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2011
Kathrein Privatbank | TOPs 2017 – Beratungsgespräch

Kathrein Privatbank: Zu viel versprochen

Den roten Faden verlieren wir im Gespräch mit der Kathrein.
Die Kathrein Privatbank lockt mit höchster Qualität als Standard. Doch wie wir im Beratungsgespräch erleben, hapert es hier und da – bei Standards. Während auf die Bank voll Verlass ist, hat das Beratungsgespräch doch seine Macken.
„Flexibilität und Beweglichkeit für unternehmerische Erfolge. Gelebte Tradition für exzellente Ergebnisse. Höchst Qualität als Standard.“ Bebildert mit szenischen Eindrücken von Ballett bis Konzertsaal. So empfängt uns die Kathrein Privatbank auf ihrer Homepage. Und weckt Erwartungen. Hohe Erwartungen. Nein, höchste Erwartungen. Die Kathrein ist eine Tochter der Raiffeisen Bank International AG und damit Teil des Raiffeisenkonzerns. Vermögensverwaltung, Vermögensberatung, Vermögensweitergabe, Stiftungs-Office, Unternehmer-Service und Family-Office-Services gehören zu ihren Kerndienstleistungen für vermögende Kunden. Ihren Beratern misst sie eine besonders hohe Kompetenz vor allem in den Bereichen Unternehmer, Unternehmerfamilien und Privatstiftungen zu. Sie sind der zentrale Ansprechpartner für die Kunden und verstehen die Sprache der Kunden – „wir sprechen 16 Fremdsprachen“. Sie bietet ihren Kunden eine komplett offene Produktarchitektur durch die freie Wahl der Depotbank, des Fondsmantels, des Asset-Allocators und von Eigen- und Fremdprodukten über alle Anlageklassen.

Spezialistin für größere Vermögen ...

Kathrein Privatbank ist auf die Betreuung großer Vermögen ab 1 Mio. Euro spezialisiert. Sie erstellt für ihre Kunden maßgeschneiderte Anlagekonzepte, die präzise auf deren Bedürfnisse, Anlagehorizont, Ertragsziele und Risikobereitschaft abgestimmt sind, verspricht sie. Neben einer breiten Palette selbst aufgelegter Fonds verschafft sie exklusiven Zugang zu Produkten renommierter internationaler Investmenthäuser, wie z. B. Russell Investments, Pantheon, u. v. a. Sie informiert ihre Kunden laufend über aktuelle Entwicklungen und Ertragspotenziale auf den internationalen Finanzmärkten. Bei Bedarf agiert die Bank für ihre Kunden aber auch als reine Depotbank und führt Transaktionen ohne Beratungsleistungen durch. Ab einem Volumen von 7 Mio. Euro legt sie Spezialfonds auf.

Die Private Banking Prüfinstanz beschränkt ihr Monitoring der Private Banking-Anbieter bisher auf Deutschland. Die Kathrein Privatbank teilt uns auf redaktionelle Anfrage hin aber mit, dass es in den vergangenen drei Jahren Kundenbeschwerden über geschlossene Schiffsbeteiligungen in geringem Ausmaß gegeben habe. Diese Offenheit im Umgang mit kritischen Fragestellungen zeichnet die Bank positiv aus.

... und für Kunden aus Osteuropa

Tätig ist sie primär für Kunden aus dem deutschsprachiger Raum und Kunden aus jenen Ländern, in denen ihre Mutter RBI tätig ist – also Osteuropa, Balkan, Russland und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Rund 62 Prozent der Kunden stammen aus Österreich, der „Rest“ verteilt sich weltweit. Deutsche Kunden – sie machen gerade mal 1,4 Prozent der 1.104 Kunden aus – suchen die Bank vor allem auch wegen ihres Wien-Bezuges auf. 3,246 Mrd. Kundengelder verwaltet die Kathrein für die 514 Kunden im Private Banking. Das Volumen ist allerdings rückläufig. Ihre Private Banking Dienstleistungen bietet die Kathrein ab 500.000 Euro an, Wealth Management ab 10 Mio. Dabei ist die Betreuungsintensität hoch: Ca. 30 Kunden kommen auf einen Berater. 82,5 Prozent der Kunden, so weist es die Bank uns gegenüber aus, verfügen über mehr als 5 Mio. Euro Vermögen – die Kathrein ist also ganz offensichtlich keine Bank fürs kleine Geld. Wir freuen uns jedenfalls auf unseren Besuch, bei dem wir erfahren wollen, was es heißt mit höchsten Ansprüchen an die eigene Qualität der Beratung bedient zu werden.

