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Pressespiegel

Der Verlag Fuchsbriefe und seine Themen in den Medien.

  • finanztrends

Der Verlag Fuchsbriefe ist ein Wirtschaftsverlag, der insbesondere Unternehmer und vermögende Privatanleger regelmäßig mit aktuellen Hintergrundinformationen zu relevanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen und speziellen Anlageaspekten versorgt. Finanztrends-Autorin Judith Plasswilm führte auf dem Dresdner Börsentag ein Interview mit den Verlagsmitarbeitern Stefan Ziermann (stellv. Chefredakteur) und Thomas Struppek (Analyst).

Hier geht es zum Video auf finanztrends.info vom 24.01.2019

  • Die Presse

Wien. Die Bank habe sich auf die individuelle Vermögensverwaltung spezialisiert und es darin zur „anerkannten Meisterschaft" gebracht. Es ist ein großes Lob, mit dem die zur Unicredit gehörende heimische Schoellerbank beim jüngsten Elite-Report bedacht wird, der am Dienstagabend in München präsentiert wurde. Kein Wunder, schließlich ist das Institut zum siebenten Mal in Folge unter den Top Ten des Rankings von Privatbanken im DACH-Raum.

680 von maximal 770 Punkten erreichte die Schoellerbank heuer. Sie ist damit gleichauf mit der Berenberg Bank, der Deutschen Oppenheim Family Office, der Fürst Fugger Privatbank, der Frankfurter Bankgesellschaft, der Hamburger Sparkasse, der LGT, der Nord LB der Oddo BHF-Bank sowie Pictet & Cie. In Summe erreichten 32 der 354 untersuchten Banken die höchste Kategorie, summa cum laude.

(...)

Schon in der Vorwoche wurden die heimischen Privatbanken in Berlin mit Lob überhäuft. Denn da präsentierten die Fuchsbriefe ihr Ranking.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 27.11.2018

  • Institutional Investment

Bei den zum mittlerweile 15. Mal ausgetragenen Private Banking Gipfel vergangene Woche in Berlin wurde die Wiener Bank Gutmann erneut zum insgesamt besten Anbieter für Private Banking Leistungen geehrt. Insgesamt setzten österreichische Institute laut der Fuchs Richter Prüfinstanz den Maßstab. In den Portfolios nimmt der Einsatz von ETFs rapide zu.

Bester Anbieter ist erneut die Bank Gutmann mit Sitz in Wien. Sie führt auch die Langzeitwertung „Ewige Bestenliste" an. Insgesamt fünf Mal wurden TOP-Leistungen konstatiert. In allen Fällen handelt es sich um Anbieter aus Österreich: Bank Gutmann AG, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG, Capital Bank - GRAWE Gruppe AG, Schoellerbank AG Salzburg und WALSER PRIVATBANK AG überzeugten im Test in allen Prüfkategorien. TOP-Anbieter erzielen mindestens 95% der Bestpunktzahl im Test und schneiden in jeder der vier Wertungskategorien mindestens mit »Gut« ab.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Institutional Investment vom 26.11.2018

  • MarketScreener

Seit 2003 nimmt die deutsche Private Banking Prüfinstanz - Verlag FUCHSBRIEFE und Institut Dr. Richter | IQF - die Beratungsqualität von Vermögensmanagern unter die Lupe. Beratungsgespräch, Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Transparenz sind die vier Bewertungsbausteine.

Im Rahmen des Tests «Tops 2019» wurde auch die VP Bank geprüft. Die Prüfer hoben vor allem die «fachlich ansprechende Beratung», das breit diversifizierte Portfolio sowie die ausgezeichnete Transparenz hervor.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf MarketScreener vom 22.11.2018

  • FONDSTRENDS

Die renommierte Prüfinstanz Fuchsbriefe verleiht der Bank des Fürstenhauses von Liechtenstein das Prädikat "sehr gut" und reiht sie damit unter die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum ein. Keine Schweizer Bank schaffte es auf die besten Plätze.

