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IG Metall will Flexibilisierung bei Arbeitszeit

Lohnvorreiter IG Metall

Tarifvorreiter ist fürs nächste Jahr die IG Metall. Neben höherem Entgelt wird eine befristete Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden gefordert. Aber nichts wird so heißt gegessen wie gekocht.

Wie vor zwei Jahren übernimmt die IG Metall die Vorreiterrolle im Tarifgeschehen. Offiziell wird der Vorstand in dieser Woche die Forderungen präsentieren, die dann am 24. Oktober beschlossen werden.

Neben 6% Entgelterhöhung steht dabei die Flexibilisierung der Arbeitszeit – die teilweise vom Arbeitgeber auszugleichende Verkürzung auf 28 Wochenstunden für zwei Jahre – im Mittelpunkt. Bei vollem oder Teillohnausgleich ist die flächendeckende Realisierungschance aber gleich null.

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