Die Kathrein Privatbank überzeugt in Sachen Transparenz. Nicht nur, dass Sie zu unseren redaktionellen Fragen bereitwillig Auskunft gibt. Sie ist auch Teilnehmerin an Runde IV im FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe, zeigt sich da mit ihrem Namen und dem Depot und stellt sich somit vollumfänglich dem Wettbewerb.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Sie suchen einen neuen Vermögensverwalter für Ihr bestehendes Depot über 2,5 Mio. Euro. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Sie sind in verschiedenen Branchen unternehmerisch oder als leitende Angestellte tätig oder bereits im Ruhestand. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Wie angenehm: Die Kathrein will nicht als erstes wissen, warum man gerade sie aufsuchen möchte. Offenbar hat die Bank ein gesundes Selbstbewusstsein. Unkompliziert verläuft die Vereinbarung eines Besuchstermins mit den uns durchgestellten Beraters. Er fragt uns nach der Email-Adresse, um den Termin bestätigen zu können. Auch möchte er gerne, dass wir vorab das Depot via E-Mail zusenden. Das lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab. Umgehend erhalten wir anschließend per Mail die Bestätigung des Termins. Darin findet sich jedoch kein Hinweis auf eine Parkmöglichkeit und die Anfahrt.

Das Gespräch vor Ort

Das Gebäude selbst wirkt von außen eher unscheinbar. Der Empfang ist auf unser Kommen vorbereitet. Eine junge Dame begleitet uns zur Garderobe und anschließend ins Besprechungszimmer. Es ist ein nüchterner, rechteckiger Raum, vielleicht 30 Quadratmeter groß, mit zwei Schiebewänden an den Längsseiten. Die Grundfarbe: sanftes Grau. In der Mittig befindet sich rechteckiger Tisch mit insgesamt zehn Stühlen, zwei stirnseitig, ein Ablagekasten und ein Telefon darauf. Im Erscheinungsbild ein gewisser Gegensatz zu den Vorräumen, die deutlich antiquierter wirken. Unser Wunschgetränk wird gebracht und ein Berater erscheint umgehend. Sogleich stellt sich eine freundliche, gute Gesprächsatmosphäre ein. Auffällig: Der Berater stellt zu Beginn weder sich, noch die Bank vor. Generell macht er keinen gut vorbereiteten Eindruck. Er hat scheinbar kein Gesprächskonzept, da er auf unsere Aussagen wartet. Wir sprechen die Marktsituation an. Er führt aus, dass die Märkte volatiler geworden seien und erläutert einige Zusammenhänge. Etwa zwischen Zinsen und Kursen. Etwas intensiver ist die Diskussion zu Anleihen. Deutsche Staatsanleihen über zehn Jahre Laufzeit brächten derzeit 0,53 Prozent, weiß der Berater. Bei einem Anlagezeitraum von sechs Jahren fielen negative Zinsen an. Im Euroraum seien in den nächsten zwei Jahren keine großen Änderungen zu erwarten. In USA werde man dagegen mit weiteren kleinen Zinsschritten rechnen müssen. Unsere notwendige Verlustbereitschaft leitet der Berater aus der Kapitalmarkt-Historie ab. Danach könne man von maximal 11 Prozent Verlust ausgehen. Jedenfalls nicht über 15 Prozent. Der Berater holt hierzu Tabellenaufstellungen von Portfolios mit unterschiedlichen Aktien/Anleihenverhältnissen über sogenannte Behalteperioden über 1, 3, 5 und 10 Jahren herbei, die über einen Zeitraum von 1970-2011 erfasst wurden. Hier findet sich ein Fehler. Genauere Infos sollen mit dem Anlagevorschlag kommen. Um das Anlagerisiko zu reduzieren, empfiehlt er bei Anleihen die starke Diversifikation in Fonds unterschiedlicher Branchen, Unternehmen und Länder. In Schwellenländer sollten wir weniger als 15 Prozent investieren. Bei Aktien empfiehlt er ebenfalls die Anlage in Fonds (ETF´s) mit globaler Ausrichtung (USA, Kanada, Europa, Asien etc.) sowie Wachstumsmärkte und in Small Caps – kleinere, börsennotierte Unternehmen. Sowohl die Aktien- als auch Anleihenanteile unterliegen bei der Kathrein einem fest vorgegebenen Verhältnis von 0-30 Prozent Aktien und 70-100 Prozent Anleihen. Außerdem empfiehlt der Berater, sowohl Werte im bestehenden Depot, als auch Neuanlagen in drei zeitlichen Abschnitten zu verkaufen bzw. zu kaufen. Die Annäherung an die Zielallokation sei nach einem Jahr zu erwarten. Laut einer Studie sei bei einem Aktienanteil von 20 Prozent (weltweit, MSCI World) das Verlustrisiko am geringsten. Durch eine starke Diversifikation in und den maximalen Aktienanteil von 30 Prozent will er unserem Wunsch nach Kapitalerhalt nachkommen. Für Anleihen erwartet er eine Rendite von 2,1, für Aktien von 4 Prozent durchschnittlich. Leider muss der Berater dreimal den Raum verlassen um weitere Unterlagen zur besseren Erklärung der Sachverhalte zu beschaffen. In einer seiner Unterlagen stellt er Fehler fest. Als Gebührenmodell schlägt er eine Pauschale (all in fee) vor. 0,6 Prozent +MwSt. sollen wir pro Jahr für die Dienste der Kathrein zahlen – das scheint günstig. Genauere Angaben fänden sich im dann im Anlagevorschlag. Es fielen jedenfalls keine gesonderten Kaufs- und Verkaufsgebühren und auch keine Depotgebühren an. Unser Depot sei extrem rentenlastig mit Währungsrisiken und relativ hohen Gebühren führt der Berater aus. Er würde das Depot komplett verkaufen teilt er zu unserer Überraschung mit  – unter anderem auch wegen hoher Übertragungskosten. Depotanalyse und Anlagevorschlag sollen in spätestens 2-3 Wochen folgen. Am Gesprächsende händigt er uns eine Präsentation aus, in der die Bank vorgestellt wird. Das ist schön. Nicht so schön ist, dass wir bisher nicht wissen, wer ihn vertritt bei Urlaub, Krankheit oder Nicht Erreichbarkeit. Es fällt zwar ein Name, näher vorgestellt wird uns der Kollege jedoch nicht.

