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Schoellerbank AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Ein Erlebnis wie Salzburger Nockerln

Die Schoellerbank hat die grüne Ampel verdient.
Eigentlich sollte man mit Superlativen sparsam umgehen. Aber wenn sie wie im Fall der Schoellerbank angemessen sind, sollten sie auch ausgesprochen werden. Was wir hiermit tun: Beratung, Vorschlag und das gesamte Drumherum sind einfach spitze!

Der erste Eindruck, den wir beim Besuch ihrer Website von der Salzburger Schoellerbank bekommen, ist freundlich. Die Seite erscheint uns einfach und von schlichter Schönheit. Themen sind leicht zu finden, ebenso die Kontaktdaten. Zumindest die Vorstände stellen sich ausführlich in Bild und Text vor. Auch beim breiten Kulturengagement der Bank spielt Schönheit eine große Rolle.

Gleich zu Beginn des Stöberns auf der Seite erfährt der Leser einiges über die Anlagephilosophie. „Investieren statt Spekulieren", ist das Motto, das uns anspricht. Und auch der Zusatz „So wissen Sie jederzeit, wie wir denken und arbeiten." Grundlage der konkreten Anlagestrategie sei das Financial Planning, die Finanzplanung, bei dem die individuellen Wünsche, Vorstellungen und Ziele jedes Kunden ermittelt werden. Großer Wert werde auf die Nachfolgeplanung gelegt und auch das Thema Stiftungen immer mitbetrachtet. Wer in Immobilien investieren oder solche veräußern will, könne von der Bank gleichfalls jede Unterstützung erwarten.

11,37 Milliarden Kundengelder verwaltet die Schoellerbank Ende 2017 und betreut rund 10.000 Kunden im Private Banking. Sie gehört zu 100% der UniCredit Bank Austria Aktiengesellschaft, mit zehn Standorten in ganz Österreich. Mit 75 % österreichischen Kunden ist sie ein vorwiegend nationaler Anbieter. 25 % der Kunden kommen aus Deutschland. Ab 400.000 Euro eingebrachtem Vermögen können Kunden das Private Banking, ab 500.000 das Wealth Management der Bank nutzen. Fondsverwaltung ist bereits ab 100.000 Euro möglich.

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