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Globalance Bank AG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Anlage im Auftrag der Zukunft

Die Globalance Bank AG hat es in die Endauswahl geschafft.
Schon allein die nachhaltige und durchdachte Anlagepolitik, die im Globalance-Footprint zum Ausdruck kommt, bringt der Bank einen Pluspunkt ein. Darüber hinaus präsentiert sie einen fundierten Anlagevorschlag – genauer gesagt zwei –, der die Stiftungsziele ernst nimmt, von viel Offenheit geprägt ist – und Überraschungen bereithält.

Der Internetauftritt der Züricher Globalance Bank AG stellt ganz auf die Mitarbeiter ab, die das Herz des Hauses bilden. Man lernt sie mit Bild und Vita kennen, was sympathisch rüberkommt. Mit 21 Mitarbeitern ist man ein kleines Haus – aber mit großen Ambitionen. Denn zum einen gehört die Bank im Wesentlichen denen, die darin arbeiten: Das Aktienkapital der Globalance Bank ist zu 71% im Besitz der Gründer und Mitarbeiter (66%) sowie den Mitgliedern des Verwaltungsrates (5%). Die restlichen Anteile (29%) werden von wenigen Privatpersonen und Familiengesellschaften gehalten.

Zum anderen ist man davon überzeugt, dass die Art und Weise der Geldanlage auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt Einfluss nimmt. Daher hat man den Globalance- Footprint ins Leben gerufen. Der macht nicht nur deutlich, in welche Aktien, Obligationen oder Immobilien man investiert, sondern auch, welche Innovationen beispielsweise in der Gesundheitsversorgung oder für die Erhaltung natürlicher Lebensgrundlagen sie fördern. Dieser Footprint ist jedoch nicht lediglich ein Reporting-Tool, sondern fließt im Rahmen der Investment -Selektion (Anlagenauswahl) in die Anlageentscheide mit ein. Globalance Bank fokussiert gänzlich auf zukunftsfähige Anlagen.

Seit ihrem Markteintritt im Jahr 2011 befasst sich die Bank auch mit Stiftungsvermögen. Betreut werden gegenwärtig 23 mittelgroße gemeinnützige Stiftungen mit einem Stiftungsvermögen von drei bis 30 Millionen Euro und einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro. Dafür stehen sieben spezialisierte Berater zur Verfügung.

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