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Merck Fink Privatbankiers AG, Stiftungsmanagement 2018: Qualifikation

Die Merck Finck Privatbankiers setzen auf Bewährtes

Die Merck Fink Privatbankiers AG hat es nicht in die Endauswahl geschafft.
Merck Finck ist erfahren im Umgang mit Stiftungen und unterbreitet einen wohl durchdachten Anlagevorschlag. Ertragserwartungen, Renditen und Risikostrategien sind ausführlich dargestellt. Ein paar Kritikpunkte geben trotzdem zu denken.

Die Merck Finck Privatbankiers AG, gegründet im Jahre 1870, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nachdem sie 1990 an die britische Barclay Bank Plc verkauft wurde, ging Merck Finck 9 Jahre später an die belgische KBL European Private Bankers (epb). Seit 2011 befindet sich die KBL in der Hand einer luxemburgischen Holding namens Precision Capital. Diese steht unter der Ägide der katarischen Herrscherfamilie al-Thani. Die Bank beschäftigt aktuell rund 300 Mitarbeiter und ist deutschlandweit an 15 Standorten vertreten. Merck Finck verwaltet Vermögen im Umfang von rund 10 Milliarden Euro.

Das Geldinstitut betreibt kein Investmentbanking und keinen Einzelhandel. Das Bankhaus unterliegt der laufenden Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Bank orientiert sich sowohl an den WPHG Richtlinien als auch internen Richtlinien und Kundenvorgaben. Einmal jährlich wird eine interne Revision abgehalten, vierteljährlich erscheinen Performanceberichte. Ein Vorstandsreporting und eine Analyse von Risikodistributionen findet monatlich statt.

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