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Gute-Laune-Nachrichten vom 05. Juni 2023

Preiserwartungen weiter rückläufig

Geldladen einer Registrierkasse. © Patrick Daxenbichler / stock.adobe.com
Immer weniger Unternehmen wollen ihre Preise erhöhen. Diese und weitere erfreuliche Meldungen lesen Sie in den Gute-Laune-Nachrichten von FUCHSBRIEFE.

Mit einem bunten Strauß erfreulicher Nachrichten motivieren die FUCHSBRIEFE Sie für die neue Woche:

  • 5,8 Mio. Beschäftigte profitieren von der jüngsten Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro.
  • Es gibt wieder mehr Kinder in Deutschland. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung stieg seit 2015 (Tiefststand) von 12,2% auf aktuell 13,0%.
  • Die Preiserhöhungen flauen allmählich ab, so ifo. Der Preiserwartungs-Index sank im Mai auf 19 Punkte (April 21,5). 
  • Der Umsatz des Einzelhandels lag im April real 0,8% über den März-Werten.
  • In der baden-württembergischen Industrie legten Produktion und Umsatz im April um 2,1% und 4,4% gegenüber dem Vorjahresmonat zu.
  • Der Umsatz im bayerischen Kfz-Handel legte im 1. Quartal nominal um 13,2% gegenüber dem Vorjahresquartal zu.

Gute Nachrichten aus aller Welt

  • Österreichs Regierung stellte am Donnerstag (01.06.) einen "Digital Austria Act" vor. 117 Maßnahmen und 36 Digitalisierungsgrundsätze sollen die Digitalisierung der Alpenrepublik vorantreiben.
  • Trotz der Rentenproteste wuchs Frankreichs Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal um 0,2%.
  • Schwedens Bruttoinlandsprodukt legte im 1. Quartal um 0,6% gegenüber dem Vorquartal zu.
  • Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz wuchs im 1. Quartal um 0,3%.
  • Die Immobilienpreise in den US stiegen zuletzt um 0,6%. Experten hatten lediglich mit einem Anstieg von 0,2% und damit mit einer abnehmenden Preisdynamik gerechnet.
  • Japans Arbeitslosenquote sank jüngst von 2,8% auf 2,6%.
Fazit: Auch im rezessiven Umfeld finden wir noch allerhand erfreuliche Meldungen für Sie.
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