Die Nachbetreuung

Wir erhalten im Anschluss ein Protokoll mit dem wir jedoch nicht zufrieden sind. Es fällt insgesamt dürftig aus und enthält uns zu wenige der Aussagen des Beraters aus dem Kundengespräch und zum Kundendepot. Auch im Anlagevorschlag, der uns ebenfalls per Mail erreicht, ist keine Aussage zum bestehenden Depot enthalten. Wir fragen daher nachträglich per E-Mail diesen Punkt nach – und erhalten jetzt umgehend einen Tag später eine Antwort. Der Vorschlag macht auf den Laien generell einen anschaulichen Eindruck, wirkt gut strukturiert mit Inhaltsverzeichnis und Kundenvorgaben gleich am Anfang. Allerdings ist er wegen vieler Fachausdrücke teilweise nicht ganz verständlich. Wir stolpern z.B. über die nicht näher erklärten Fachausdrücke investitionsgradgesteuerte Instrumente oder Aktienrisikoprämie. Unklar bleibt auf Anhieb z.B. auch der Unterschied zwischen der Strategie im Anleihensegment I und II. Gut gefällt uns die Investition in Teilschritten. Bei nur 10 Prozent alle 3 Monate ergibt sich allerdings ein relativ langer Zeitraum. Im Gegensatz zur Seite 5 wird in der Zusammenfassung dann eine Rendite nach Spesen und vor Steuern genannt. Hmm. Gut gefällt uns aus Laiensicht dann wieder der Investitionsvorschlag in aktiv gemanagte Fonds und ETFs. Der Vorschlag scheint auch die maximale Verlustvorgabe von 15 Prozent zu erfüllen. Trotzdem vermissen wir am Ende in der Zusammenfassung nochmal eine klare Aussage zum maximalen Verlustrisiko und der Dauer des darauffolgenden Wertaufholungszeitraums. Grundsätzlich hätten wir wegen der erwähnten Unklarheiten noch weiteren Beratungs- bzw. Erklärungsbedarf. Insgesamt ist es aus der Sicht des Laien aber ein strukturierter, transparenter Vorschlag nahe an unseren Vorgaben mit nahezu allen wichtigen Angaben zur Anlage, Bank und Gebühren. Nur die Depotanalyse ist und bleibt unbefriedigend, da keine abschließende Aussage zum Halten, Verkaufen oder einer Übernahme getroffen wird. Außerdem sind die Erläuterungen teilweise in Email und teilweise im Anhang nicht gelungen. Es fehlt an Übersichtlichkeit. Als wir per E-Mail absagen, erhalten wir einen Tag später eine freundliche Rückmeldung. Das ist ebenso nett wie professionell.

