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Capital Bank – GRAWE Gruppe AG, Beratungsgespräch Bankentest TOPs 2018, Qualifikation

Capital Bank: Dem Kunden zugewandt

Die Familie Esterházy war als Fürstengeschlecht seit dem 17. Jahrhundert eine der führenden Familien der Donaumonarchie. So sieht sich auch die Capital Bank: führend in ihrem Metier. Folgerichtig residiert die Wiener Filiale der Capital Bank in einem ehemaligen Palais der Hochadelsfamilie.
Seit dem 17. Jahrhundert waren die Esterházy eine der wichtigsten Adelsfamilien Österreichs und bestimmten die Geschicke des Landes mit. Die Capital Bank hat ihre Wiener Filiale in einem ehemaligen Palais der Fürstenfamilie. Sie sieht sich als Teil des Vermögensverwaltungs-Adels. Die Capital Bank – GRAWE Gruppe AG mit Sitz in Graz ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Versicherungs- und Finanzkonzerns Grazer Wechselseitige Versicherungs AG (GRAWE).
Die Bank ist auf Vermögensverwaltung und -beratung spezialisiert. Im Rahmen dessen bietet sie den Kunden ganzheitliche Vermögensberatung, Vermögens- und Wertpapierverwaltung mit eigener Strategie, Offshore-Vermögensverwaltung, Stiftungsmanagement, Family Office, Custody Services, Nachfolgeplanung, Immobilienberatung, M&A-Beratung und weitere Services wie Philanthropie-Beratung oder ethisch-nachhaltige Vermögensberatung an.
Die Capital Bank war in Österreich die erste Bank mit echter Honorarberatung. Im sogenannten Fair-und-Ehrlich-Modell erhalten die Kunden alle Bestandsprovisionen ausgewiesen und rückvergütet. Wählt der Kunde dazu die erfolgsabhängige Vergütung, erhält die Bank nur dann ein Honorar, wenn auch der Kunde verdient. Damit will die Bank die Interessen der Kunden mit jener der Bank auf einen Nenner bringen.
Außerdem hat sich die Capital Bank einer Weissgeld-Strategie verschrieben. Sie betreut deshalb ausschließlich Kunden mit sauberer Vergangenheit oder hilft bei der Aufarbeitung vergangener Steuerunehrlichkeit. Dazu hat die Bank nicht nur intern Know How aufgebaut, sondern auch ein Netzwerk externer Berater.
Seit vier Jahren ist die Bank zudem in der Philanthropieberatung tätig. Mit der gemeinnützigen Privatstiftung Philanthropie Österreich bietet sie eine Wohltätigkeits- Plattform mit dem vollen Spektrum von der klassischen Spende über Zustiftungen bis hin zur eigenen Stiftung.

Der Kunde und sein Anliegen:

Dem Kunden sind mit der Flüchtlingskrise Bedenken bezüglich der Stabilität der EU gekommen. Und der BREXIT hat für ihn ganz neue Gefahren aufgezeigt: Die EU könnte auseinanderbrechen. Mittlerweile ist der Kunde soweit, dass er ernsthaft überlegt, (ganz) in ein Land außerhalb der EU zu ziehen oder zumindest dort einen zusätzlichen Wohnsitz zu gründen. Er verfügt über ein Gesamtvermögen von ca. 8.000.000 Euro, davon 4.000.000 in Immobilien. Als laufenden Einnahmen stehen monatlich 10.000 Euro nach Steuern zur Verfügung. Das bisherige Depot ist zu. 100 % in Europa angelegt. Das neue Depot soll nur noch zu 25 % in Europa investiert sein.

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent“ verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.
Die Capital Bank AG nimmt am Performanceprojekt permanent namentlich teil. So haben wir Einblick in ihre Fähigkeiten bei der laufenden Portfoliobetreuung.

Es bestehen derzeit keine offenen Rechtsstreitigkeiten mit Private Banking Kunden. Der letzte derartige Fall war im Jahr 2013.

Das Beratungserlebnis

Das ist keiner schöner Beginn: Von einer unfreundlichen Telefonistin werden wir mit einer Kundenberaterin verbunden. Welch ein Unterschied: Diese ist nicht nur sehr freundlich, sondern erweist sich auch als ausgesprochen kompetent und nimmt sich viel Zeit für das Erstgespräch. Sie fragt nach unseren Bedürfnissen und Zielen. Das Gespräch ist angenehm. Unser Termin wird per E-Mail bestätigt.

Vor–Ort-Gespräch

Man bietet uns eine Parkmöglichkeit bei der Filiale der Bank an, die Parkscheine von der Bank ausgegeben – eine schöne Geste. Wir schreiten auf das Palais Esterhazy zu, ein prachtvoller Bau aus dem 17. Jahrhundert, der unweit des Stephansdoms liegt.
Eine Empfangsdame bittet uns sogleich in das Besprechungszimmer. Die Umgebung wirkt sehr diskret: Der Beratungsraum ist Teil eines schönen großen Saals im Palais. Dieser wurde aus Zweckmäßigkeitserwägungen in kleinere Räume unterteilt. In dem alten Saal befinden sich chinesische Paravents an den Wänden, ähnlich wie auf Schloss Schönbrunn. Beeindruckend ...

