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Europas Banken entwickeln einen Euro-Stablecoin

Qivalis: Euro-Stablecoin ist Antwort auf US-Dominanz

© Lightboxx / iStock
Der Euro kommt auf die Blockchain: Unter dem Namen „Qivalis" entwickeln zwölf der größten Banken Europas (darunter ING, BNP Paribas und UniCredit) einen digitalen Euro-Token. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 soll der Euro-Stablecoin erscheinen. Was bedeutet das für Anleger?
Eine Gruppe von 12 Banken in Europa will einen Stablecoin entwickeln. Hintergrund: Stablecoins, also digitale Münzen mit fester Bindung an eine staatliche Währung, gewinnen im globalen Zahlungsverkehr rasant an Bedeutung. Das Konsortium
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