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Publikationen zu TOPS 2021

Cover TOPS 2021 - Wer kann nachhaltig? Illustration eines Portemonnaies aus welchem Pflanzen und Münzen wachsen.sa
Cover TOPS 2021 - Wer kann nachhaltig?
Cover TOPS 2021 - Wer kann nachhaltig? Illustration eines Portemonnaies aus welchem Pflanzen und Münzen wachsen.
Wer kann nachhaltig?
"Öko"-Anlage gesucht
Nachhaltigkeit in der Geldanlage ist das große Thema beim diesjährigen Vermögensmanagertest der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ. Wo bekommen unsere an grünen Anlagen interessierten Privatkunden die beste Leistung? Wer liefert ihnen echte Nachhaltigkeit?

 

Die Ergebnisse haben wir in unserem diesjährigen TOPS-Report veröffentlicht. Auf 60 Seiten präsentieren wir ausführlich den Fall und unsere Erfahrungen 2021. Wir erklären was es beim Thema Nachhaltigkeit in der Geldanlage zu beachten gilt und welche Anbieter damit wirklich dienen können - und natürlich auch wer dabei noch einiges aufzuholen hat.

Den vollständigen Report können Sie hier in unserem Shop erwerben.


Ausgewählte Artikel jetzt auch als Einzel-PDF:

Wer auf der Homepage des Bankhaus Bauer etwas über das Thema "Nachhaltigkeit" erfahren möchte, muss zunächst einen weiten Weg zurücklegen, sich erst in das Menü "Privatkunden", dann in das Submenü "Vermögens- und Finanzplanung" und schließlich auf "Werte-Portfolio" klicken. Dort erfährt der nachhaltig interessierte Kunde, dass man bei der Anlagestrategie das "persönliche Verständnis des Nachhaltigkeitsbegriffs" berücksichtige. Individualität zählt bei der Stuttgarter Bank über alles. Das passt!

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Das Bankhaus Lampe hat mittlerweile 160 Jahre Firmengeschichte aufzuweisen und betont auf der Homepage ihre Unabhängigkeit als inhabergeführte Privatbank – lange Zeit unter der Regie der Oetker-Familie. Spätestens seit März dieses Jahres sollte sich dies mit Hauck & Aufhäuser als neuen Eigentümer geändert haben. Auf der Homepage findet der Eigentümerwechsel noch keine große Beachtung. Ob sich für den nachhaltig interessierten Anleger dadurch bereits etwas ändert?

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Auf 190 Jahre Geschichte blickt die österreichische Traditionsbank zurück und gibt sich stolz, nach wie vor in "Familienhänden" gehalten zu werden. Zum Thema "Nachhaltigkeit" findet der interessierte Kunde zwar nicht viel, wird jedoch immerhin fündig, was das das soziale Engagement der Bank betrifft. Dieses zeige sich etwa in der Entwicklungszusammenarbeit. Mal sehen, so sagt sich der nachhaltig interessiert Kunde, wie engagiert die Bank mit seinem eigenen Anliegen umgehen wird.

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Wer sich für "Nachhaltigkeit" interessiert, wird auf der Homepage der 1590 gegründeten Berenberg Bank fündig. Unter "Wealthmanagment" findet sich inzwischen auch der Bereich "ESG – Verantwortungsvoll investieren". Im sog. Berenberg ESG Office haben Nachhaltigkeitskriterien höchste Priorität. Diese neu eingerichtete Abteilung entwickelt ESG-Produkte und steht Rede und Antwort, wenn es um nachhaltiges Investieren geht. Unser Kunde ist neugierig geworden und möchte sich beraten lassen.

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Die Capital Bank in Wien zeigt von Anfang an nachhaltiges Interesse am Kunden in spe. Dieser fühlt sich in seinem Kernanliegen gut verstanden. Zudem wartet die Bank mit einer gelungenen Überraschung auf. Beim Beratungsgespräch wird fast alles richtig gemacht, um den Kunden zufriedenzustellen. Ein kleiner Gesprächsbedarf ergibt sich dennoch im Nachhinein.

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Bekanntermaßen zählt die Commerzbank zu den größten Universalbanken Deutschlands. Nach dem Motto "Big is beautiful" hält sich die 1870 in Hamburg gegründete Großbank nicht zurück, wenn es darum geht, mit großen Kundenzahlen aufzuwarten: Über 18.000 Vermögensverwaltungsmandate betreue man und komme so auf ein verwaltetes Vermögen von 17 Mrd. Euro, darunter weise das Größte 400 Mio. Euro auf. Ob diese "schwergewichtigen" Argumente ausreichen, um den nachhaltig interessierten Kunden zu überzeugen?

