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VZ VermögensZentrum GmbH, Stiftungsmanagement 2020: Qualifikation

Fondsportfolio mit stattlicher Ausschüttungsquote

Das VZ Vermögenszentrum liefert einen ordentlich ausgearbeiteten Anlagevorschlag ab. Reicht das für die Qualifikation zur Endrunde? © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
„Experte in Sachen Geld“, so bezeichnet sich das VZ VermögensZentraum selbstbewusst und direkt auf den Punkt. Dass Geld nicht immer gleich Geld ist und die komplexen Anforderungen gemeinnütziger Einrichtungen selbst ausgewiesene „Geldexperten“ zum Teil überfordern zeigt die Erfahrung. Dem VZ gelingt es aber weitgehend, ihre Expertise auch in Stiftungsdingen glaubhaft zu machen, auch wenn einige Aspekte ihrer Ausarbeitung fast zu gut klingen, um wahr zu sein.
Die VZ VermögensZentrum GmbH meldet sich mit der Bitte zurück, ihr die aktuelle Stiftungssatzung, den letzten Jahresabschluss und – sofern vorhanden – definierte Anlagerichtlinien zu überlassen. Zusätzlich möchte sie gern einen telefonischen Austausch zu Ethik, Nachhaltigkeit und Transparenz vereinbaren. Dass die Weiss-Jänicke-Stiftung das Gesprächsangebot aus Zeitgründen freundlich, aber bestimmt ablehnt, hält die VZ aber nicht von der Erstellung eines Angebots ab. Sie teilt lediglich mit, dass man dieses nun anders aufbereiten werde als zuvor geplant.

Mit dem Anlagekonzept übersendet das Haus auch den Geschäftsbericht des Vorjahres, die wesentlichen Anlegerinformationen und insgesamt 50 Seiten Factsheets zur Musterallokation. Im Begleitschreiben erklärt die VZ, auf welchen Seiten des umfangreichen Anlagevorschlags die Stiftung die Antworten auf ihre Kernfragen finden: Vorschlag über die Anlage von 350.000 Euro, Rendite- und Ausschüttungserwartung, Honorarangebot,


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