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Berliner Sparkasse, TOPS 2021, Beratungsgespräch

Ein nicht ganz "herkömmliches" Beratungsgespräch

Schafft es die Berliner Sparkasse im Markttest zu punkten? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Auf der Homepage der Berliner Sparkasse erfährt man von ihrer tiefen Verwurzelung in der Hauptstadt sowie dem hehren Anspruch, "mehr als herkömmliche Beratung" zu bieten. Das klingt gut und anspruchsvoll zugleich! Umso erfreulicher, dass sich den Berlinern eine Gelegenheit bietet, ihr selbstbewusstes Motto gegenüber einem an Nachhaltigkeit interessierten Kunden unter Beweis zu stellen.

"Gut für Berlin. Seit 1818" heißt es auf der Homepage der Berliner Sparkasse (ohne die historisch neugierig stimmende Behauptung allerdings näher zu beleuchten). Das in der Hauptstadt verwurzelte Finanzinstitut setzt die Messlatte hoch an: "Wir bieten mehr als herkömmliche Beratung". Mal sehen, was unter diesem Leitspruch zu verstehen ist und was im Beratungsgespräch erwartet werden darf. Im telefonischen Erstkontakt ist vom hohen Anspruch noch nicht so viel zu spüren. Immerhin erfährt der Kunde aber, dass ihm ab 750.000 Euro im Rahmen einer Vermögensverwaltung mit einem zusätzlichem Nachhaltigkeitsfilter geholfen werden kann.


Ein nicht "herkömmliches" Beratungsgespräch


Nicht "herkömmlich" verläuft das Beratungsgespräch dann in der Tat. Dafür allerdings ist zunächst einmal Corona verantwortlich. Der  Gesprächsrahmen eines Vor-Ort-Gesprächs fällt weg. Stattdessen erfährt der Kunde eine telefonische Beratung. Und diese verläuft zunächst einmal auch nicht so, wie es sich der Berater vorgestellt hat. 

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