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Bank Gutmann AG, Beratungsgespräch Bankentest TOPs 2018, Qualifikation

Bank Gutmann: Gewissenhaft Maß genommen

Gutmann vermittelt Professionalität, Gediegenheit und Verlässlichkeit .
Der Wiener Schwarzenbergplatz ist nach einer der führenden Familien des österreichischen Hochadels benannt. Hier hat die Bank Gutmann ihren Sitz. Ob sie zum Hochadel der Vermögensverwalter gehört, soll sie im Test der Prüfinstanz beweisen.

Die Fürsten zu Schwarzenberg gaben dem Wiener Schwarzenbergplatz ihren Namen. Sie haben über Jahrhunderte die Geschicke Österreichs und Mitteleuropas mitbestimmt. Das derzeitige Familienoberhaupt Karel Schwarzenberg war bis 2013 Außenminister Tschechiens.
Wie die Schwarzenbergs im politischen, so zählt sich die Bank Gutmann in der Vermögensverwaltung zu den führenden Häusern Österreichs. Die Privatbank befindet sich zu 80% im Besitz der Familie Kahane. Sie verfügt über kein offizielles Rating. Private Banking-Kunden werden eine Vermögens-/ Wertpapierverwaltung mit eigener Strategie (Depotmanagement), Stiftungsmanagement, Family Office, Custody Services und Nachfolgeplanung angeboten.
Im Portfolio-Management bietet die Bank den sogenannten Gutmann Portfolio Management Trialog. Der Prozess wird von Universitäten und Beratern unterstützt. Die Risikooptimierung hat dabei höchste Priorität. Damit wird die Objektivität bei der Auswahl des Anlageportfolios und die Disziplin bei der Umsetzung gesichert.  
Zum 31.12.2016 betrugen die verwalteten Anlagegelder der Bank Gutmann 5,8 Mrd. Euro. 288 Mio. Euro Nettoneugeld wurden im letzten Jahr eingeworben, 970 Kunden im Private Banking betreut. 50% der Kunden stammen aus Österreich, 11% aus Deutschland, 39% aus osteuropäischen Ländern.
Ab einem Vermögen von einer Mio. Euro bietet die Bank Gutmann AG eine individuelle, ganzheitliche Beratung. Diese Einstiegsgrenze gilt auch für das Private Banking insgesamt, das Private Wealth Management und die Fondsvermögensverwaltung. Ausnahmen macht die Bank, wenn Kunden eine Empfehlung aussprechen. 5 Mio. Euro sind die Einstiegsgrenze für eine Vermögensverwaltung auf Einzeltitelbasis.

DER KUNDE UND SEIN ANLIEGEN:

Dem Kunden sind mit der Flüchtlingskrise Bedenken bezüglich der Stabilität der EU gekommen. Und der BREXIT hat für ihn ganz neue Gefahren aufgezeigt: Die EU könnte auseinanderbrechen. Mittlerweile ist der Kunde soweit, dass er ernsthaft überlegt, (ganz) in ein Land außerhalb der EU zu ziehen oder zumindest dort einen zusätzlichen Wohnsitz zu gründen. Er verfügt über ein Gesamtvermögen von ca. 8.000.000 Euro, davon 4.000.000 in Immobilien. Als laufenden Einnahmen stehen monatlich 10.000 Euro nach Steuern zur Verfügung. Das bisherige Depot ist zu. 100 % in Europa angelegt. Das neue Depot soll nur noch zu 25 % in Europa investiert sein.

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent“ verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel. Die Bank Gutmann nimmt am Performance-Projekt teil und stellt sich offen – ohne sich hinter einem anonymen Kürzel zu verbergen – dem Wettbewerb.

Rechtsstreitigkeiten mit Kunden haben es in den vergangenen drei Jahren keine gegeben, gibt die Bank Gutmann Auskunft.

DAS BERATUNGSERLEBNIS:

