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Bank im Bistum Essen, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Bank fürs gute Gewissen

Die Bank im Bistum Essen hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Die auf Fairness und Nachhaltigkeit versierte Bank überzeugt durch ethische Standards und Nachhaltigkeitskonzepte. Sie hat sich der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet. Das legt sie nachvollziehbar dar. Weniger gut gelingt es ihr nachzuweisen, wie sie die Bewahrung des Stiftungsvermögens und die Erreichung der Vermögensziele der Stiftung bewerkstelligen will.

Die 1966 gegründete Bank im Bistum Essen (BiB) legt großen Wert auf ihre christlichen Wurzeln. Sie will nachhaltig, fair und ethisch handeln und bietet ihre Dienste Kirchen, Hilfswerken, Stiftungen und allen Menschen, die ihre „Vision einer friedfertigen und gerechten Welt teilen", an. Mit ihrer Marke FairBanking betont sie eine werteorientierte und nachhaltige Unternehmensführung, die durch ein Nachhaltigkeitskomitee überprüft wird. Sie investiert ausschließlich in Unternehmen, die mit ihren Prinzipien des Friedens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung vereinbar sind. Nach eigenen Angaben betreibt sie keine Spekulationen mit Kundengeldern an den Kapitalmärkten und vergütet ihre Mitarbeiter nicht erfolgsabhängig. Ob man mit ihr gut durchs berüchtigte „Nadelöhr" kommt?

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