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ViTrade richtet sich nicht an Einsteiger

Für Profis, die Indizes, Forex- und Rohstoffe handeln

© Verlag Fuchsbriefe
Einsteiger werden bei ViTrade einige Angebote vermissen, die andere Wettbewerber machen. Aber Profis, die wissen was sie wollen, dürften bei ViTrade schnell glücklich werden. Ganz besonders gut ist das Angebot für die Trader, die Indizes, Forex oder Rohstoffe handeln wollen.

Erstkontakt

Von Berlin aus betreut ViTrade professionelle private und institutionelle Kunden im Wertpapierhandel. Der Broker bietet maßgeschneiderte Konditionen, flexible Handelsplattformen und individuelle Tools für anspruchsvolle Trader. Diese sogenannten Heavy Trader bewegen in der Regel hohe Summen und agieren mitunter extrem kurzfristig an den Märkten um durch das Nutzen von Kursunterschieden und Marktineffizienzen im Handel mit Aktien, Anleihen, Fonds, Optionen oder Futures ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. 

Neben vielfältigen Ordermöglichkeiten und „State of the Art“-Handelsplattformen bietet ViTrade den Handel an mehr als 35 Börsenplätzen weltweit und damit die Möglichkeit Preisunterschiede und Arbitragegelegenheiten profitabel auszunutzen. Der High-End-Broker hält neben seinem Kerngeschäft auch ein Angebot für den Handel mit Differenzkontrakten und Währungen bereit.

Plattform

Als Marke der flatex Bank AG stellt ViTrade für den CFD- und Devisenhandel genau das gleiche Handelstool wie der Online-Broker flatex zur Verfügung. Ebenso umfangreich ist das Handelsuniversum. Mehr als 1.200 Handelsinstrumente lassen sich mit dieser webbasierten Handelsplattform traden. Wer unterwegs ist, kann auf eine mobile Smartphone-App zurückgreifen. Das CFD-Konto wird in Deutschland geführt. Damit werden sämtliche Steuern bereits direkt verrechnet (Abgeltungsteuer) - ein Vorteil. Als Market Maker agiert die französische Großbank Societe Generale.

Die Konditionen für den Handel von Devisen und CFDs können sich durchaus sehen lassen. So berechnet ViTrade für den Handel mit Aktien-CFDs eine umsatzabhängige Orderprovision von 0,05% (min. 5 Euro). Im Handel von Währungen, Indizes oder Rohstoffen fallen keine Kosten an. Hier muss lediglich der Spread verdient werden, damit der Trade profitabel wird. Wer also nur auf diesen Märkten handeln will, ist hier goldrichtig. 

Service und Beratung

ViTrade richtet sich mit seinem Angebot an aktive Trader, die wissen was sie wollen und selbstständig agieren. So werden wir nach unserer Testanmeldung auch nicht vom Broker kontaktiert. Als wir eine Rückruf-Bitte hinterlassen, meldet sich ViTrade jedoch prompt. In einem hochprofessionellen und sehr kompetenten Erstgespräch erläutert uns der Kundenbetreuer, warum ein Handel von Kryptowährungen bei ViTrade nicht möglich ist. Die Volatilität beim Cybergeld sei zu hoch, als dass sich der Market Maker - Societe Generale - zu passablen Konditionen hedgen könne. Als Alternative bietet uns ViTrade jedoch den Handel von Krypto-ETFs an. Diese können wir kostengünstig außerbörslich und an der Börse handeln. Das ist klasse. Für den Handel an der Börse berechnet ViTrade eine Ordergebühr in Höhe von 0,09% unseres Umsatzes, maximal jedoch 40 Euro. Dies ist vor allem für jene Trader interessant, die tagtäglich hohe Volumina am Markt bewegen. 

Webinare und Seminare hat der Broker derzeit nicht im Angebot. Interessenten und Kunden können jedoch die Flagschiff-Handelsplattform HTX in einer Einzelschulung kennenlernen.

Fazit: ViTrade ist kein Einstiegs-Broker. Aber Heavy Trader, die ohnehin wissen, was sie wollen, sind mit ihren speziellen Ansprüchen bei ViTrade perfekt aufgehoben. Der CFD- und Forexhandel wird eher als „add on“ in der Produktpalette angeboten. Insofern verständlich, dass der Broker nicht aktiv auf neue Interessenten zugeht - aber auch schade. Wäre der Service etwas kundenfreundlicher und bekämen wir Antworten auf unsere Transparenz-Umfrage stünde der Broker im Wettbewerb weiter oben.
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