Fazit:
Ein Beratungsgespräch das einige gute Passagen aufweist, aber insgesamt doch nicht überzeugt. Der Einzel-Berater scheint nicht sonderlich gut vorbereitet zu sein. Er steht dem Kunden eher Rede und Antwort als dass er selbständig durch das Gespräch führt; er wartet, was da kommt. Ihm gelingt es auch nicht, viele Themen ohne Rückfragen schlüssig zu erläutern. Durch das mehrmalige Beschaffen von Informationsunterlagen geht der rote Faden verloren. Dazu finden sich noch Fehler in einer Tabelle. Auch hätten wir uns mehr Veranschaulichung von diversen Fragestellungen – Was ist maximaler Verlust, Wertaufholungsdauer etc. – gewünscht. Fragen zur Person bzw. zum Kundenprofil kommen gar nicht auch nicht zur Planung der Vermögensnachfolge. Positiv vermerken wir, dass er bzw. die Bank alle Zusagen einhalten. Der Anlagevorschlag kommt im Zeitrahmen. Die vereinbarte Depotanalyse allerdings erst nach Rückfrage.
Insgesamt kommt das nicht an unsere Erwartungen heran und schlägt sich auch im Wettbewerbsumfeld nur so lala. Für die Qualifikation zur nächsten Auswertungsrunde genügt das nicht. Die Qualifizierungsampel schaltet auf Rot.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2017“.

Fakten

Angaben des Hauses, Stand: 31.03.2016

Kathrein Privatbank AG
Wipplingerstraße 25, A-1010 Wien
www.kathrein.at

Gesellschafter: Raiffeisen Bank International AG (Anteil: 1 Aktie)
RBI IB Beteiligungs GmbH (Anteil: 100  Prozent minus 1 Aktie)

Zentrale Geschäftsfelder: Vermögensverwaltung, Vermögensberatung, Vermögensweitergabe, Stiftungs-Office, Unternehmer-Service, Family-Office-Services

Dienstleistungsangebot: UnternehmerServices
Alleinstellungsmerkmal/Versprechen an den Kunden: Die Kathrein Privatbank hebt sich nach eigener Ansicht von den Mitbewerbern durch die besonders hohe Kompetenz ihrer Berater ab (vor allem im Bereich Unternehmer, Unternehmerfamilien und Privatstiftungen). Sie sind der zentrale Ansprechpartner für die Kunden, verstehen die Sprache der Kunden (man spricht 16 Fremdsprachen) und bietet als 100 Prozent-Tochter der RBI die Sicherheit und Beständigkeit einer internationalen Bankengruppe. Die Kathrein Privatbank bietet ihren Kunden eine komplett offene Produktarchitektur durch die freie Wahl der Depotbank, des Fondsmantels, des Asset-Allocators und von Eigen- und Fremdprodukten über alle Asset-Klassen.
Verwaltete Kundenvermögen: 3,246 Mrd. Euro inklusive Sparvolumen, Nostro, exklusive Doppelzählungen und exklusive Institutionelle

Kundenzahl: im Private Banking: 514

Einstiegsuntergrenze für Private Banking: 500.000 EUR für PB-Kunden mit Potenzial

Einstiegsuntergrenze für Private Wealth Management: 10.000.000 EUR Gesamtvermögen (Finanz- und Immobilienvermögen); Einzelkunde oder Kundengruppe

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Immobilien (offene Immobilienfonds), Hedgefonds, Zertifikate, ETF, sonstige wie geldmarktnahe Produkte, Edelmetalle (v.a. Gold).
Die Frage, ob Direktinvestments oder Fonds oder gepackte Produkte wird prinzipiell vom Kunden entschieden. Dzt. überwiegen in den VV-Kundenportfolios Investmentfonds bzw. ETF´s gegenüber Einzeltitel.

Hauseigene Produkte: Aktien-, Anleihen-, Geldmarkt-Publikumsfonds, VV, Spezialfonds, AA-Fonds, Großanlegerfonds
Research: Fremdresearch
Hauptsächlich Raiffeisen Research, Ned Davis-Research und Starmine-Scoring Eigenresearch
Keins

Standardkonditionen: Bei einer ausgewogenen Risikostruktur und einem Anlagevolumen von
  • 1,1 Mio. Euro: 0,9 Prozent
  • 3,1 Mio. Euro: 0,8 Prozent
  • 5,1 Mio. Euro: 0,7 Prozent

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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