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2019
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Beeindruckend transparent, überzeugend in der Beratung

HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG hat sich die grüne Ampel redlich verdient.
Überzeugende Evaluation, guter Anlagevorschlag. HSBC Trinkaus & Burkhardt hat uns mit einer Top-Leistung beeindruckt.

Die Holding der Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC) mit Sitz in London ist aktuell auf der Fortune-Global-500-Liste die Nummer 88 der größten Unternehmen weltweit. Sie ist die größte Bank Europas. Die Entwicklungen der Holding und ihrer deutschen Tochter, der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sind im vergangenen Jahr positiv verlaufen. Die Ertragslage der Holding hat sich nach einem schwachen 2016 im vergangenen Jahr erholt, Gewinn 9,7 Milliarden Dollar. Der Jahresgewinn vor Steuern von HSBC Trinkaus & Burkhardt stieg von 229 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 251 Millionen Euro im vergangenen Jahr.

Auf das internationale Renommee der Bank wird auf der Startseite von HSBC Deutschland hingewiesen. "Sie wollen die internationalste Bank? Das nehmen wir persönlich. Realisieren Sie mit uns Ihre globalen Wachstumspläne." So wird das weltumspannende Standing der Bank mit den Interessen des Kunden verknüpft. Es wird ein "Zugang zum einzigartigen, globalen Netzwerk der HSBC-Gruppe" versprochen. Wer die HSBC vor Ort finden will, der muss allerdings suchen. Am unteren Ende der Website ganz klein geschrieben findet sich ein Link auf die Standorte.

Vermögensverwaltung, Vermögensberatung und unabhängige Beratung als zentrale Geschäftsfelder

Die zentralen Geschäftsfelder sind Vermögensverwaltung, Vermögensberatung und unabhängige Beratung. HSBC Trinkaus & Burkhardt verwaltete Ende 2017 28,5 Milliarden Euro für die Kunden des Private Banking. Im vergangenen Jahr kamen 1,892 Milliarden Euro hinzu. Ab 500.000 Euro wird ein Basis-Modell der Vermögensverwaltung angeboten. Fitch gibt der Bank das Rating AA- (Stable), das beste Fitch-Rating für eine private Geschäftsbank in Deutschland.

Der Kunde und sein Anliegen

Aus einem Vermächtnis steht uns in naher Zukunft ein Anlagebetrag von einer Million Euro zur Verfügung. Wir habe keine Erfahrungen mit Geldanlage, aber eine klare Zielvorstellung: der Traum eines Masterstudiums in England soll wahr werden. Dafür wollen wir zwei Jahre lang nicht berufstätig sein müssen. Wir möchten eine monatliche Ausschüttung erreichen, die die Lebenshaltungskosten während des Studiums möglichst ganz oder so weit wie möglich deckt. Wir wollen von dem Berater wissen, ob dieses Ziel erreichbar ist. Das Stammkapital soll soweit es geht erhalten bleiben. Mit einem maximalen Verlust von 20 Prozent können wir leben. Nach dem Ende der Ausbildung und der Etablierung mit dem neuen Abschluss wollen wir Wohneigentum erwerben. Durch Tageszeitungen ist unser Interesse an ETF und nachhaltigen Anlagen geweckt worden. Ethisch fragwürdigen Unternehmen möchten wir unser Kapital nicht anvertrauen.

Das Beratungserlebnis

Der Erstkontakt gestaltet sich ein wenig schwierig. Erst beim dritten Versuch und nach längerem Abhören der Telefon-Warteschleife gelingt es uns, mit der Zentrale zu sprechen. Doch ein Berater ist nicht zu erreichen. Uns wird ein Rückruf angeboten. Da wir ein verlängertes Wochenende vor uns haben, wird ein Termin abgesprochen.

Pünktlich meldet sich ein Berater von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Der zeigt sich interessiert an uns und unseren Anliegen. Es entwickelt sich ein intensives Gespräch, in dessen Verlauf unsere Ausgangsituation, das Alter, etwaige Vorerfahrungen in Sachen Geldanlage und unsere Ideen abgefragt werden.

Unser Gesprächspartner kündigt an, dass er einen schriftlichen Nachweis über die anzulegende Summe braucht. Dazu sollen wir nach seiner Angabe gesetzlich verpflichtet sein. Davon wissen wir zwar nichts, sichern den Nachweis aber quasi als vertrauensbildende Maßnahme zu.

Gut kommuniziert

Per Mail folgt eine Terminbestätigung sowie eine Wegbeschreibung. Uns werden auch gleich unsere Gesprächspartner mit Name, Foto, Funktion, Unternehmenszugehörigkeit und fachlichem Hintergrund genannt. Das ist sympathisch, das Ganze fühlt sich persönlich an.

Am Tag vor unserem Termin wird uns mitgeteilt, dass ein Berater erkrankt ist und durch einen Kollegen ersetzt wird. Schön, dass uns so etwas vorab kommuniziert wird. Trotz Wegebeschreibung laufen wir an der Adresse vorbei. Mit einem Telefonat lassen wir uns auf den rechten Pfad bringen. HSBC Trinkaus & Burkhardt sitzt im sechsten Stock einesGlaspalastes.

Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen draußen freuen wir uns über einen angenehm-kühlen Konferenzraum, Wasser und Orangensaft drinnen. Später gibt es Kaffee. Das Auge erfreut sich an abstrakter Kunst, das Fehlen der sonst üblichen Grünpflanze können wir gut verschmerzen.

Einzigartig im asiatischen Raum

Das Gespräch verläuft strukturiert. Erst stellen sich die Berater vor, dann ihre Bank. Es folgt eine Diskussion über unser Anliegen und daraus werden erste Ideen für ein Anlagemodell entwickelt.

Bei der Selbstdarstellung gehen unsere Gesprächspartner in die Vollen. Sie betonen ihre langjährigen Erfahrungen in der Vermögensberatung und verweisen auf das hervorragende Rating AA-. Im asiatischen Raum sei HSBC "einzigartig". Nun, Asien ist von Baden-Württemberg ein paar Kilometer entfernt und noch mehr hätte es uns gefreut, wenn die Aussage auch für Europa, gar für Deutschland gelten würde.

Eine Broschüre mit großen Bildern wird uns vorgelegt, um unsere Lebenssituation und unser Anliegen genauer zu beleuchten. Unser persönliches Umfeld, das Vermögen, unsere Wünsche und Ziele, die Bank und die Mitarbeiter der Bank werden darin präsentiert.

Renditeverständnis ausgeleuchtet

Was ist für uns Rendite, wollen die beiden wissen. Es folgt eine Abgrenzung von der nominalen zur realen Rendite. Die Inflation müsste abgezogen werden, stellen wir fest. HSBC geht von 1,5 Prozent aus. Dann müssten auch noch die Gebühr und die Steuern abgezogen werden, hören wir. Mit unserer Verlusttoleranz von 20 Prozent werden wir als risikobereit eingeschätzt.

HSBC hat sich Nachhaltigkeitsstandards gegeben. Die Kriterien sind Corporate Governance/Unternehmensführung, Umwelt und Soziales. Waffen, Kinderarbeit und Glücksspiel sind Ausschlusskriterien. Das hören wir gern.

Bei der Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen sind unsere Gesprächspartner erfreulich klar und scheuen die Festlegung nicht. Sie heben sich wohltuend von manchen, sich nur vorsichtig äußernden Bankern ab. Der Brexit kommt und er wird das Pfund noch für einige Zeit schwächen, sagen sie. Das hält aber HSBC nicht davon ab, uns ein internationales Portfolio zu bauen, inklusive britischer Aktien. Es werden unruhigere Marktphasen erwartet, allerdings fallen die Schwankungen deutlich schwächer aus als 2001 (9/11) und 2008 (Finanzkrise). Dass die Zinswende kommt, ist für die beiden eine ausgemachte Sache. Allerdings wird es noch dauern, voraussichtlich bis 2019 oder 2020.

Gedanken über die Zinsentwicklung beflügeln immer wieder das Gespräch.

Zwar befindet sich die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt derzeit auf einer Spitze, doch angesichts der niedrigen Zinsen könne es sinnvoll sein, die angedachte Immobilie bereits jetzt zu erwerben. Wir lehnen dankend ab, denn unser Zeitplan sieht anders aus. Unsere Gegenüber denken zudem darüber nach, dass wir uns günstig Geld leihen und dann anlegen könnten. Angesichts der derzeit niedrigen Renditen auch noch die Zinsen erwirtschaften? Das will uns nicht einleuchten.

Die Banker wollen wissen, ob es noch weiteres Vermögen gibt. Ja, das gibt es, doch wir müssen sie enttäuschen. Den anderen Teil unseres Vermögens wollen wir nicht bei HSBC anlegen. Unsere Gesprächspartner vermuten, dass eine Vermögenverwaltung das Richtige für uns ist, wir keine Vermögensberatung wollen. Richtig.

Zeit überzogen

Timing ist die Sache der HSBC-Banker nicht. Zwei Stunden Gesprächsdauer waren vereinbart, doch am Ende wird es hektisch. Zwar hatten wir uns durch die Suche nach der richtigen Adresse etwas verspätet, doch muss deswegen das Zeitlimit nicht überzogen werden. Fragen nach der nominalen Rendite, Gebühr, Auskehrungen werden durch den am Ende entstehenden Zeitdruck im Schweinsgalopp behandelt – und nicht alle zu unserer Zufriedenheit geklärt. Die beiden geben uns mit auf den Weg, dass unser Ziel zu erreichen ist. Mehr soll in einem Anlagevorschlag geklärt werden.
Trotz der Zeitprobleme am Ende verlassen wir HSBC mit einem guten Gefühl. Unsere Gegenüber haben alles angesprochen, was uns relevant erscheint. Die Unterhaltung war sehr angenehm und offen. Die Chemie stimmte.

