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International
  • FUCHS-Briefe
  • Ersatz für die vom Obersten Gericht kassierten Zölle

Neue 301-Zölle wahrscheinlich

Das US-Handelsministerium arbeitet an neuen Zöllen. Mit denen sollen die durch das Urteil des Supreme Court im Februar entfallenen Zölle ersetzt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Unklarheiten sind große Belastung

Mittelständler ziehen sich aus den USA zurück

Mittelständler ziehen sich wegen der US-Handelspolitik zurück. 52% der KMU berichten über negative Auswirkungen durch Zölle. Unsicherheit und Bürokratie belasten deutsche Exporteure, während die USA weiterhin ein attraktiver Markt bleiben. Gibt es Alternativen für deutsche Unternehmen, um trotz Hürden erfolgreich in den USA zu agieren?
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Zollabkommen belastet deutsche Industrie: Maschinenbauer und Pharmasektor unter Druck

Maschinenbauer und Pharmaindustrie warnen vor hohen Belastungen

Die deutschen Maschinenbauer und die Pharmaindustrie leiden unter dem neuen EU-USA-Zollabkommen, das zu steigenden Kosten führt. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump erzeugt strategischen Druck, der europäische Unternehmen zu schwierigen Entscheidungen zwingt. Die Maschinenbauer fordern Nachverhandlungen, da viele Firmen stärker belastet sind als vor dem Abkommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Internationale Umfrage zeigt extremes Beliebtheitsproblem für Merz

Morning Consult Umfrage: Merz und Macron weltweit Schlusslicht

Nur zwei Regierungschefs sind weltweit am Ende der Beliebtheitsskala angelangt: Friedrich Merz und Emmanuel Macron. Eine aktuelle Morning-Consult-Umfrage zeigt zugleich, dass Asien dominiert, Javier Milei überrascht und Trump, Meloni sowie Erdoğan gleichauf liegen. FUCHSBRIEFE erklären die Folgen für politische Stabilität und wirtschaftliche Planung.
  • FUCHS-Briefe
  • Straße von Hormus weiter unsicher

Hapag-Lloyd wartet ab

Afif
© Hapag-Lloyd AG
Hapag-Lloyd zögert trotz Irans Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus. Die Sicherheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität, daher wird die Lage weiter beobachtet. Fortschritte in den USA-Iran-Verhandlungen sind erkennbar, doch die Situation bleibt angespannt. Der Nahost-Konflikt belastet die Reederei finanziell: Für 2026 wird ein schlechteres Ergebnis als 2025 erwartet.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Kohle und Sonne: Chinas Energiekurs im Faktencheck

China beschleunigt: Infrastruktur, Energie, Bildung – und was das für Unternehmen bedeutet

Chinesische Flagge
© Stripped Pixel / Fotolia
China erhöht das Tempo beim Ausbau von Schiene, Energie, Bildung und Rüstung. Das verschiebt Märkte, Preise und Standards. Wir zeigen, was auf Unternehmen zukommt, wo Risiken liegen und wie Sie profitieren – von Beschaffung über Energieverträge bis Forschungspartnerschaften. Konkrete Schritte und Checklisten erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Iberische Halbinsel: Chancen durch chinesische Investitionen und grüne Energien

Portugal und Spanien: Aufbruch in eine neue Ära mit China als Partner

Die iberischen Länder Portugal und Spanien intensivieren ihre Beziehungen zu China, sehen darin große Chancen und profitieren von Investitionen in die Autoindustrie und grüne Energien. Während Pedro Sánchez für neue Deals nach China reist, baut Portugal auf historische Verbindungen und den Beitritt zur "neuen Seidenstraße". Billige Produktionskosten und neue Batteriefabriken bieten der Region spannende Möglichkeiten.
  • FUCHS-Briefe
  • DHS‑Stillstand: TMZ zeigt Reisen von US‑Abgeordneten

Politische Blockade in den USA: Reisen von Abgeordneten im Fokus

Der Stillstand im Heimatschutzministerium führt dazu, dass Mitarbeiter der Sicherheitsbehörde TSA ohne Gehalt arbeiten und der Flugverkehr beeinträchtigt wird. Währenddessen verreisen US‑Abgeordnete. TMZ veröffentlicht dazu Bilder. FUCHSBRIEFE erläutern die Hintergründe.
  • FUCHS-Briefe
  • Israel, EU, USA: Warum an der Türkei kein Weg vorbeiführt

Türkei steigt im Iran Krieg auf: NATO Schutz, Mediation, neue Transitrouten

In den nächsten Monaten wird Ankara seinen Einfluss im Iran-Krieg ausbauen. NATO-Schutz, Vermittlungstätigkeit und Transitkorridore für Migranten erhöhen den Preis für Kooperationen mit der Türkei, erläutern FUCHSBRIEFE. Unternehmen sollten Energie, Logistik und Verträge jetzt anpassen.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen für Industrie und Landwirtschaft im neuen Markt