Auf der ewigen Bestenliste rangiert die LGT nun auf dem vierten Platz. Ausserdem wurde die LGT erneut als beste Privatbank in Liechtenstein ausgezeichnet. Die Podestplätze besetzen drei österreichische Banken: die Bank Gutmann, das Bankaus Carl Spängler und an dritter Stelle rangiert die Walser Privatbank. Die beste Schweizer Bank auf der ewigen Bestenliste ist die Bank Julius Bär an achter Stelle.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf Fondstrends vom 21.11.2018

  • FondsCheck

Salzburg (www.fondscheck.de) - Das Bankhaus Spängler freut sich über eine internationale Auszeichnung, so Bankhaus Carl Spängler & Co. in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der renommierte Fuchsbriefe Verlag kürte kürzlich in der Marktstudie "TOPs 2019" die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Europa. Unter 80 Banken aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg belegte die Salzburger Privatbank den zweiten Rang.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf FondsCheck vom 21.11.2018

  • DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Die Jury des „Fuchs-Reports" des Branchendienstes „Fuchsbriefe" hat die Walser Privatbank für ihre Leistungen im Beratungsgespräch, beim Anlagevorschlag, bei Portfolioqualität und Transparenz zum „Top- Anbieter im Private Banking 2019" gekürt. In der „Ewigen Bestenliste" der mehr als 300 im deutschsprachigen Europa getesteten Vermögensmanager belegt die Bank im Gesamtrang Platz drei.

„Die Walser Privatbank versteht sich darauf, Kunden auf Augenhöhe zu beraten. [...] Sie zeigt eine rundum überzeugende Vorstellung und erbringt eine der Spitzenleistungen in diesem Test", so das Urteil der Jury.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im Portal der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur vom 21.11.2018

  • allnews

Les lettres de Fuchsbriefe ont attesté l'excellente performance du groupe du Prince Max von und zu Liechtenstein dans tous les domaines lors de son sommet Private Banking.

L'organe de révision renommé Fuchsbriefe décerne à la banque de la Maison princière du Liechtenstein le titre de «très bon» et la classe parmi les meilleurs gérants de fortune dans les pays germanophones. LGT occupe désormais la quatrième place de la liste éternelle des meilleurs. En outre, LGT a de nouveau été élue meilleure banque privée du Liechtenstein.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf allnews - La finance suisse dans l'e-media vom 20.11.2018 (in französischer Sprache)

  • Die Presse

Die heimischen Privatbanken haben in den vergangenen Jahren ihre Qualität deutlich gesteigert – auch im internationalen Vergleich. Bei der Auswahl des Instituts gibt es aber ein paar Grundregeln, die beachtet werden sollten.

Österreich sei „die neue Großmacht im Private Banking". Dieses durchaus euphorische Zeugnis stellten die deutschen Fuchsbriefe im Vorjahr den heimischen Privatbanken aus. Ein Urteil, das nicht von irgendwem kommt. Schließlich beschäftigt sich der Berliner Spezialverlag schon seit Jahrzehnten mit der Beobachtung und Bewertung der Branche im gesamten DACH-Raum. Und hierbei konnten mit dem Bankhaus Spängler und der Bank Gutmann 2017 die ersten beiden Plätze von österreichischen Instituten ergattert werden. Ähnlich positiv das Ergebnis beim in München beheimateten Elite-Report. Von den 352 untersuchten Instituten fielen 43 in die höchste Bewertungsklasse – fünf davon aus Österreich. Und mit der Schoellerbank war es auch hier eine Privatbank aus Österreich, die sich, allerdings ex aequo mit sieben deutschen, einer schweizer und einer liechtensteinischen Bank, an die Spitze der Wertung setzte.

Vor allem die Qualität sei es, warum die heimischen Institute so gute Ergebnisse erzielt haben, erklärt Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe. „Qualität bedeutet in diesem Zusammenhang: Prozesssicherheit, Empathie gegenüber den Bedürfnissen der Kunden sowie Fachkompetenz im mündlichen wie im schriftlichen Teil der Beratung."

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 20.11.2018

  • Die Presse

Die ersten fünf Plätze in der renommierten Fuchsbriefe-Rangliste werden von heimischen Privatbanken gehalten.

Wien. Für österreichische Kunden gebe es eigentlich keinen Grund, ihr Geld ins Ausland zu tragen, sagte Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe, erst unlängst im Gespräch mit der „Presse". Der Berliner Spezialverlag bringt ein jährliches Ranking der besten Privatbanken im deutschsprachigen Raum heraus. Und das diesjährige Ergebnis, das Montagabend in der deutschen Hauptstadt präsentiert worden ist, bestätigt diese Aussage vollumfänglich.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Presse vom 20.11.2018

  • Trendwechsel an den Märkten

Die sehr lange Hausse an den Aktienmärkten ist vorbei. Die kommenden Monate dürften ungemütlich werden, mehren sich doch global kritische Entwicklungen. Was zu beachten ist, erklärt Stefan Ziermann vom Verlag Fuchsbriefe.

Wer verstehen will, warum die Hausse jetzt ihrem Ende entgegen geht, der muss an ihren Anfang zurückblicken. Vor zehn Jahren – am 15. September 2008 – ging die Investmentbank Lehman Brothers Pleite. Das weltweite Finanzsystem stand in Flammen, Milliarden Dollar wurden vernichtet.

