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International
  • FUCHS-Briefe
  • Worauf sich Unternehmer noch einstellen müssen

Kriegswirtschaft statt Marktwirtschaft

Derzeit schießen Zentralbanken und Regierungen mit Geld um sich ("Bazooka"). Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer (und andere) sehen schon vorübergehend eine "Kriegswirtschaft" an die Stelle der Marktwirtschaft rücken. Die kann noch weitere einschneidende Maßnahmen mit sich bringen.
  • FUCHS-Briefe
  • Asiaten profitieren von frühen Grenzschließungen

Erfahrungen mit Sars wirken nach

Asien hat sich durch schnelles Handeln die Corona-Seuche weitgehend "vom Leib gehalten". In Chinas Nachbarstaaten gibt es nur vergleichweise wenige Fälle. Erfolg brachte vor allem eine in Europa unbeliebte Maßnahme.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa im Angesicht einer neuen Fluchtwelle

Fünf ergebnislose Jahre

Eine neue Fluchtwelle aus Syrien steht bevor. Und Europa steht ihr ähnlich ratlos gegenüber wie 2015. Das wird innenpolitisch
  • FUCHS-Briefe
  • Auswahlgremium für Teilnehmer einseitig besetzt

Münchner Sicherheitskonferenz in der Filterblase

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist als das weltweit größte Treffen seiner Art alljährlich ein bedeutendes sicherheitspolitisches Ereignis. Internationale Gäste von Rang geben sich hier die Klinke in die Hand. Doch die Auswahl der Redner auf dem Podium obliegt einem politisch einseitig besetzten Gremium. Die Veranstaltung wird so kaum ihrem Vorsatz eines breiten Austauschs gerecht.
  • FUCHS-Devisen
  • Kein Weg aus dem inneren Dilemma ersichtlich

Für Südafrika schwinden die Hoffnungen

Flagge Südafrikas
Ohne durchgreifende Reformen in Südafrika sehen wir wenig Chancen, dass die großen Potenziale des Lande realisiert werden. Copyright: Pixabay
Kommen Abwärtsspiralen erst einmal in Gang, sind sie schwer zu stoppen. In Südafrika lässt sich das gerade beobachten. Mit Präsident Ramaphosa droht ein Hoffnungsträger zu scheitern.
  • FUCHS-Briefe
  • Epidemie und Demokratie

Im Westen ist's am besten

Das Coronavirus bringt inzwischen die politische Führung Chinas in Bedrängnis. Zu Recht: Denn unter einem anderen Regime wären möglicherweise weniger Menschen gestorben bzw. würden weniger sterben. Ein Zeitschrift hat dazu Daten analysiert.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Präsidentschaftswahlen laufen für Trump

In den Händen der Fed

Donald Trump
Für ihn läuft's bisher nicht schlecht im US-Wahlkampf: US-Präsident Donald Trump. © Picture Alliance
In den USA ist der Präsidentschaftswahlkampf angelaufen. Der Auftakt lief denkbar schlecht für die Demokraten. Da kann es eigentlich nur besser werden. Doch Trump hat einen entscheidenden Verbündeten.
  • FUCHS-Briefe
  • Vorschlag auf der Münchner Sicherheitskonferenz

An Einstimmigkeit in der EU wird nicht gerüttelt

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat sich für eine Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip in der Europäischen Union ausgesprochen. Die EU müsse lernen, konsequent mit einer Stimme zu sprechen. »Heute kann jedes Land alles blockieren.« So richtig das ist – ändern wird sich nichts. Der Vorschlag ist eher kontraproduktiv für wichtige Verhandlungen der EU.
  • FUCHS-Devisen
  • Echtheitsprüfung von Geld

Den Euro besser machen

Sicherheit bei Krypto-Transaktionen kostet
Gerade mit aufkommendem Online-Geldverkehr hat das Thema Fälschungssicherheit eine neue Dimension bekommen. Copyright: Picture Alliance
Gerade mit aufkommendem Online-Geldverkehr hat das Thema Fälschungssicherheit eine neue Dimension bekommen. Die herkömmlichen Zahlungsmittel und die herkömmlichen Zahlungswege sind fälschungsanfällig. Doch es kann Abhilfe geschaffen werden. Auch für den Euro.
  • FUCHS-Briefe
  • Welthandel

Abkommen USA-China zu Europas Lasten

Trump und Xi
Die Teileinigung im Handelsstreit zwischen USA und China wird den europäischen Handel negativ beeinflussen. Copyright: Picture Alliance
Das Phase 1-Abkommen zwischen den USA und China wird die Exporte aus Europa nach China drücken. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) aus Kiel. Die größten Verschiebungen wird es im Energiesektor geben. Aber auch der Industriesektor ist betroffen, und damit die Exporte aus Europa nach China.
  • FUCHS-Briefe
  • Die traurige Personalauswahl der USA