Gesprächsinhalte und konkrete Beratung

Zwei Berater betreten den Raum, die das Gespräch mit uns führen wollen. Der eine ist jener, mit der wir schon telefoniert haben, der andere ist der Leiter des Private Banking der Capital Bank, ein sehr erfahrener Banker. Hier stoßen wir mit unseren Gedanken auf offene Ohren. Die beiden Fachleute teilen unsere Skepsis zur Entwicklung des Euro. Hin und wieder lockern sie das Gespräch auf wie mit einem Bonmot von Börsen-Altmeister André Kostolany. Zu dessen Redewendungen gehörte, 100 minus das Lebensalter sei eine gute Prozentzahl für den Aktienanteil.
Zur Ermittlung der Risikobereitschaft der Kunden hat die Capital Bank ein eigenes Verfahren entwickelt. Nach dem Beratungsgespräch in der Bank wird mit dem Protokoll ein Fragebogen zugesandt. Mehr oder weniger subtil wird darin die finanzielle Risikobereitschaft der Kunden getestet.
Die Fragen gehen dabei von genereller Risikoeinstellung („Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer Quizshow und können entweder 50 Euro erhalten, oder eine Wette eingehen. Bei der Wette wird eine Münze geworfen. Sagen sie die richtige Seite voraus, erhalten Sie 100 Euro. Ist ihre Vorhersage falsch, erhalten Sie nichts. Wie entscheiden Sie sich?) zu spezielleren, anlagespezifischeren (Wie sehr stimmen Sie folgendem Satz zu: Die Gefahr, dass ich einen Teil meiner Ersparnisse an der Börse verlieren könnte, belastet mich stark).
Das ist gut gemacht und lässt eine recht schnelle Einschätzung der Risikobereitschaft zu. Aus den Antworten entwickelt die Bank dann ein persönliches Risikoprofil, dass sie dem Kunden präsentiert.
Während des Gesprächs werden die Berater noch nicht sonderlich konkret bezüglich dessen, wie der Anlagevorschlag aussehen soll. Beim Goldanteil und den Gebühren verweisen sie auf den noch auszuarbeitenden Vorschlag. Auch auf das ermittelte Risikoprofil wird in den Anlagevorschlag eingehen.
An unserer bisherigen Vermögensverwaltung, die wir ihnen vorlegen, kritisieren sie den hohen Aktienanteil. Die Bank erläutert ihren Anlageprozess so:

Optimierung nach Markowitz

Der Anlageprozess der Bank beginnt mit einer Portfoliooptimierung nach Markowitz. Als Optimierungsparameter finden die Kundenvorgaben hinsichtlich des Risiko-Ertragsprofils Eingang. Zudem können weitere Vorgaben und Einschränkungen, beispielsweise hinsichtlich investierbarer Anlageklassen bereits an dieser Stelle im Anlageprozess beachtet werden.
Da die Portfoliooptimierung mit Hilfe von Marktindizes erfolgt, werden im nächsten Schritt die Anlageklassen mit Wertpapieren befüllt. Bei Staatsanleihen bester Bonität spielt die Zinskurve eine herausragende Rolle. Die Anleihen werden so gewählt, dass der als "Riding down the yield curve" bekannte Effekt maximiert wird. In Unternehmens-, Hochzins- und Schwellenländeranleihen wird über Investmentfonds investiert. Nur so kann eine ausreichende Diversifikation in diesen Anlageklassen erreicht werden. Die Auswahl der Fonds erfolgt für das gesamte Haus durch ein spezialisiertes Team von Fondsanalysten. Investitionen in Internationale Blue Chip Aktien erfolgen meist direkt. Die Bank bevorzugt Marktführer, die in sich selbst diversifiziert  sind (geographisch, produktbezogen, thematisch etc.) und über starke Bilanzen verfügen.
Anlageklassen werden von der Bank in ihre Risikofaktoren zerlegt, um ein besseres Verständnis nicht nur für das Risiko von Anlageklassen, sondern auch über deren Zusammenspiel im Portfolio zu erhalten. Zudem lässt sich hierdurch das Portfolio leichter steuern, weil die Risikofaktoren klarer definiert sind. Natürlich wird nur in Risikofaktoren investiert, die auch mit Risikoprämien verbunden sind. Risikofaktoren ohne entsprechende Risikoprämien werden grundsätzlich gemieden.
So werden die Portfolios der Bank auch auf Risikokonzentrationen und nicht effiziente Anlageklassen geprüft und bei Bedarf angepasst. Die Anzahl der Transaktionen wird auf ein Minimum reduziert.

