Flüchtlingskrise bestimmt weiter die Schlagzeilen
Die Flüchtlingskrise in Europa bleibt das zentrale Thema in der weltweiten Presse. Dahinter folgen oft die Vorbereitungen Frankreichs und Großbritanniens für Luftschläge gegen den IS. UK: Verbessertes deutsches Image
Das Image der Deutschen auf der Insel bessert sich derzeit spürbar. „The Independent“ analysiert, warum die Deutschen „so nice“ zu den Flüchtlingen sind. Nicht, um das Unrecht des 2. Weltkriegs wieder gut zu machen. Vielmehr habe Deutschland unter den Europäern die meisten Erfahrungen mit Flüchtlingen: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden jene aus den Ostgebieten aufgenommen, vor und nach dem Mauerbau strömten Hunderttausende aus dem Osten in den Westen. Auch der „Economist“ zeichnet ein positives Bild. Angela Merkel zeige erstmals wirklich Führungsstärke in Europa. In allen Ländern, die zuletzt das Bild des „hässlichen Deutschen“ gepflegt hätten, wandle sich die Stimmung wieder in Sympathie. Portugal: Müde in den Wahlkampf
Am 4. Oktober wählt Portugal ein neues Parlament. Die liberale Tageszeitung Público sieht Portugal als „ein müdes, skeptisches und unentschlossenes Land. Es vermag nicht zu sagen, wer das kleinere Übel ist, die derzeitige Mitte-Rechts Regierung von Premier Passos Coelho oder einer seiner Gegner.“