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M.M. Warburg: Wissenswertes TOPS 2020

Genug ist nicht immer genug

Die Privat-Banker von M.M.Warburg singen das Lied vom unabhängigen Privatbanker, der nur das Wohl des Kunden im Blick hält. Ja, die Bank kann auf eine lange Tradition zurückblicken und sie bietet auch alles an, was im Private Banking heutzutage wichtig ist, aber über Wasser laufen können sie an der feinen Binnenalster dennoch nicht. Das Beratungsangebot von M.M. Warburg ist guter Durchschnitt – nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Kundenversteher und Problemlöser

Die Strategen von Warburg, das wird auf der Website, beim persönlichen Gespräch und im Anlagevorschlag deutlich, haben ein klares Weltbild. Sie investieren langfristig und sie investieren aktiv. Sie sind davon überzeugt, dass der aktive Investor, der ein tiefes Verständnis für die makroökonomische Lage hat, zu besseren Ergebnissen kommt als der passive Investor. Bei Warburg, das wird uns immer wieder vermittelt, entscheiden Menschen und keine Computerprogramme. Der aktive Anleger, den Warburg so favorisiert, ist das notwendige Korrektiv für Algorithmen.

Aus dieser Überzeugung resultiert, dass die Warburg-Banker 2000 Einzeltitel und 35.000 Fonds analysieren. Ein hoher Aufwand für eine mittelständisch geprägte Bank. Das Private Banking ist, wie es sich für ein hanseatisches Haus wohl versteht, familien- und mittelständisch geprägt. Werte wie Kontinuität, Verlässlichkeit und Vertrauen werden groß geschrieben. Zwar ist vieles von dem, was die Warburg-Banker über Risiken und langfristigen Vermögenserhalt nicht so sensationell neu, aber es kommt seriös und gut verpackt daher.

 

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