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Politik

Schwarzes Südafrika

Mandelas Nachfolger Tabo Mbeki und vor allem Jacob Zuma haben die führende Rolle Südafrikas als Regionalmacht im südlichen Afrika weitgehend verspielt.
Mandelas Nachfolger Tabo Mbeki und vor allem Jacob Zuma haben die führende Rolle Südafrikas als Regionalmacht im südlichen Afrika weitgehend verspielt. Die Freiheitskämpfer des ANC scheitern an ihren ideologischen Blockaden. Sie lassen nur ein schwarzes Südafrika zu anstelle von Mandelas Entwurf der Regenbogennation. Das führt zu mangelndem Respekt für die Regeln des Rechtsstaats und der Bürgerrechte. Zunächst gab es die stillschweigende Duldung der grassierenden Korruption durch Mbeki, dann die aktive Beteiligung durch Zuma. So kam das Land auf die abschüssige Bahn. Das vor 10 Jahren noch Undenkbare ist heute Realität: Südafrika ist wirtschaftlich hinter Nigeria zurück gefallen. Das untergräbt auch den politischen Führungsanspruch des Landes auf dem Kontinent.

Fazit: Wer in die Zukunft Afrikas investieren will, sollte Südafrika untergewichten.

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