Unsere Erwartungshaltung ist nicht gering, als wir bei Gutmann anrufen. Immerhin schmückt sich das Haus mit etlichen Auszeichnungen. Und tatsächlich: Schon die Assistentin, die das Telefonat annimmt, macht auf uns einen kompetenten Eindruck. Das ist keineswegs immer so.
Der Berater, zu dem sie durchstellt, verstärkt diesen Eindruck noch. Die Bank, ihr Vorgehen und ihre Strategie werden uns auf höchst angenehme Art und Weise dargestellt und erklärt. Auf die Kompetenz der Bank im Währungssachen angesprochen, weist der Berater auf die langjährige Erfahrung auch außerhalb des Euroraums und die Zufriedenheit der Kunden hin. Wir spüren Kompetenz, fühlen uns bereits gut aufgehoben und als Kunde angenommen. So darf es weitergehen.
Und das tut es auch. Der Berater sendet uns eine freundliche Terminbestätigung mit wichtigen Eckdaten: In einem Vierseiter, angehängt an die Mail, stellen sich die Berater mit Bild und Kurzvita vor, wir lesen einige Eckdaten zur Geschichte der Bank und finden eine Anfahrtskizze. In der Begleitmail wird uns skizziert wie die Bank das Gespräch führen möchte: „Im Gutmann Maß-nehmen-Prozess ist der erste Schritt zur individuellen und strukturierten Betreuung Ihres Vermögens ein ausführliches Erstgespräch. Dabei werden Punkte wie Risikobereitschaft, Ertragserwartung, Liquiditätsplanung, geeignete Vermögensstruktur etc. erarbeitet. Unseren Schwerpunkt legen wir dabei auf eine mögliche Strategiedefinition, da diese einen wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Zufriedenheit mit der Veranlagung hat. Wir haben uns daher erlaubt für dieses Gespräch einen Zeitrahmen von 1,5 Std. anzusetzen.“ Prima.

Vor–Ort-Gespräch


Am geschichtsträchtigen Schwarzenbergplatz residiert die Bank Gutmann in einem prächtigen historischen Gebäude. Eine Parkmöglichkeit ist vorhanden. Im Gebäude sorgen hochwertige Stiche italienischer Städte für eine gediegene Atmosphäre. Der Beratungsraum mit Schreibutensilien auf dem Tisch macht einen eleganten Eindruck. Es werden Erfrischungen angeboten. Auf Wunsch erhält der Kunde einen Schwarztee.  

Gesprächsinhalte und konkrete Beratung

Die Bankberater folgen sehr gewissenhaft dem bereits skizzierten Maß-Nehmen-Prozess. Zunächst nehmen sie noch einmal unsere Euro-Skepsis auf. Sehr sorgfältig klopfen sie ab, welchen familiären Hintergrund wir haben, was uns bewegt und wie wir uns die Geldanlage durch die Bank vorstellen. Wir erleben eine große Sorgfalt mit der unsere Angaben aufgenommen und immer wieder hinterfragt werden.
Dann ein kurzes Statement wie die Bank arbeitet: Hauseigene Analysten bewerten demnach Marktregionen – Europa, Asien und die USA. Diese Hausmeinung wird für die Portfoliogestaltung zugrunde gelegt.
Unsere Berater erkennen sehr schnell, dass wir bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen. Sie diskutieren unsere Bereitschaft bis zu 30% des Portfoliowertes gerechnet vom Höchststand als zeitweiligen Verlust zu akzeptieren. Da wir eine sehr langfristige Anlagedauer anstreben, erscheint ihnen das plausibel. Sie nehmen zusätzlich auf, dass wir bei Rückschlägen über 10% des Portfoliowertes informiert werden wollen.
So gut das alles ist, gern hätten wir eine Ahnung erhalten, was sich die Berater denn für ein Portfolio vorstellen können. Hier aber halten sie sich deutlich zurück und verweisen stattdessen auf den nachfolgenden Depot-Vorschlag, den die Bank erarbeiten will und der dem Kundenprofil entspricht. Er soll besonders auf die unsere Euro-Skepsis und Risikobereitschaft zugeschnitten werden.

Die Nachbetreuung:

Nach dem Erstgespräch schickt die Bank ein Gesprächsprotokoll. Darin sind unsere persönlichen Hintergründe, Veranlagungsziele, Ertrags-  und Risikoerwartungen, die gewünschte Veranlagungsmethode und die folgenden Schritte punktgenau notiert.
Die Berater bitten darum, die Angaben zu ändern, falls sie nicht unseren Vorstellungen entsprechen – doch das ist nicht nötig, die Berater haben gut zugehört.
Insgesamt hinterlassen die beiden Kundenberater einen sehr guten Eindruck. Sie gehen auf den Kunden ein, zeigten hohe fachliche Kompetenz und sind sehr zuverlässig.

Der Anlagevorschlag aus Kundensicht

Der Anlagevorschlag wird ebenfalls per Mail verschickt. Er entspricht jedenfalls aus der Sicht des Laien voll unseren Vorstellungen und harrt der Bewertung durch den Profi. Das Portfolio setzt sich nach Durchrechnung der Investmentfonds aus rund 71% Aktien, 23% Anleihen und 6% Cash zusammen. Aufgrund der hohen Aktienquote, ist es sehr dynamisch ausgerichtet. Gutmann wählt den US-Währungsraum als Anlage-Schwergewicht. Europa ist in dem global ausgerichteten Portfolio zwar enthalten, aber, wie gewünscht, vergleichsweise gering gewichtet.