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Mit ihrer Größe versucht die Deutsche Bank Eindruck beim Privatanleger Eindruck zu schinden und verweist auf ein imposante Kundenvermögen, welches sie verwaltet. Inhaltlich fühlt man sich als nachhaltig interessierter Anleger nicht ganz so angesprochen von der Homepage. So bleibt vorerst nur zu hoffen, dass die eigenen und nachhaltigen Werte Eingang ins verabredete Beratungsgespräch finden.

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1486 wurde sie erstmals als "Bank" erwähnt, avancierte in "drei Jahrzehnten zum bedeutendsten Handels- und Finanzunternehmen Europas" und rühmt sich, durch "vorsichtige und diversifizierte Investitionsentscheidungen" für den Vermögenserhalt zu sorgen. Die Rede ist von der Fürst Fugger Privatbank, die "nicht für den schnellen Erfolg, sondern für dauerhafte Werte und eine nachhaltige Vermögensverwaltung" stehe. Was darunter zu verstehen ist, möchte unser Kunde wissen und ruft an.

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Für die Globalance Bank ist Nachhaltigkeit von Innovation kaum zu trennen. Zwar ist die Bank erst seit 9 Jahren operativ tätig. Doch weist die ehemalig als SAM Group bekannte Schweizer Vermögensverwaltung eine mehr als 20jährige Historie in Sachen "Nachhaltigkeit" auf. In der Zeit hat sie nicht nur neue Nachhaltigkeitsfonds "erfunden", den Dow Jones Sustainibility Index lanciert, sondern mit dem Globalance Footprint eine Art "Google Earth für Geldanlagen" geschaffen. Wir gucken genauer hin.

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Die Homepage der Kathrein Bank ist zwar übersichtlich gestaltet, hat dem Kunden aber auf den ersten Blick mit seinem nachhaltigen Anliegen nichts anzubieten. Denn zum Thema "Nachhaltigkeit" findet man auf der Homepage der knapp 100 Jahre alten Bank nichts. Immerhin heißt es, dass die 100-prozentige Tochter des Raiffeisenkonzerns auf die Betreuung großer Vermögen ab 1 Mio. Euro spezialisiert sei. Und damit fühlt sich unser Kunde angesprochen und greift zum Hörer.

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Die LGT Bank bezieht ihr unternehmerisches Selbstverständnis von der 25 Generationen umfassenden Fürstenfamilie von Liechtenstein. Dabei betont man neben dem engagierten Unternehmertum auch das philanthropische Engagement der fürstlichen Familie. So stellt sich die Frage, inwieweit man als Kunde von der nachhaltigen Vermögensstrategie des Fürstentums profitieren kann.

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Die über 150 Jahre alte Liechtensteinische Landesbank versteht sich als "Universalbank mit starkem Private Banking". Und tatsächlich erinnert den Kunden die Homepage eher an eine Großbank. Außerdem fehlt ihm das Thema, welches sein Kernanliegen darstellt: Ob die LLB in Sachen "Nachhaltigkeit" eine Vermögensverwaltung anzubieten hat, geht aus der Homepage nämlich nicht hervor. Trotzdem greift er zum Telefonhörer, um herauszufinden, wie "stark" das Private Banking wirklich ist.

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Die Neue Bank tritt unternehmerisch und nachhaltig zugleich auf. In puncto Nachhaltigkeit kann sie eine mehr als zehnjährige Expertise nachweisen. Und was den unternehmerischen Geist des Liechtensteiner Finanzinstituts betrifft, so kann man auf hoch profitable Zahlen verweisen. Ob letzteres jedoch in jeder Hinsicht im Sinne des Kunden ist, wird sich im Beratungsgespräch herausstellen müssen.

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In Zeiten von Corona ist nicht nur Vorsicht und Umsicht, sondern auch Flexibilität ein Gebot der Stunde. Und genau dies beweist das Schweizer Traditionshaus, unter anderem indem es das Beratungsgespräch in einem öffentlichen Park stattfinden lässt.

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Wer sich für Wirtschaft im Allgemeinen und die Finanzmärkte im Besonderen interessiert, wird auf der Homepage der VP Bank fündig. Unter dem Menüpunkt "Newsroom" findet sich ein großes Angebot an entsprechenden Artikeln – darunter auch einiges zum Thema "Nachhaltigkeit". Grund genug also, sich als Kunde mit einem Interesse an einer "nachhaltigen" Vermögensverwaltung an die VP Bank zu wenden.

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"Nachhaltigkeit" steht offenbar nicht im Fokus der Berliner Weberbank – zumindest nicht, wenn man sich an der eigenen Homepage orientiert. Als nachhaltig interessierter Kunde muss man sich erst einmal aufwendig durchscrollen, bis man schließlich auf die "Leitlinie für verantwortungsvolles und nachhaltiges Investieren in der Weberbank" stößt. Hier erfährt der Kunde mehr über die Ausschlusskriterien der Tochtergesellschaft der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und ist an einem Termin interessiert.

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