrauch: Selbsternannter Priester scheitert mit Revision

Das OLG Hamm hat die Revision eines Mannes abgelehnt, der wegen Missbrauchs von Titeln und Amtskleidung verurteilt wurde. Der Angeklagte, Gründer einer privaten Glaubensgemeinschaft, präsentierte sich auf Facebook in katholischer Amtstracht. Das Gericht entschied, dass die Kleidung der römisch-katholischen Kirche zum Verwechseln ähnlich sei und betonte den Schutz öffentlicher Glaubensgemeinschaften gemäß § 132a StGB.
  • FUCHS-Briefe
  • Risiko-Management für den Nahost-Konflikt

US-Angriff auf Iran? Risiko und Folgen für die Märkte

Menschen protestieren im Iran gegen die Regierung
© Social Media / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Explodierende Spannungen, Detonationen, wachsende Kriegsgefahr: Der Iran steht innen wie außen unter Druck. Warum ein US Schlag weiterhin möglich ist, welche Gegenmaßnahmen Teheran hätte – und was das für Energiepreise, Transport und Lieferketten bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE; ebenso die unternehmerischen Stellhebel in der Unsicherheit.
  • FUCHS-Briefe
  • Verbindungsanker zwischen Brüssel und Washington

Polen ist der neue Drehpunkt des Westens

Polen nimmt eine zentrale Rolle in Europa ein, als logistische Stütze für die Ukraine und als bedeutender NATO-Stützpunkt. Zwischen den USA und der EU vermittelt es geschickt, während es gleichzeitig zwei außenpolitische Strömungen balanciert: einen proeuropäischen Kurs unter Tusk und das transatlantische Lager um Nawrocki. Polen verfolgt eine parallele Außenpolitik, die langfristig Herausforderungen birgt.
  • FUCHS-Briefe
  • Sozialreformen: Ohne digitales Rückgrat bleibt alles Stückwerk

Bas: "Vergifteter" Reformvorschlag

Die geplanten Sozialreformen stehen auf wackligen Beinen. Arbeitsministerin Bärbel Bas fordert ein bundesweites digitales Verwaltungsnetz für eine schnelle Umsetzung. Doch die Realität zeigt eine zersplitterte IT-Landschaft in Bund, Ländern und Kommunen. Bisher scheiterten alle Digitalisierungsversuche an bürokratischen Hürden. Ohne technische Grundlage wird das Reformprojekt teuer und ineffizient werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwei Billionen für Europa: Herausforderungen und Chancen des neuen EU-Haushalts

EU-Haushalt: Mehr Milliarden und neue Finanzquellen

Der EU-Haushalt 2028 bis 2034 soll auf zwei Billionen Euro steigen. Doch die Prüfer warnen vor Komplexität und Risiken. Zudem sollen neue Geldquellen für die EU erschlossen werden. FUCHSBRIEFE haben sich in die Materie vertieft.
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