Gebühr:

Für die Vermögensverwaltung will Gutmann uns eine Gebühr in Höhe von 0,75% p.a. zuzüglich 20%USt in Rechnung stellen. Diese Gebühr umfasst sämtliche Ausgabeaufschläge, Transaktions-, Verwahr- und Verwaltungsgebühren im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung auf Konto- und Depotebene.
Die Vermögensverwaltungsgebühr ist generell volumenabhängig. Bei einem Vermögen von 1,1 Mio. Euro bei ausgewogener Vermögensstruktur fällt eine Vermögensverwaltungsgebühr von 1,3% zzgl. 20% USt an. Bei einem Vermögen von 3,1 Mio. Euro beträgt die Gebühr 1,15% zzgl. 20% USt, bei 5,1 Mio. Euro 1% zzgl 20% USt. Bei einer Vermögensverwaltungsgebühr kommen auf den Kunden keine weiteren Kosten zu. Bei einer individuellen Einzelabrechnung fallen neben den internen Bankgebühren noch externe Transaktionskosten für den Kunden an. Kickbacks, Retros und Bestandsprovisionen werden bei Vermögensverwaltungsdachfonds direkt dem Fondsvermögen zugeschrieben. Die Kosten werden in der Regel zu Stichtagen im Kalenderjahr (Ende Juni und Ende Dezember) abgerechnet. Auf Wunsch des Kunden können aber auch diese Termine individuell angepasst werden.
Für die Kunden gibt es unterschiedliche Preismodelle. Eine "All-in"-Gebühr existiert ebenso, wie eine aufwandsbezogene Variante (Einzelabrechnung).

Fazit:Gutmann vermittelt Professionalität, Gediegenheit und Verlässlichkeit von der ersten telefonischen Kontaktaufnahme an. Der gesamte Kontakt mit der Bank Gutmann stellt uns äußerst zufrieden, vom ersten Telefonat über das Erstgespräch, bis zur Nachbetreuung. Die gründliche Auswertung des Kundeninteresses durch die Berater, die Fundiertheit ihrer Aussagen und der rote Faden im Beratungsgespräch zeugen von hoher fachlicher Kompetenz. Die Zuverlässigkeit und Nachbetreuung runden den sehr guten Eindruck ab. Was ein wenig auf der Strecke bleibt ist die Diskussion erster Ideen bereits im Gespräch, das stark auf die Aufnahme der Kundenwünsche ausgerichtet ist.

HINWEIS:Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2018“.

WISSENSWERTES:

Bank Gutmann AGSchwarzenbergplatz 16, 1010 Wien
www.gutmann.at

Der Privatbank-Charakter der Bank Gutmann AG zeigt sich schon am Betreuungsverhältnis. Im Private Banking ist ein Berater für nur etwa 60 Kunden zuständig, im Private Wealth Management sogar nur für 50. Bei fallenden Märkten werden die Kunden noch am selben Tag informiert, selbst wenn der Berater in Urlaub oder krank sein sollte.
Die Bank Gutmann AG betreut vor allem größere Vermögen. Während Vermögen bis zu einer Million Euro nur etwa 3% der Kunden ausmachen, haben 39% ein Vermögen bis 2,5 Mio. Euro, 38% bis 5 Mio. Euro und 20% ein noch größeres Vermögen.

Umfassendes Research

Eigenresearch betreibt die Bank bei Aktien und Private Equity im Raum Zentral- und Osteuropa.
Ansonsten nutzt die Bank die Expertise internationaler Researchhäuser. Die britische Capital Economics bietet Research für die Regionen Großbritannien, USA, Europa und Asien sowie zum Immobilien Sektor. BCA Research liefert unabhängiges, globales Investment Research und erstellt Analysen und Prognosen zu den wichtigsten Finanzmärkten. GaveKal Research bietet Beratung im Rahmen der taktischen Assetallokation. Analyse und Research stützen sich auf fundamentale, ökonomische Daten unter Einbeziehung technischer Analyse. S.E.D. - Strategic Economic Decisions beschäftigt sich mit der Beobachtung und Analyse von strukturellen ökonomischen und sozialen Veränderungen der Weltwirtschaft und der Kapitalmärkte sowie deren Risiken und Auswirkungen.
Das "Gutmann Center for Portfolio Management" ist eine Kooperation der Bank Gutmann mit der Wirtschaftsuniversität Wien als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis. Dabei werden auch wissenschaftliche Grundlagen für Anlageentscheidungen der Bank erarbeitet.


