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Schoellerbank AG, TOPS 2021, Beratungsgespräch

Formalitäten im Fokus

Wie schlägt sich die Schoellerbank im Markttest Nachhaltigkeit? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Auf "mehr als 180 bewegte Jahre" blickt die Schoellerbank als "österreichische Traditionsbank mit Pioniergeist" zurück. Bewegend waren besonders die letzten 30 Jahre, in denen das österreichische Haus zunächst in deutsche (Bayerische Vereinsbank) und dann 2005 mit der UniCredit in italienische Hände geriet. Egal! "Investieren statt Spekulieren" lautet die Anlagephilosophie der Bank. Und diese sollte doch ganz im Sinne eines nachhaltig interessierten Kunden sein.
Die Website der Schnellerbank macht aus Kundensicht zwar nicht gerade einen übersichtlichen Eindruck. Aber immerhin erfährt der Kunde unter dem Menüpunkt "Beratungsansatz" gleich als ersten Anlagegrundsatz: "Wir stellen die Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt." Das klingt nicht gerade innovativ, doch wenn es die Bank auch praktiziert, sollte dieses – eigentlich selbstverständliche – Versprechen (das Gegenteil davon wäre: "Wir stellen unsere unternehmerischen Bedürfnisse in den Mittelpunkt") zur Kundenzufriedenheit erheblich beitragen. 

Ein reibungsloser und rasanter Erstkontakt

Die telefonische Kontaktaufnahme läuft glatt – wenn auch ein wenig rasant. Als der Kunde zu verstehen gibt, dass er bei seiner Geldanlage auf Nachhaltigkeitskriterien Wert legt, zeigt sich der Berater interessiert und vereinbart sogleich einen Termin. Mit einem Gesprächsprotokoll hält man sich anschließend nicht auf und mailt dem Kunden in spe stattdessen ausschließlich eine Terminbestätigung sowie eine Anfahrtsskizze zu.  


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