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Stiftungsvermögen 2018, Deutsche Bank Wealth Management, Beauty Contest und Investmentkompetenz

Ein besonderes Angebot

Die Deutsche Bank Wealth Management zeigte im Markttest Stiftungsvermögen 2018 eine insgesamt gesehen sehr gute Leistung.
Die Deutsche Bank ist auch in der Vermögensverwaltung von Stiftungen Marktführer. Sie zeigt im Angebot ihre Kompetenz. Darüber hinaus hat sie etwas im Angebot, was nur sehr wenige Häuser ihren Stiftungskunden unterbreiten.

Die Deutsche Bank hat in der Vorrunde zur Stiftungsmanagerauswahl ein gutes Angebot abgegeben. Als Fazit hielt die FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ fest:
» Der Anlagevorschlag geht in vielerlei Hinsicht richtig und lobenswert an die Aufgabe heran und überzeugt durch zahlreiche Informationen. Er könnte ganz an der Spitze mitmischen, wenn nicht einige essentielle Dinge wie ein Startportfolio fehlen würden. Zugutehalten kann man der Bank, dass sie ausführlich die Transparenzfragen beantwortet und Einblick in ihre Services gibt. So qualifiziert sie sich – wenn auch knapp – für die Endauswahl, den „Beauty Contest" der zehn Besten.«

Qualifiziert für den Beauty Contest und die Auswertung der Investmentkompetenz

Zehn Anbieter hatten sich mit ihren Anlagevorschlägen für die Endauswahl qualifiziert. Vor Vertretern der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ, PSP und Quanvest sollten sie ihre Angebote erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen. Die Deutsche Bank überzeugt dabei weitgehend.

In der mündlichen Präsentation der beiden Vertreter von Deutschlands größter Bank bleibt die Handbremse angezogen. Es fehlt ihnen an Teamgeist. Das Zusammenspiel wirkt hölzern, nicht optimal aufeinander abgestimmt. Eine Stärke der Bank wird aber sehr deutlich: Das „Abfischen" von Prämien beim sog. covered call writing. Auch die Renten- und Aktienanlagen werden gut dargestellt. Der Portfoliomanager erklärt einleuchtend, wie er zu seiner Allokation kommt. Hier punktet die Bank.
Zu Staatsanleihen, insbesondere aus den südlichen Euro-Staaten, heißt es, die goldene Zeit der Spreads sei sicherlich vorbei. Den Dollar sehe man bis Jahresende 2018 moderat auf 1,15 ansteigen. Das erweist sich zumindest aus aktueller Sicht als gute Einschätzung. Auf mittlere Sicht rechne die Bank mit 2% Inflation.

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