EU-Mercosur-Abkommen tritt vorläufig in Kraft

Nach 25 Jahren Verhandlungen startet das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen im Mai. Für Maschinenbau und Autozulieferer eröffnen sich Chancen in einem neuen Markt mit 260 Millionen Menschen. Zölle auf viele Waren entfallen, südamerikanische Produkte werden günstiger. Argentinien könnte Flüssiggas-Lücken füllen, während Brasilien in Flugzeug- und Automobilindustrie investiert. Spannungen um Venezuela und Bolivien könnten das Handelsbündnis verändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen hoffen auf Handels-Aufschwung

Freihandelsabkommen kompensieren Export-Verluste

Die Freihandelsabkommen bringen kaum neue Wachstumsimpulse. Aber sie erfüllen eine andere zentrale Aufgabe. Sie federn die Verluste in den großen Märkten USA und China ab. Darum hoffen Unternehmen auf weitere Abkommen der EU. Über den zunehmenden Protektionsimus wird auch auf der aktuellen WTO-Konferenz in Kamerun diskutiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Geopolitik in der Kaukasus-Region

Aserbaidschan profitiert vom Iran-Krieg

Der Iran-Krieg verschiebt geopolitische Gewichte im eurasischen Raum. Staaten, die bisher eher am Rand der globalen Infrastruktur lagen, rücken plötzlich ins Zentrum. Aserbaidschan ist ein Beispiel dafür: als Energielieferant für Europa und als neuer Luftkorridor zwischen zwei Kontinenten.
  • FUCHS-Briefe
  • Atomkraft-Renaissance: Brüssel setzt jetzt wieder auf Kernkraft

Energie: Deutschland setzt auf Kernfusion

Die EU vollzieht einen Strategiewechsel und setzt wieder auf kleine Atomkraftwerke. Für Deutschland ist das keine realistische Option. Allerdings könnte die Kernfusion den Industriestandort Deutschland stärken.
  • FUCHS-Briefe
  • Von Autos zu Innovationen: Chinas neue wirtschaftliche Ausrichtung

Pekings Plan: Mehr Hightech, weniger Industrie

Aufschwung in China
(c) Argus / Fotolia
Der chinesische Volkskongress steht kurz vor der Verabschiedung des 15. Fünfjahresplans. Der stellt die Weichen für Chinas Wirtschaft zwischen 2026 und 2030 - und setzte neue Schwerpunkte. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Branchen im Fokus stehen und welche nicht mehr.
  • FUCHS-Briefe
  • Russland könnte seine Rohöleinnahmen mehr als verdoppeln

Öleinnahmen explodieren: Russlands Hormus-Hebel

Der Iran-Krieg der USA torpediert die EU-Sanktionen gegen Russland. Denn wegen der Schließung der Straße von Hormus dürften vor allem asiatische Länder mehr Erdöl in Russland kaufen. Eine Bank prognostiziert sogar eine Verdopplung der Rohöleinnahmen des Kremls. Damit ist die Kriegskasse wieder gefüllt.
  • FUCHS-Briefe
  • Abkommen mit Mercosur-Staaten: Geltung schon ab Mai

Handelsabkommen mit Mercosur: EU plant Inkrafttreten im Mai

Globus zeigt Karte von Südamerika
© Dana Britton / stock.adobe.com
Das Mercosur-Abkommen wird vorläufig in Kraft treten. Schon ab Anfang Mai können die Zölle für Exporte in die Südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay, Bolivien und Paraguay entfallen. Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wird Venezuela ein Zukunftsmarkt?

Venezuela: Potenziale für deutsche Unternehmen

Venezuela könnte zu einem interessanten Markt werden. Nach der Verhaftung von Ex-Machthaber Maduro und der Installierung einer Interimsregierung ergeben sich neue Chancen für die Ölindustrie und den Immobilienmarkt. Auch der Tourismus könnte anspringen. Unser Korrespondent aus Südamerika schätzt die Chancen ein.
  • FUCHS-Briefe
  • Deloitte-Studie: Industrieländer bremsen Globalisierung, der Süden expandiert

Süd-Länder mit Globalisierungs-Turbo

Während Industrieländer ihre Globalisierung zurückfahren, steigern die Länder des globalen Südens ihren Handel und ziehen Investitionen an. US-Zölle und Handelsentflechtungen mit China beeinflussen diesen Trend. Die EU setzt auf Binnenmarktstärkung und neue Handelsabkommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Flexibilisierung des Arbeitsrechts: Chancen für deutsche Unternehmen

Arbeitsrechtsreform in Argentinien

Argentinien plant eine umfassende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes. Präsident Javier Milei will das Arbeitsrecht reformieren, um mehr formelle Arbeitsplätze zu schaffen und Bürokratie abzubauen. Davon werden auch deutsche Unternehmen vor Ort profitieren.
  • FUCHS-Briefe
  • New Start endet: Was der Verlust der Atomkontrolle bedeutet

Globale Rüstungskontrolle am Scheideweg

Mehrere atomare Sprengköpfe
© Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Mit dem Ende des New Start Vertrags fällt die letzte Schranke für strategische Atomwaffen der USA und Russlands. Was das konkret bedeutet, welche Risiken real sind und welche Mythen sich darum ranken, erläutern FUCHSBRIEFE. Klar ist: Die globale Ordnung verändert sich – aber anders, als viele befürchten.
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