Kampf um den Anlagevorschlag

Es folgt ein Protokoll, da ausführlich und korrekt das Gespräch wiedergibt. Um den Anlagevorschlag müssen wir allerdings kämpfen. Wir möchten ihn vor einem Gespräch sehen, HSBC will ihn nur im Rahmen eines Gesprächs vorstellen. Nach einigem Hin und Her wird er uns doch zur Verfügung gestellt. Darin machen die Banker es sich aus unserer Laiensicht relativ einfach und ziehen anfangs 1.500 Euro monatlich, also 36.000 Euro ab. Der benötigte Teil ist damit vor Schwankungen geschützt. Ein Werterhalt soll mit einer Aktienquote von 60 Prozent erreicht werden. Schwerpunkte sind Aktien Europa (30%) und Aktien USA (15%)

Die Brutto-Rendite liegt bei 4%. Die Volatilität bei 6,6%, der Maximum Drawdown – der größtmögliche Verlust in einer Abwärtsphase – bei 9,2%. Uns wird ein Beispielportfolio präsentiert, da sich mehrheitlich aus ETF speist, zudem Fonds und ein sehr kleiner Anteil Pfandbriefe. Der Anlagevorschlag ist schlank gehalten. Sprachlich ist er verständlich und überzeugend.


HINWEIS: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.


 

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WISSENSWERTES

HSBC Trinkaus & Burkhardt sieht sich als internationale Geschäftsbank in einer Privatbanktradition. Stärke zieht sie aus der Integration in die HSBC-Gruppe. Lokale Ansprechpartner werde mit dem Zugriff auf Researchergebnisse und Expertise der weltweit rund 500 Investmentexperten in Amerika, (Europa, Mittleren Osten, Afrika und Asien verbunden. Sie gehört mit 80,7 % der HSBC-Gruppe. Die Landesbank Baden-Württemberg hält 18,7 %, 0,6 % befinden sich in Streubesitz. Die Aktie ist börsennotiert. Die Zentrale befindet sich in Düsseldorf, es gibt sieben Dependancen in Baden-Baden, Berlin, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

Die zentralen Geschäftsfelder sind Vermögensverwaltung, Vermögensberatung, und unabhängige Beratung. Es werden spezialisierte Dienstleistungen für Stiftungen, Verbände, Kommunen, Partner großer Kanzleien und Unternehmer, des Weiteren bankenübergreifendes Vermögensreporting und Testamentsvollstreckung angeboten.

Mehr Vermögen von weniger Kunden

War die Entwicklung der Vermögensvolumen im Private Banking/Wealth Management in den vergangenen drei Jahre steigend, von 23,5 Milliarden Ende 2015 auf 24,5 Milliarden Euro Ende 2016 auf 28,5 Milliarden Euro Ende 2017, so sank die Kundenzahl von 2.866 über 2.716 auf 2.669.

25 Kunden werden durchschnittlich von einem Berater sowohl im Private Banking als auch im Wealth Management betreut. Bei abrupt fallenden Märkten wird je nach festgelegter Toleranzgrenze spätestens am nächsten Tag ein Kundenbrief versendet. Sämtliche Kickbacks werden ausgeschüttet, es gibt keine Ausgabeaufschläge.

Adresse der Bankniederlassung / Webseite

HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG
Königstr. 26
70173 Stuttgart
Deutschland

MEHR INFORMATIONEN ZU TOPS 2019

PERFORMANCE-PROJEKT

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent" verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.

Trinkaus scheut den Wettbewerb nicht. Am FUCHS PERFORMANCEPROJEKT von Dr. Jörg Richter und Verlag FUCHSBRIEFE nimmt HSBC Trinkaus & Burkhardt mit offen angezeigtem Depot teil.

TRUSTED WEALTH MANAGER

Auskünfte über anhängige Verfahren mit Kunden gibt Trinkaus zwar nicht im Rahmen der Trusted Wealth Manager-Umfrage der Prüfinstanz, aber dennoch im redaktionellen Fragebogen zu diesem Markttest. Danach hat keiner der Private-Banking-Kunden des Hauses eine gerichtliche Klage gegen die Bank erhoben . Eine frühere Klage wegen Falschberatung bezüglich eines geschlossenen Fonds wurde Ende 2015 beendet, heißt es.


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Fazit

HSBC Trinkaus & Burkhardt verbindet auf ebenso professionelle wie sympathische Weise Empathie mit dem Fachwissen des Bankers. Wir fühlen uns angenommen und verstanden. Unsere Gesprächspartner beschäftigen sich intensiv mit unseren Anliegen, evaluieren tiefschürfend. So soll es sein. Außerdem präsentiert uns HSBC einen aus der Sicht des Laien überzeugenden Anlagevorschlag. Kleine Schwächen, wie die Schwierigkeiten bei der ersten Kontaktaufnahme und das fehlende Timing am Ende des Beratungsgesprächs, sind da zu verschmerzen.


HINWEIS: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2019".

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