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LGT Bank AG (Liechtenstein), TOPS 2021, Beratungsgespräch

Rundum fürstlich bedient

Wie schlägt sich die liechtensteinische LGT-Niederlassung im Markttest? Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die LGT Bank bezieht ihr unternehmerisches Selbstverständnis von der 25 Generationen umfassenden Fürstenfamilie von Liechtenstein. Dabei betont man neben dem engagierten Unternehmertum auch das philanthropische Engagement der fürstlichen Familie. So stellt sich die Frage, inwieweit man als Kunde von der nachhaltigen Vermögensstrategie des Fürstentums profitieren kann.

Zwar weist die LGT Bank selbst "nur" eine 100-jährige Historie auf, doch greift sie großzügig auf die 900-jährige Tradition des Fürstenhauses von Liechtenstein zurück, so dass sich zum eigenen Bestehen nochmal 800 Jahre "hinzugesellen".  Und tatsächlich ist das Schicksal der 1920 gegründeten "Bank in Liechtenstein" (Namensänderung 1996 in LGT) untrennbar mit dem Fürstenhaus von Liechtenstein liiert. Die Fürstliche Familie erwirbt nämlich im Jahr 1930 die Aktienmehrheit und unterstützt die Bank damals in einer schwierigen Phase mit Kapital. Seit 2006 verantwortet Prinz Max von und zu Liechtenstein als CEO die Geschicke der Bank. 


Guter Service schon im Vorwege...


Die "weltweit größte Private Banking und Asset Management Gruppe in Besitz einer Unternehmerfamilie" zeigt schon im Vorwege, was sie servicemäßig zu bieten hat: nach dem telefonischen Vorgespräch sendet sie eine Mail, welche neben der Gesprächszusammenfassung auch eine Agenda für das Beratungsgespräch , einen Anfahrtsplan, einen Vignettenhinweis sowie die Lebensläufe der voraussichtlichen Gesprächsteilnehmer umfasst. Der gute Service setzt sich beim Betreten des Gebäudes fort. Der Kunde wird zunächst sehr freundlich bei der Rezeption in Empfang genommen, bekommt eine große Getränkeauswahl angeboten und erhält ein WLAN-Passwort, damit er noch ein wenig arbeiten kann bis die viel versprechenden Berater erscheinen. 

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