Die Retter in der Not waren die Notenbanken. Sie fluteten das System mit Geld, griffen in einem bis dato nie gekannten Ausmaß in die Märkte ein und veränderten die Spielregeln. Aus kurzfristigen Rettungsaktionen wurden über Jahre laufende Maßnahmen. Insbesondere die krassen Leitzinssenkungen auf null und die Anleihenkäufe stabilisierten die Banken, die Staaten und lösten dann an den Märkten die aktuelle historisch lange Hausse aus.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im private banking magazin vom 25.10.2018

  • Private Banker

Die Margen von Vermögensverwaltungen im deutschsprachigen Raum verschlechtern sich weiter. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Untersuchungen zum Thema. Zuletzt veröffentlichten die Fuchsbriefe eine Analyse der Standardkonditionen von Private Banking Häusern. Demnach "geht das mittlere Gebührenniveau leicht zurück. Im Schnitt beträgt das Minus 10 Basispunkte (0,10%-Punkte).

Maß die Fuchs | Richter Prüfinstanz im vergangenen Jahr im Median noch 1,20% zzgl. MwSt. All-in-fee für Depots mit Anlagevolumina bis zu 1,1 Millionen Euro und einer ausgewogenen Struktur aus Aktien und Anleihen, sind es in diesem Jahr nur noch 1,10% + MwSt."

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf Private Banker - Das Vermögensverwalter eMagazin vom 25.10.2018

  • Prestige Magazin

2017 hat die VP Bank ihre digitale Anlageberatung mit dem Einsatz von Tablets erweitert. Nun führte sie ein modernisiertes E-Banking ein. Mit vollem Erfolg, wie die bisherigen Erfahrungen zeigen.

Moderne Bankinstitute richten ihr Beratungsmodell laufend auf die Kundenbedürfnisse aus und bieten genau jene Dienstleistungen an, die das Leben der Kunden spürbar einfacher machen. In diesem Sinne investiert die VP Bank gezielt in digitale Lösungen und arbeitet gleichzeitig intensiv daran, Online-Services und persönliche Beratung geschickt zu verknüpfen. Denn wir sind überzeugt: Das Erfolgsmodell der Zukunft wird eine Kombination aus automatisierten Dienstleistungen und persönlicher Beratung sein. Diese sogenannte «hybride Beratung» verbindet die Vorteile digitaler Lösungen mit der Erfahrung und dem Wissen eines menschlichen Beraters.

(...)

Dieses systematische Vorgehen findet auch bei den renommierten Fuchsbriefe-Tests Anklang. Im November 2017 wurde der VP Bank das Prädikat «Top-Anbieter in der Gesamtwertung» verliehen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im Prestige Magazin vom 18.06.2018

  • meinbezirk.at

In der Bankwirtschaft zählt der Fuchsbriefe Performance Report zu den wichtigsten Leistungsvergleichen. Am vier Jahre dauernden Wettbewerb nehmen in Europa 70 Banken, darunter auch die Hypo Steiermark, teil. Das Zwischenergebnis der Hypo kann sich sehen lassen: "Mit dem zweiten Platz unter den heimischen Banken sind wir im Spitzenfeld", freut sich Vorstand Bernhard Türk.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf meinbezirk.at vom 18.05.2018

  • DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Nur wenige Banken haben einen für Stiftungen geeigneten Investmentprozess, wenn es darum geht, ein für hohe Erträge notwendiges risikoreicheres Portfolio zu unterhalten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Markttests der Fuchs Richter Prüfinstanz (ein Zusammenschluss zwischen dem Verlag Fuchsbriefe und dem Institut Dr. Richter) in Zusammenarbeit mit den Stiftungsexperten von Peters, Schönberger & Partner (PSP) und dem Risikomessspezialisten Quanvest. Sie sollten die Vermögensverwalterauswahl für eine Stiftung aus Bayern mit einem Anlagevermögen von vier Millionen Euro vornehmen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im Portal der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur vom 16.05.2018

  • Fuchs-Report 2018

Hohe Erträge sind auch für Stiftungen möglich. Das zeigt der Markttest Stiftungsvermögen 2018 der Fuchs | Richter Prüfinstanz. Der Test offenbart aber auch: Ertragsziele mit spezifischen Stiftungserfordernissen zu verbinden, gelingt letztlich nur wenigen Banken und Vermögensverwaltern. Wer dazu zählt, zeigen die aktuellen Rankings.

