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Bankhaus Bauer, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Das Bankhaus Bauer vereint Gegensätze – Tradition und Moderne

Das Bankhaus Bauer hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die Bank empfiehlt Stiftern, für zusätzliche Erträge unkonventionelle Wege zu gehen. Kann die Einbindung von Devisen und Hybridinstrumenten den gewünschten Erfolg bringen?

Die Bauer Bank gibt an, dass sich das 1931 gegründete Bankhaus im Besitz namhafter Unternehmerfamilien befindet. Ursprünglich hatte sich das Geldhaus zu einem Spezialinstitut für Kommunaldarlehen entwickelt. Da Kommunen heute andere Wege in der Finanzierung beschreiten, erschloss sich Bauer neue Geschäftszweige. Die Vermögensverwaltung und das Asset Management wurden um die Geschäftsfelder Factoring und Leasing erweitert.
Dazu wurde das Dienstleistungsangebot vor zwei Jahren durch den Kauf der FLC Solutions ergänzt. André Weber – Leiter des Bereichs Private Banking – sieht die Vorzüge der Bank darin, dass Bauer sich nicht denselben Restriktionen in der Beratung unterwerfen müsse wie Großbanken. Ob eine Beratung, die gänzlich ohne festgelegten Rahmen auskommt, die bessere Alternative darstellt, wird das Bankhaus aber noch unter Beweis stellen müssen.

Das Bankhaus Bauer verfügt seit 12 Jahren über Stiftungskompetenz. Eine ganzheitliche Betreuung von Stiftungen findet bei der Anlage von Vermögenswerten und bei der Stiftungs-gründung statt. Hierbei greift die Bank auf ein langjähriges Netzwerk aus Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern zurück. Angeboten wird zudem die Erarbeitung der Anlagerichtlinien in Zusammenarbeit mit den Stiftern. Die Einhaltung der Anlagerichtlinien wird nach Angaben der Bank laufend überwacht.

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