Auch unser Präsident

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Dass Personal der USA für die nächste US-Präsidentschaft beschäftigt FUCHS-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Langsam kommt der US-Präsidentschaftwahlkampf ans Laufen. Für die Republikaner tritt tatsächlich wieder Donald Trump an. Die Demokraten wissen also, wer und was sie und ggf. die Nation erwartet. Um so erstaunlicher ist es, mit welchem Personal sie die Wahl gewinnen wollen.
  • FUCHS-Briefe
  • Studenten und Mitarbeiter in Unternehmen warnen

Bei China-Kritik droht Straflager

Warnen Sie Ihre Mitarbeiter vor Kritik oder vermeintlichem Spott über China. Unternehmen und Universitäten müssen das Thema ernst nehmen und auf mögliche heftige Konsequenzen hinweisen. Zwei konkrete Fälle belegen die Willkür der chinesischen Behörden.
  • FUCHS-Briefe
  • Coronavirus-Epidemie

Abschwung aus dem Viren-Labor?

Coronavirus
Quelle: Pixabay
Die Gefährlichkeit der Corona-Epidemie könnte auch daran liegen, dass das Coronavirus möglicherweise aus einem biotechnischen Labor in Wuhan ausgebrochen ist. Das legen Quellen aus Hongkong nahe, die auch den offiziellen Infektionszahlen misstrauen. Der Welthandel könnte vor einer großen Belastung stehen.
  • FUCHS-Devisen
  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Investitionsabkommen mit China rückt näher

Peking hat hohen Einigungsdruck mit EU

Das Investitionsabkommen EU-China rückt in greifbare Nähe. China ist durch die US-Handelssanktionen unter Druck geraten. Gehen die Exporte zu stark zurück, dann ist das Wirtschaftswachstum des Landes insgesamt bedroht. Die Absicherung des Handels wird für die chinesiche Führung deshalb wichtiger.
  • FUCHS-Briefe
  • Türkei fehlt – mit allen Streit

Gasverbund im Mittelmeer schweißt politische Gegner zusammen

Im Mittelmeerraum entspinnt sich eine Zusammenarbeit mehrerer Länder zur Erschließung von Gasvorkommen. Die Bedeutung dieser "Mini-OPEC" geht weit über ihr eigentliches Ziel hinaus. Denn hier entspinnt sich ein für die gesamte Region dringend benötigter Kommunikationsfden und somit ein stabilisierendes Element. Nur mit einem Land sind alle im Clinch.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Privatsphäre beim Geld ist nicht selbstverständlich

Digitalgeld pseudonym und anonym

Dass Geld Privatsache ist, schien lange selbstverständlich. Denn wenn klassisches Bargeld - ob als Goldmünze und staatliche Eurobanknote - übergeben wird, bekommen das ohnehin nur Käufer und Verkäufer mit, sonst niemand. Die Fähigkeit zur Anonymität wird in der bisherigen Literatur als kritische technische Geldeigenschaft gar nicht genannt, da sie als ohnehin gegeben schien. lm elektronischen Geldwesen der Zukunft droht jedoch die Totalüberwachung.
  • FUCHS-Briefe
  • Vom Präsidenten zum Parlamentspräsidenten

Putins Plan zur Machtsicherung

Putin stößt einen politischen Umbau an. Damit will er seine Macht auch über das Jahr 2024 hinaus sichern. Eine erneute Rochade mit Medwedjew wird es aber nicht geben. Putin strebt einen anderen Posten als den des Ministerpräsidenten an.
  • FUCHS-Briefe
  • Pipeline nach Europa geplant

Israel wird zur Erdgas-Macht im Östlichen Mittelmeer

Israelisch-Ägyptische Erdgasförderung
Israel ist zur Erdgas-Großmacht im Mittelmeer geworden. Hier ein Kooperationsprojekt mit den Ägyptern im Leviathan-Feld. © Picture Alliance
Israel hat die letzten Hürden zur Förderung von Erdgas aus dem Mittelmeer in größerem Stil überwunden. Nun will das Land seine Förderkapazitäten ausbauen. Man hofft auf neue Mittel für die Staatskasse. Auch die Europäer sind in die Pläne eingebunden.
  • FUCHS-Briefe
  • Lateinamerikas grundlegende Probleme

Ein Kontinent zurück im Krisenmodus

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Nationalstolz allein schafft noch keine erfolgreichen Volkswirtschaften. Dies ist in den meisten Staaten Lateinamerikas deutlich zu sehen. ©Picture Alliance.
Nach Jahren des Aufschwungs ist Südamerika zurück in der Krise. Den Ländern des Kontinents gelingt es nicht, ihre Strukturprobleme zu lösen. Daher kommt keine fortschreitende Industrialisierung wie etwa in Asien zustande.
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