Berater gehen gut auf den Kunden ein

Das Gespräch gewinnt vor allem durch die Fähigkeit der Berater sich auf den Kunden einzustellen, zuzuhören und seine Absichten genau zu erfahren. Fachlich und in Sachen Anregungen für die eigenen Vorstellungen hätten wir uns hier und da noch mehr vorstellen können.

Die Nachbetreuung

Schon am Tag nach dem Gespräch erhalten wir ein Protokoll und den Risikofragebogen. Das Protokoll gibt das Gespräch recht genau und gut strukturiert wieder. Darin wird unsere persönliche Situation, die Vermögenssituation, Erfahrungen mit der Wertpapieranlage, die Zielsetzung, Renditeerwartung und die steuerliche Situation aufgeführt. Weitere Rückfragen von Seiten der Bank, Einladungen oder andere Kontakte gibt es nicht.

Der Anlagevorschlag aus Kundensicht

Der Anlagevorschlag ist mit 27 Seiten recht kompakt. Die Bank verzichtet auf Werbung und beginnt mit der Beschreibung unserer Verhältnisse und der Zielsetzung.
Gleich zu Beginn verweist sie auf den von uns verlangten Fremdwährungsanteil von 75%. Die Capital Bank wird daher das Vermögen zum größten Teil in US-Dollar (USD), Kanadische Dollar (CAD), Britische Pfund (GBP), Japanische Yen (JPY), Schweizer Franken (CHF), Norwegische Kronen (NOK), Dänische Kronen (DKK), Australische Dollar (AUD) und diverse Schwellenländerwährungen anlegen. Für die einzelnen Währungen listet die Bank jeweils die Argumente auf, die für eine positive Entwicklung sprechen.
64% des Vermögens soll in Aktien-Investmentfonds in Fremdwährungen investiert werden, 16% in Fremdwährungsanleihen, 14% in Euro-Anleihen und 6% in Investmentfonds für europäische Aktien.
Mit 31,5% entfällt der größte Teil der Anlagen auf den USD, der Euro kommt mit 20,39% an zweiter Stelle, auf den JPY entfallen 10%, CAD knapp darunter, Emerging Markets 8%, CHF und AUD je 5% und NOK, DKK und GBP je zwischen drei und vier Prozent.  
Das Portfolio entspricht damit aus Laiensicht unseren Erwartungen. Die Euro-Anteile liegen sogar unter unseren Forderungen. Die Anlage ist über verschiedene Währungen recht breit gestreut, um das Risiko zu minimieren.
Auf den folgenden Seiten erläutert die Bank das Ertragsrisiko. Dazu wurden die Auswirkungen verschiedener Risikofaktoren auf das Portfolio geprüft. Insgesamt ein übersichtliches Portfolio, das unseren Wünschen – Weg vom Euro – entspricht.

Gebühren:

Im von der Capital Bank ausgearbeiteten Anlagevorschlag verlangt die Bank eine All-In-Fee von 0,6% plus 20% USt, insgesamt dann 0,72%. Alternativ können wir eine Performance-Fee wählen. Dann teilen sich die Kosten in eine Depotgebühr von 0,15 % p.a. + USt, sowie der Performance Fee von 10 % + USt mit High Water Mark.
Die dritte Variante ist eine Effektenprovision. Für Anleihen und -fonds beträgt sie 0,25 % vom Kurswert (mind. EUR 70) + USt. Bei Aktien und –fonds fallen 0,35 % vom Kurswert (mind. EUR 70) + USt an. Bestandsprovisionen werden Rückvergütet.
Bei einem Vermögen bis zu einer Mio. Euro beträgt die All-In-Fee 1%, bei 3,1 Mio. Euro 0,7% und bei 5,1 Mio. Euro 0,6%.
Ausgabeaufschläge von hauseigenen Fonds werden an den Kunden zurückgegeben.
Die Capital Bank weist alle laufenden Provisionen, die sie von Fondsanbietern für Kundenbestände erhält, in den Kundenberichten aus. Dort gibt es eine detaillierte Aufstellung der Provisionen. Diese Verpflichtung ist Teil der Verträge der Bank.

Fazit: Insgesamt sind wir mit der Beratung bei der Capital Bank AG – GRAWE Gruppe sehr zufrieden. Die Betreuung ist gut. Die Mitarbeiter der Bank sind freundlich, selbst bei der Absage. Sie hören uns zu, verstehen unsere Wünsche und gehen darauf ein. Alle Rückmeldungen von Seiten der Bank, angefangen beim Beratungsprotokoll, über die Auswertung des Risikofragebogens bis hin zum Anlagevorschlag sind klar strukturiert, übersichtlich und gut verständlich. Das vermittelt uns das Gefühl, es mit einem kompetenten Ansprechpartner zu tun zu haben. Die Bank bietet uns drei verschiedene Gebührenmodelle. Die All-In-Fee ist im Vergleich mit andere Banken recht günstig.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2018“.

Wissenswertes:

Capital Bank - GRAWE Gruppe AGAustraße 51, 9490 Vaduz, Liechtenstein
www.capitalbank.at

 


Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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