Der Anlageprozess bei Gutmann ist eine Kombination aus der Marktmeinung der Bank mit den Erwartungen und Einstellungen des Kunden. Die Marktmeinung beschreibt die Einschätzung der volkswirtschaftlichen Lage und der damit verbundenen Entwicklung der Finanzmärkte kurz-, mittel- und langfristig. Dabei kommen sowohl ökonometrische Faktoren als auch ein ökonometrisches Zeitreihenmodell zur Anwendung.
Die fundamentalen Faktoren basieren überwiegend auf den klassischen volkswirtschaftlichen Indikatoren. Hierbei werden sowohl mikroökonomische Faktoren (z.B. Unternehmensgewinne) als auch makroökonomische Faktoren (z.B. Inflationserwartung) berücksichtigt. Zusätzlich wurden eigene Indikatoren entwickelt und ausgewählt, die darauf abzielen, konjunkturelle Entwicklungen auf Ebene der G7-Länder besser abschätzen zu können. Einen wichtigen Beitrag liefern hier die externen Researchhäuser, deren Expertise Gutmann nutzt.
Das ökonometrische Zeitreihenmodell verwendet die Bank zur Einschätzung der kurzfristigen Trends auf den großen Finanzplätzen. Basis dieses Modells sind Börsenindexzeitreihen der Aktien-, Renten- und Geldmärkte. Aus den historisch beobachteten Relationen leitet die Bank kurzfristige Erwartungen für die einzelnen Märkte ab. Das Modell wurde an der Stanford-Universität entwickelt und wird nur von Gutmann genutzt.
Die Gutmann Marktmeinung wird durch die Analyse der genannten Faktoren durch das Portfolio-Management-Team ermittelt. Diese setzt die relativen Gewichte der Vermögensklassen (Aktien, Anleihen, Alternative Investments), Regionen, Währungen und Laufzeiten fest.

Der Maßnahmen-Prozess als Beratungsstandard

Die Kundenerwartungen werden im sogenannten Gutmann Maß nehmen Prozess ermittelt. Die Erwartungen bezüglich des Ertrags und die persönliche Risikotoleranz sind ebenso wichtige Einflussgrößen wie die beabsichtigte Dauer der Veranlagung und die Höhe gewünschter Entnahmen. Ebenso werden rechtliche und steuerliche Themen berücksichtigt. Die Summe der kundenspezifischen Informationen beeinflusst die individuelle Gestaltung des Portfolios. Das Maß nehmen ist ein wiederkehrender Prozess, die Kundenanforderungen werden so regelmäßig geprüft.
Der letzte Schritt im Anlageprozess ist die Gestaltung des individuellen Kundenportfolios. Mit den kundenspezifischen Informationen und den langfristigen Erwartungen der Gutmann Marktmeinung definieren die Bank die strategische Ausrichtung des Portfolios, welche auch die Messlatte für das Portfolio Management darstellt. Die Umsetzung der kurz- und mittelfristigen Erwartungen der Gutmann Marktmeinung erfolgt durch eine taktische Abweichung von der strategischen Aus-richtung im Rahmen der mit den Kunden vereinbarten Veranlagungsbandbreiten. Ziel ist es, einen Mehrertrag gegenüber der Messlatte zu erreichen.

Produktauswahl

Die Entscheidung, ob ein neues Produkt bzw. eine neue Assetklasse in die Portfolios aufgenommen werden soll, treffen Portfolio-Manager in Zusammenarbeit mit den Partnern aus dem Research-Bereich. Anhand der aktuellen Markteinschätzung diskutieren die Portfolio Manager die Vor- und Nachteile einer Investition in diesem Bereich. Die endgültige Entscheidung wird vom CIO (Chief Investment Officer) getroffen.
Die Bank Gutmann bedient sich der besten Vermögensmanager für die jeweilige Vermögensklasse bzw. für einzelne Themen. Um eine stärke Bindung an das Haus und eine bessere Kontrolle der Portfoliomanager zu erhalten, werden diese zur Abwicklung des Verwaltungsauftrags im Rahmen eines Gutmann-Fondsmantels verpflichtet. Aus diesem Grund handelt es sich bei den meisten Gutmann-Fonds um Fremdprodukte im eigenen Fondsmantel, also um keine echten hauseigenen Produkte.
Der Einsatz von Investmentfonds der Gutmann KAG ist generell nicht zwingend und hängt von der Portfolio Allokation aufgrund des "Maßnehmen"-Gespräches ab. In den individuellen Portfolios der Vermögensverwaltung erreichen hauseigene Produkte einen Anteil zwischen null und höchstens 30%.
Die Bank Gutmann bietet keine eigenen Emissionen an (z.B. Anleihe-Einzeltitel). Damit wahrt die Bank nach eigener Ansicht ihre Unabhängigkeit.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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