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Admirals schnappt sich Bronze

Gewaltiger Qualitäts-Sprung nach oben

© Verlag Fuchsbriefe
Admirals ist ein alter Bekannter, aber mit einem leicht modifizierten neuen Namen. Im Gegensatz zum Vorjahr hat sich das Haus in seiner Leistung spürbar gesteigert. Da die Qualität bei vielen Wettbewerbern deutlich nachgelassen hat, gelingt Admirals ein gewaltiger Sprung im Ranking nach oben. Das Haus landet auf dem Treppchen auf Platz 3.

Erstkontakt 

Die im Jahr 2001 gegründete Admiral Markets Group hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem bekannten Forex- und CFD-Broker entwickelt. Heute betreut die Gruppe im Derivatehandel Kunden in 130 Ländern weltweit und bietet privaten sowie institutionellen Klienten eine Auswahl von mehr als 8.000 Handelsinstrumenten an. 

Zum zwanzigjährigen Firmenjubiläum hat sich die Gruppe gerade ein frisches Outfit und einen neuen Namen zugelegt. Der Broker firmiert nun unter dem Namen Admirals. Die Internet-Präsenz macht einen modernen und aufgeräumten Eindruck. Nachdem wir uns in Admirals Kundenportal „Trader Room“ registriert haben, können wir uns direkt für ein Demokonto anmelden.

Plattform

Admirals bietet uns für den Handel mit Differenzkontrakten, Devisen, Aktien und Kryprowährungen die Handelsplattformen MetaTrader4 und 5 an. Diese können wir sowohl fest auf unserem PC installieren, als auch als Web-Version von jedem Internetbrowser starten. Auch für den Handel von unterwegs aus hat der Broker ein Angebot – die selbst entwickelte mobile Trading-App. 

Den MetaTrader hat Admirals durch seine exklusive „Supreme Edition“ noch einmal deutlich verbessert. Eine Vielzahl an Erweiterungen sorgt dafür, dass Kunden ihr Trading noch stärker optimieren und individuellen Vorlieben anpassen können. Neben der Markt-Stimmung (Sentiment) können wir beispielsweise Echtzeit-Nachrichten nutzen oder verschiedene Indikatoren selbst programmieren. Das „Mini-Terminal“ - als Herzstück der Supreme Edition – optimiert unsere Ordereingabemöglichkeiten. Hier können wir beispielsweise „Smart Lines“ für einfache Teilschließungen nutzen oder multiple Stopps und zeitbasierte Stopps verwenden. 

Interessantes Gebührenmodell: Kampfansage an die Neo-Broker

Bei den Handelskonditionen zeigt Admirals, dass man Gutes noch besser machen kann. Der Broker zählt ohnehin seit jeher zu den günstigen Anbietern am Markt. Nun gibt es im Handel von Aktien-CFDs noch eine Vergünstigung, denn die ersten sechs Trades (3 Roundturns) am Tag in der jeweiligen Handelswährung (EUR-Aktien; USD-Aktien usw.) sind kostenfrei. Das ist eine Kampfansage an die Neo-Broker, die oft mit kostenlosen Trades werben. Erst ab dem vierten Roundturn am Tag werden zusätzliche Kommissionen fällig. Dies sollte für die meisten privaten Trader ausreichen.

Service und Beratung

Der Neukunden-Service von Admirals ist gut, lässt jedoch noch etwas Spielraum nach oben. Toll: Bereits in der Willkommens-Email hat der Broker verschiedene Links zu Tutorial-Videos integriert, die uns den Start bei Admiral erleichtern sollen. So können wir einfach und bequem die Möglichkeiten des MT5 und der mobilen App kennen lernen oder in 22 umfangreichen Videokursen erfahren, wie Börse und Trading funktionieren (from Zero to Hero-Traderausbildung). Daneben weist der Broker auf seine regelmäßigen Live-Webinare hin. Diese werden zudem auf dem hauseigenen YouTube-Channel aufgezeichnet und lassen sich so auch im Nachgang verfolgen.

Punktabzug gibt es beim Thema „aktive Interessenten-Ansprache“. Denn Admirals ruft uns nicht von sich aus an. Erst als wir uns per Email an den Broker wenden, haben wir am nächsten Morgen einen Kundenbetreuer am Apparat. Hier ist der Service dann aber erstklassig. All unsere Fragen werden kompetent beantwortet. Sollten wir künftig weiteren Beratungsbedarf haben, können wir uns jederzeit melden. 

Fazit: Admirals hat sein Klasse-Tradingangebot in diesem Jahr erneut verbessert. Mehr handelbare Instrumente – günstigere Preise. Was will man mehr? Auch den Service hat das Haus verbessert. Der Broker schiebt sich darum in diesem Jahr in die absolute Spitzengruppe nach vorn auf Platz 3.
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