Nur wenige Anbieter haben einen für Stiftungen geeigneten Investmentprozess, wenn es darum geht, ein für hohe Erträge notwendiges risikoreicheres Portfolio zu gestalten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Markttests der Fuchs | Richter Prüfinstanz in Zusammenarbeit mit den Stiftungsexperten von Peters, Schönberger & Partner (PSP) in München und dem Risikomessspezialisten Quanvest in Bad Homburg.

Hier geht es zum vollständigen Artikel im private banking magazin vom 15.05.2018

  • Markttest

Nur wenige Banken haben einen für Stiftungen geeigneten Investmentprozess, wenn es darum geht, ein für hohe Erträge notwendiges risikoreicheres Portfolio zu unterhalten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Markttests Stiftungsvermögen 2018.

Die Fuchs-Richter-Prüfinstanz in Zusammenarbeit mit den Peters, Schönberger & Partner (PSP) und Quanvest stellte beim Markttest die Aufgabe, die Vermögensverwalterauswahl für eine Stiftung aus Bayern mit einem Anlagevermögen von vier Millionen Euro vorzunehmen. Die Ziele: Die Stiftung will ihr Vermögen nach Inflation und Kosten erhalten und zudem 100.000 Euro p.a. aus den Erträgen ausschütten. Um diese Ziele zu erreichen, ist sie bereit, auch höhere Risiken in Kauf zu nehmen.

Teilnehmer: 37 Banken, Vermögensverwalter und Family Offices aus dem In- und Ausland reichten ein Angebot ein. Zehn Kandidaten kamen in die Endauswahl. Sie durften ihre Anlagekonzepte beim Markttest vor den Vertretern der Prüfinstanz, PSP und Quanvest in einem sogenannten Beauty Contest verteidigen. Die erwarteten Renditen reichten in der Spitze bis 6,7 Prozent vor Kosten, bei einem Aktienanteil von 80 Prozent.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in Die Stiftung vom 15.05.2018

  • Stiftungen

Die Vermögensverwaltungskosten für Stiftungen ziehen leicht an. Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ hat in ihrem aktuellen Markttest als Mittelwert für eine Pauschalgebühr (all-in-fee zzgl. MwSt.) von 0,62% p.a. auf das verwaltete Vermögen ermittelt. Die höchste Gebühr verlangt ein Haus aus der Schweiz mit 0,85%, die geringste eine Bank in Stuttgart mit 0,40%.

Basis der Auswertung waren 37 Angebote, die für eine Stiftung in Bayern mit einer Anlagesumme von vier Millionen Euro eingegangen waren. Die Ausschreibung hatte der Kooperationspartner der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, die Kanzlei Peters Schönberger & Partner in München, mit besonderer Expertise in der rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Stiftungen durchgeführt.

Eine Auswertung der Angebote an die Stiftung wird die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ in ihrem Report »Stiftungsvermögen. Das Ziel: Hohe Erträge«, veröffentlichen, der am 15. Mai erscheint.

Hier geht es zum vollständigen Artikel auf 88finanz vom 12.04.2018

  • Börsen-Zeitung: Zeitung für Finanzmärkte

Wer ist ein guter Vermögensverwalter? Diese Frage ist für Kapitalanleger elementar, die Antwort dagegen ist schwer zu finden. Vermögensverwaltungen bieten sowohl Banken als auch Sparkassen, Genossenschaftsbanken und freie Vermögensverwalter an. Sie alle versuchen, die eigene Leistung möglichst gut darzustellen. Dabei wird auch schon mal geschummelt. Beispielsweise wählen die Institute den Zeitraum für die Performancedarstellung bewusst so, dass die eigene Vermögensverwaltung besonders gut aussieht. Immer wieder lassen sich zeitliche Unterbrechungen in der hauseigenen Performancedarstellung feststellen. Auffällig oft geschieht das nach Krisen mit tiefen Kursabstürzen wie 2008, wenn es die eigene Performance mächtig verhagelt hat. Dann müssen meist Strategieumstellungen als Begründung herhalten, die eine Vergleichbarkeit mit der Zeit vorher angeblich unmöglich machen. Oder man wählt eine Benchmark - einen Vergleichsmaßstab, meist ein Index -, die die eigene Vermögensstrategie nicht korrekt abbildet.

Ratings für Investmentfonds werden bereits von diversen Anbietern wie Morningstar, Citywire oder Sauren mit unterschiedlichen Ansätzen als Orientierungshilfe angeboten. In der klassischen Vermögensverwaltung, die meist auf individuellen Einzeldepots beruht, fehlt es dagegen an Transparenz.

Hier geht es zum vollständigen Artikel in der Börsen-Zeitung vom 31.01.2018

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