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Fokus Private Banking

Die Testprinzipien der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ

Ralf Vielhaber, Partner der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ, erläutert im Fokus Private Banking die Testprinzipien. © FUCHSBRIEFE erstellt mit Canva, Foto: Pixabay
Seit fast 20 Jahren fühlen Testkunden der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ Banken, Vermögensverwaltern und Family Offices in Sachen Private Banking auf den Zahn. Was sind die Prinzipien, nach denen die Prüfinstanz die Anbieter bewerten? Ralf Vielhaber, Partner der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ, beantwortet die Frage im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournalisten Markus Hormann.
Der Kunde steht im Mittelpunkt, der Markt ist die Messlatte. Dies sind zwei der Testprinzipien der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ. Weitere sind: Man kann ihre Tests nicht bestellen, aber auch nicht abbestellen; außerdem: pars pro toto, jede Beratung ist repräsentativ für einen Anbieter und nicht zuletzt: FUCHS|RICHTER testen die Dienstleistung Private Banking, keine ganze Bank.

Fazit: Wer wissen will, nach welchen Grundsätzen die FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ vorgeht, bekommt diese hier erläutert.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz. 

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